Einleitung

Grafik von Coronavirus (Grafik: BZgA) Derzeit können auf viele Fragen zum Coronavirus noch keine zuverlässigen Antworten gegeben werden. Informationen zum Coronavirus, zu einer Ansteckung und zum aktuellen Geschehen in Deutschland finden Sie bei den zuständigen Behörden und wissenschaftlichen Institutionen.

Allerdings gibt es auch viele Fragen von Menschen, die von anderen Erkrankungen betroffen sind. Wir sammeln auf dieser Seite Antworten von gesundheitsinformation.de. Diese Liste wird laufend ergänzt.

 

Wie finde ich gute Informationen zum Coronavirus?

Das Coronavirus beschäftigt die ganze Welt. Viele Menschen informieren sich darüber im Internet oder tauschen sich in sozialen Netzwerken aus. Es gibt zahlreiche gute Informationen im Internet – leider kursieren aber auch jede Menge Falschinformationen.

Hier finden Sie eine Hilfestellung, wie Sie gute Informationen erkennen können:

Wie kann ich einer Coronavirus-Infektion vorbeugen?

Nach derzeitigem Wissensstand wird das neuartige Coronavirus ähnlich wie Erkältungs- und Grippeviren übertragen.

Wer infiziert ist, versprüht vor allem beim Husten oder Niesen Tröpfchen, die Krankheitserreger enthalten. Mit einfachen Hygieneregeln kann man sich und andere vor einer Ansteckung schützen.

Weitere Informationen:

Heuschnupfen oder Corona? Wie sich die Symptome unterscheiden

Mit dem Frühjahr beginnt die Pollensaison. Damit bekommen viele Menschen mit Heuschnupfen allergische Beschwerden. Die häufigsten Beschwerden von Heuschnupfen und einer Erkrankung durch das Coronavirus (Covid-19) unterscheiden sich deutlich. Aber bei beiden Erkrankungen können auch immer wieder Beschwerden auftreten, die sich ähneln.

Der klarste Unterschied: Bei Heuschnupfen steht allergischer Schnupfen (Niesen und laufende Nase) sowie Augenjucken im Vordergrund. Bei einer Ansteckung mit dem Coronavirus sind es Husten und Fieber.

Weitere Informationen:

Coronavirus: Infos für Raucherinnen und Raucher

Nach ersten Studien haben Raucherinnen und Raucher bei einer Covid-19-Erkrankung stärkere Beschwerden und häufiger Komplikationen als Nichtraucher. Aus gesundheitlicher Sicht spricht also auch in der aktuellen Situation viel für eine Entwöhnung.

Das ist leichter gesagt als getan: Mit dem Rauchen aufzuhören, ist nicht einfach und gelingt auch nicht immer beim ersten Anlauf. Es gibt aber verschiedene Möglichkeiten, die Erfolgschancen zu erhöhen.

Weitere Informationen:

Infarktsymptome: nicht abwarten – handeln!

Seit Beginn der Corona-Pandemie zeigt sich in vielen Kliniken ein ähnliches Bild: Es kommen weniger Menschen also sonst mit Anzeichen eines Herzinfarkts oder Schlaganfalls. Es ist aber unwahrscheinlich, dass die Zahl der Herzinfarkte und Schlaganfälle derzeit tatsächlich gesunken ist. Es könnte eher sein, dass Betroffene bei Infarkt-Symptomen wie Brustschmerzen oder Lähmungserscheinungen abwarten – vielleicht auch aus Angst, sich in einer Klinik mit dem Coronavirus anzustecken.

Im Falle eines Infarkts ist schnelle medizinische Hilfe nötig. Wichtig ist, bei Anzeichen sofort die 112 anzurufen. Das Personal in Rettungswagen und Kliniken hat sich gut auf die neue Situation eingestellt.  

Weitere Informationen:

Schlaflos in der Corona-Krise: Was tun?

Wer schlecht geschlafen hat, fühlt sich morgens oft „wie gerädert“. In der Corona-Krise geht das vielen so: Zukunftssorgen und neue Belastungen im Alltag rauben den Schlaf. Verständlich, denn Sorgen und Stress gehören zu den häufigsten Ursachen für Schlafstörungen. Was kann dabei helfen, zur Ruhe zu finden und wieder besser durchzuschlafen?

Weitere Informationen:

Entspannungstechniken und Schlafgewohnheiten