Covid-19 (Coronavirus-Krankheit)

Auf einen Blick

  • Covid-19 wird durch das Coronavirus SARS-CoV-2 verursacht.
  • Die Infektion führt zu Beschwerden wie Husten, Schnupfen oder Fieber.
  • Sie kann auch schwer verlaufen, vor allem bei Älteren und Vorerkrankten.
  • Eine Impfung schützt sehr gut davor, schwer zu erkranken.

Einleitung

Foto von zwei älteren Damen im Park

Durch die Verbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 begann Anfang 2020 eine weltweite Pandemie. Das löst die Erkrankung Covid-19 aus. Mittlerweile entwickeln die meisten Menschen mit einer höchstens erkältungsähnliche Symptome, wenige erkranken noch schwer. Das Risiko für einen schweren Verlauf steigt mit dem Alter und bestimmten Vorerkrankungen an. Es stehen Impfstoffe und Medikamente zur Verfügung, die vor den Folgen der Erkrankung schützen können.

Symptome

Die häufigsten Beschwerden bei Covid-19 (Omikron-Variante) sind:

  • Husten
  • Schnupfen
  • Abgeschlagenheit
  • Halsschmerzen
  • Kopfschmerzen
  • Fieber

Seltener treten beispielsweise Gliederschmerzen, , Appetitlosigkeit, Übelkeit und Durchfall auf. Störungen des Geruchs- und Geschmackssinns sind bei einer mit der Omikron-Variante des deutlich seltener als bei früheren Virusvarianten.

Eine kann auch ohne Symptome verlaufen. Symptomlose Menschen können das dennoch weitergeben.

Ursachen

Covid-19 wird durch das Coronavirus SARS-CoV-2 verursacht. Das gehört zu einer Familie, die im Tierreich weit verbreitet ist, und die von Tieren auf den Menschen überspringen können. Verwandte Viren wie MERS oder SARS-CoV-1 haben in den letzten Jahren bereits Infektionswellen ausgelöst, die aber begrenzt geblieben sind. Die Herkunft des Coronavirus SARS-CoV-2 ist bislang noch nicht geklärt.

Zudem gibt es weitere, lange bekannte und bei Menschen weit verbreitete Coronaviren, die vor allem Erkältungen auslösen können.

Das Coronavirus SARS-CoV-2 wird hauptsächlich über Tröpfchen und Aerosole übertragen. Diese entstehen beim Atmen, Sprechen, Singen, Husten oder Niesen. Werden sie von anderen Menschen eingeatmet und gelangen auf die Schleimhäute von Nase oder Rachen, kann man sich anstecken.

Tröpfchen sind relativ groß und sinken schnell zu Boden. Aerosole sind dagegen sehr klein, können länger in der Luft schweben und sich in Räumen verteilen.

Übertragungen passieren leichter, wenn der Abstand zu einer infizierten Person weniger als 1 bis 2 Meter beträgt. In geschlossenen Räumen kann man sich aber auch anstecken, wenn man weiter entfernt ist. Lüften verringert die Menge der Aerosole in der Luft. Allgemein ist das Risiko einer Ansteckung in Innenräumen am größten. Draußen ist das Ansteckungsrisiko deutlich kleiner.

Die Übertragung über Oberflächen ist zwar möglich, aber offenbar sehr selten.

Coronaviren enthalten Erbmaterial, das für die Herstellung der Virusbestandteile sorgt. Wenn sich das Erbmaterial ändert, kann das auch Eiweißstoffe auf der Oberfläche des verändern. Dies nennt man . Mutationen haben meist keine großen Auswirkungen. Eine Folge kann aber sein, dass sich das schneller vermehrt oder von der Immunabwehr schlechter erkannt wird. Bestimmte Virusvarianten – wie die Omikron-Variante – breiten sich dann schneller aus. Das Robert Koch-Institut (RKI) informiert über die in Deutschland verbreiteten Coronavarianten.

Risikofaktoren

Das Risiko einer Ansteckung hängt von vielen Einflüssen ab. Der wichtigste Faktor ist aber die aktuelle Zahl der Infizierten in der Bevölkerung und im eigenen Umfeld. Je höher die Zahl, desto größer ist das Risiko, dass man Kontakt mit einer infizierten Person hat. Wenn man sich oft und mit engem Kontakt in größeren Gruppen aufhält, steigt das Ansteckungsrisiko. Außerdem sind die verschiedenen Virusvarianten unterschiedlich ansteckend.

Im Winter verbreitet sich das Coronavirus stärker als im Sommer. Ein Grund dafür ist, dass man sich dann mehr in Innenräumen aufhält. Aber auch Umweltfaktoren wie Temperatur, Luftfeuchtigkeit oder Sonnenlicht können eine Rolle spielen.

Bei einer haben die meisten Menschen Erkältungssymptome oder gar keine Beschwerden. Das Risiko für einen schweren Verlauf von Covid-19 hängt sehr davon ab, ob man geimpft ist oder bereits eine hinter sich hat. Davon abgesehen steigt das Risiko mit dem Alter. Auch Menschen mit bestimmten Vorerkrankungen erkranken eher schwer. Zu diesen Vorerkrankungen zählen beispielsweise Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, die chronisch obstruktive Lungenerkrankung (COPD), Adipositas, Krebs oder eine Immunschwäche. Auch Menschen mit einem Down-Syndrom haben ein erhöhtes Risiko.

Häufigkeit

Bis September 2022 wurden über 32 Millionen Coronainfektionen in Deutschland gemeldet. Hinzu kommt eine unbekannte Zahl an nicht gemeldeten – oft gar nicht bemerkten – Infektionen. Das RKI schätzt, dass die Gesamtzahl der Menschen in Deutschland, die eine durchgemacht haben, mindestens doppelt so groß ist. Aktuelle Zahlen finden sich im „COVID-19-Dashboard“ des RKI.

Verlauf

Von der Ansteckung bis zu den ersten Symptomen vergehen etwa drei Tage. Etwa 1 bis 2 Tage vor Symptombeginn können Infizierte schon ansteckend für andere sein. Etwa 3 bis 6 Tage nach Beginn der Beschwerden ist die Ansteckungsgefahr am höchsten, danach nimmt sie ab, weil dann die Immunabwehr die Vermehrung der Coronaviren bremst. Wer schwer an Covid-19 erkrankt oder immungeschwächt ist, kann aber länger ansteckend sein.

Ein Teil der Coronainfizierten bleibt beschwerdefrei und bemerkt die deshalb nicht. Andere entwickeln erkältungsähnliche Beschwerden, die sich meist innerhalb weniger Wochen wieder legen.

Eine Covid-19-Erkrankung verläuft mittlerweile nur selten schwer. Die Viren vermehren sich dann auch in der Lunge. Der Sauerstoffgehalt im Blut fällt stark ab, das Atmen fällt schwerer. Die Reaktion des Immunsystems kann eine Lungenentzündung verursachen, die im schlimmsten Fall zum Lungenversagen führt. Wenn nicht mehr genug Sauerstoff ins Blut gelangt, muss unter Umständen beatmet werden.

Die kann auch auf andere Organe wie das Herz, das Nervensystem oder die Nieren übergreifen. Bei einigen schwer Erkrankten kommt es zu einer starken Entzündungsreaktion, in deren Folge mehrere Organe versagen können. Covid-19 kann zudem das Risiko für Thrombosen und Schlaganfälle erhöhen.

Ein schwerer Verlauf entwickelt sich oft plötzlich: In den ersten Tagen zeigen sich nur leichte Beschwerden, bevor sich der Zustand dann innerhalb von einigen Stunden verschlechtert.

Bei Kindern verläuft die Erkrankung fast immer leicht. Sie haben keine Symptome oder lediglich Erkältungsbeschwerden. Kinder müssen auch nur selten auf einer Intensivstation behandelt werden. Vereinzelt wird bei ihnen das „PIMS-Syndrom“ (Pediatric Inflammatory Multisystem Syndrome) beobachtet, das wenige Wochen nach einer Covid-19-Erkrankung auftreten kann. Dabei führt eine Überreaktion des Immunsystems zu schweren Entzündungen der Gefäße und verschiedener Organe. Mögliche Symptome sind anhaltend hohes Fieber, Bindehautentzündung, Erbrechen und Hautausschlag. Das PIMS-Syndrom ist eine ernsthafte Erkrankung, lässt sich aber meist gut behandeln.

Schwangere erkranken nur selten schwer an Covid-19. Wenn doch, kann sich das Risiko für bestimmte Geburtskomplikationen erhöhen. Es kann zum Beispiel zu einer Frühgeburt kommen. Dass eine Mutter das vor der Geburt an das Ungeborene weitergibt, ist unwahrscheinlich. Während und nach der Geburt ist dies eher möglich. Die Kinder von Schwangeren mit einer leichten Covid-19-Erkrankung kommen aber ebenso gesund zur Welt wie andere Kinder.

Folgen

Die meisten Menschen mit Covid-19 sind innerhalb weniger Wochen wieder gesund. Nur wenige müssen im Krankenhaus behandelt werden. Einige davon benötigen eine Intensivbehandlung, und manche sterben. In den ersten beiden Jahren der Pandemie war dieses Risiko deutlich höher als jetzt.

Mittlerweile sind die meisten Menschen in Deutschland geimpft und / oder haben mindestens eine überstanden. Zudem führt eine mit „Omikron“ nur etwa halb so oft zu einem schweren Verlauf wie eine mit früheren Virusvarianten. Es wird geschätzt, dass heute weniger als 1 von 1000 Menschen an der Erkrankung sterben.

Das Risiko hängt aber auch heute noch von Vorerkrankungen und vom Alter ab. Bei Kindern und Jugendlichen ist das Risiko sehr gering, bei alten Menschen am höchsten.

Menschen, die beatmet werden müssen, sind meist so schwer krank, dass sie Monate brauchen, um sich davon zu erholen. Es können körperliche Schäden zurückbleiben. Zudem ist eine schwere Erkrankung psychisch sehr belastend.

Auch nach einer leichteren Erkrankung berichtet ein Teil der Betroffenen von anhaltenden Problemen wie Müdigkeit, eingeschränkter Belastbarkeit, , Störung des Geschmacks- und Geruchssinns, und Konzentrationsstörungen. Depressive Beschwerden und Ängste können hinzukommen. Solche Langzeit-Beschwerden werden als Long Covid bezeichnet, wenn sie länger als vier Wochen nach der anhalten. Halten sie länger als zwölf Wochen an, spricht man von Post Covid. Wie viele Menschen davon betroffen sind und warum die Beschwerden bei manchen länger anhalten, ist bislang unklar.

Nach einer besteht meist ein gewisser Immunschutz, der vor einer neuen Ansteckung und vor allem vor einer (erneuten) schweren Covid-19-Erkrankung bewahren kann.

Diagnose

Covid-19 lässt sich nicht allein anhand der Beschwerden feststellen, da diese meist einer Erkältung oder Grippe ähneln. Eine Coronainfektion kann nur durch einen PCR-Test zuverlässig nachgewiesen werden. Dabei wird ein Abstrich aus Nase oder Rachen genommen und im Labor auf das Erbgut des untersucht. Ein PCR-Test kann auch kleine Virusmengen nachweisen.

Das Ergebnis liegt meist innerhalb von 1 bis 2 Tagen vor. PCR-Tests können eine aktuelle sehr zuverlässig nachweisen. Sie können aber keine länger zurückliegende Ansteckung erkennen.

Bei einem sogenannten Antigentest (Schnelltest) wird ebenfalls ein Abstrich aus dem Rachen oder der Nase entnommen. Diese Tests reagieren auf Eiweißstoffe von Coronaviren. Schon nach 15 bis 30 Minuten zeigt sich das Ergebnis. Antigentests sind unter anderem in Supermärkten und Drogerien erhältlich und können eigenständig durchgeführt werden. Darüber hinaus gibt es an vielen Orten Schnelltest-Zentren.

Antigentests sind nicht so genau wie ein PCR-Test. Sie übersehen einen Teil der Infektionen und sind deshalb bei einem negativen Ergebnis keine Garantie, dass man nicht infiziert ist. Auf der anderen Seite sind PCR-Tests so genau, dass sie auch dann noch Viren nachweisen können, wenn jemand nicht mehr infektiös ist.

Antigentests liefern manchmal auch falsch-positive Ergebnisse: Dann zeigt der Test ein positives Ergebnis an, obwohl keine besteht. Nach einem positiven Antigentest kann dann ein PCR-Test Gewissheit bringen.

Hat jemand typische Symptome und einen positiven Antigentest, kann man aber davon ausgehen, dass er oder sie an Covid-19 erkrankt ist.

Wer vermutet, sich angesteckt zu haben, kann eine Hausarztpraxis oder den ärztlichen Bereitschaftsdienst unter der Telefonnummer 116 117 anrufen. Diese informieren über das weitere Vorgehen. Ohne vorherige telefonische Absprache sollte man nicht zur Ärztin oder zum Arzt gehen. In Notfällen, etwa bei Atemnot, ruft man am besten den Notarztwagen unter der Nummer 112.

Vorbeugung und Impfung

Eine kann vor den Folgen einer Covid-19-Erkrankung schützen. Für Menschen ab dem Alter von fünf Jahren sind Impfstoffe zugelassen. Auch Schwangere können sich impfen lassen.

Trotz ist eine Ansteckung möglich, und viele haben trotz zumindest Erkältungssymptome. Schwere Verläufe verhindert die sehr wirksam. Eine ("Booster") kann den Impfschutz wieder verbessern. Mittlerweile gibt es Impfstoffe, die auf die Omikron-Variante angepasst sind.

Es sind verschiedene Impfstoffe zugelassen:

Tabelle: Liste der verfügbaren Corona-Impfstoffe
Name des Impfstoffs Altersgruppe (gemäß Zulassung) Hersteller
Comirnaty ab 6 Monaten Biontech/Pfizer
Spikevax ab 6 Monaten Moderna Biotech
Nuvaxovid ab 12 Jahren Novavax
Vaxzevria ab 18 Jahren AstraZeneca
Jcovden ab 18 Jahren Janssen-Cilag / Johnson und Johnson
COVID-19 Vaccine Valneva 18 bis 50 Jahre Valneva Austria
Vidprevtyn Beta ab 18 Jahren Sanofi Pasteur

Bestimmte Maßnahmen sollen vor allem in Phasen mit hohen Infektionszahlen dazu beitragen, um sich vor dem Coronavirus zu schützen und es nicht weiterzuverbreiten. Dazu zählt das Prinzip „AHA-L“:

  • Abstand halten von mindestens 1,5 Metern.
  • Hygiene beachten: Husten oder Niesen in ein Taschentuch oder die Armbeuge. Regelmäßig die Hände waschen.
  • Alltag mit Maske: In bestimmten Situationen ist das Tragen einer medizinischen oder FFP2-Maske vorgeschrieben.
  • Lüften: das Lüften von Innenräumen, um die Konzentration der Aerosole zu verringern.

Wer positiv auf Covid-19 getestet wird, ist aufgefordert, sich für mindestens fünf Tage zu isolieren. Das bedeutet, zu Hause zu bleiben und dabei engen Kontakt zu anderen Menschen möglichst zu vermeiden. Es wird empfohlen, sich nach den fünf Tagen wiederholt mit einem Antigentest zu testen und so lange in der Isolation zu bleiben, bis der Test negativ ist. Die Coronaregeln können sich je nach Bundesland und aktuellen Ansteckungszahlen unterscheiden.

Für Menschen, die engen Kontakt zu Infizierten hatten, und noch nicht wissen, ob sie sich angesteckt haben, gibt es verschiedene Empfehlungen. Im Prinzip soll man fünf Tage lang nach dem Kontakt vorsichtig sein: Dazu gehört, in dieser Zeit keinen engen Kontakt zu Personen zu haben, für die Corona besonders gefährlich werden könnte. Zudem wird empfohlen, sich täglich zu testen und die AHA-L-Regeln einzuhalten. Eine verpflichtende Quarantäne besteht für Kontaktpersonen aber nicht mehr.

Behandlung

Bei einer leichten Covid-19-Erkrankung reicht es meist aus, sich zu schonen, bis die Beschwerden vorüber sind. Bei Fieber und Schmerzen können Medikamente wie Paracetamol oder Ibuprofen helfen. Medikamente zur Blutverdünnung (Gerinnungshemmer) werden alten und vorerkrankten Personen mit einem Risiko zur Bildung von Blutgerinnseln (Thrombosen) empfohlen.

Bei einem erhöhten Risiko für einen schweren Verlauf stehen verschiedene Mittel zur Verfügung:

Welches Medikament am ehesten infrage kommt, hängt von der individuellen Situation ab. So kann es beispielsweise eine Rolle spielen, welche Begleiterkrankungen jemand hat und ob er oder sie noch andere Medikamente einnimmt. Denn es können Wechselwirkungen zwischen den Medikamenten auftreten. Es spielt auch eine Rolle, welche Virusvarianten zirkulieren, denn manche Mittel wirken nur gegen bestimmte Varianten. Die Medikamente sollten möglichst früh nach Beginn der Symptome eingenommen werden.

Für Menschen mit einem erhöhten Risiko für einen schweren Verlauf kann es sinnvoll sein, täglich die Sauerstoffsättigung im Blut zu messen. Entsprechende Geräte gibt es in Apotheken und Drogerien. Hausärztinnen und -ärzte sollen sich bei diesen Patientinnen und Patienten regelmäßig danach erkundigen, wie es ihnen geht. Wenn sich die Beschwerden verschlechtern, kann es nötig sein, sich in ein Krankenhaus einweisen zu lassen.

Menschen mit einem schwereren Verlauf werden in einem Krankenhaus behandelt. Dort können weitere Medikamente (zum Beispiel Kortison-Präparate) oder Sauerstoff gegeben werden. Ist die Atmung stärker beeinträchtigt, erfolgt die Behandlung auf einer Intensivstation. Menschen mit einem Lungenversagen müssen häufig beatmet werden.

Bei einem sehr schweren Lungenversagen kann eine sogenannte ECMO (Extrakorporale Membran-Oxygenierung) eingesetzt werden. Dabei wird das Blut außerhalb des Körpers über eine Maschine mit Sauerstoff angereichert und danach in den Körper zurückgeleitet. Die Behandlung mit einer ECMO ist für den Körper sehr belastend und dauert meist viele Wochen.

Rehabilitation

Menschen, die nach einer Covid-19-Erkrankung geschwächt sind oder dauerhafte Beschwerden haben, können eine medizinische Rehabilitation beantragen. Diese umfasst beispielsweise Atemtherapien, Bewegungs- und Krafttraining, Psychotherapie und . Nach der Reha ist eine stufenweise Eingliederung in den Berufsalltag möglich. Berufstätige stellen einen Antrag auf Rehabilitation bei der gesetzlichen Rentenversicherung. Menschen, die nicht mehr erwerbstätig sind, stellen den Antrag bei ihrer Krankenkasse.

Weitere Informationen

Weitere Informationen zum Coronavirus gibt es hier:

Wie Sie mit Beschwerden umgehen, die durch eine Ansteckung mit dem Coronavirus ausgelöst sein könnten, lesen Sie im Angebot der 116117.de der Kassenärztlichen Bundesvereinigung.

Deutsche Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin (DEGAM). SARS-CoV-2/Covid-19-Informationen und Praxishilfen für niedergelassene Hausärztinnen und Hausärzte (S2e-Leitlinie). AWMF-Registernr.: 053-054. 2022.

Deutsche Gesellschaft für Internistische Intensivmedizin und Notfallmedizin (DGIIN), Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI), Deutsche Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP) et al. Empfehlungen zur stationären Therapie von Patienten mit COVID-19 - Living Guideline (S3-Leitlinie, in Überarbeitung). AWMF-Registernr.: 113-001LG. 2022.

European Centre for Disease Prevention and Control (ECDC). COVID-19. 2022.

Robert Koch-Institut (RKI). Epidemiologischer Steckbrief zu SARS-CoV-2 und COVID-19. 2021.

Robert Koch-Institut (RKI). STIKO: 21. Aktualisierung der COVID-19-Impfempfehlung. (Epidemiologisches Bulletin 33/2022). 2022.

Centre for Disease Control and prevention (CDC). COVID-19: Testing. 2021.

IQWiG-Gesundheitsinformationen sollen helfen, Vor- und Nachteile wichtiger Behandlungsmöglichkeiten und Angebote der Gesundheitsversorgung zu verstehen.

Ob eine der von uns beschriebenen Möglichkeiten im Einzelfall tatsächlich sinnvoll ist, kann im Gespräch mit einer Ärztin oder einem Arzt geklärt werden. Gesundheitsinformation.de kann das Gespräch mit Fachleuten unterstützen, aber nicht ersetzen. Wir bieten keine individuelle Beratung.

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Aktualisiert am 23. November 2022
Nächste geplante Aktualisierung: 2025

Herausgeber:

Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG)

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