Kopf und Nerven

Nase, Augen, Ohren und Mund - gleich vier Sinnesorgane des Menschen sind in seinem Kopf untergebracht. Dort liegen sie direkt benachbart neben der Zentrale zur Verarbeitung der Sinnesreize, dem Gehirn. Es zieht die Schlussfolgerungen, schmiedet Pläne und veranlasst über eine Kette von Nervenzellen schnelle Reaktionen der Muskulatur. Gleichzeitig regulieren Gehirn und Nerven viele unbewusste Körperaktivitäten. Blutdruck, Herzschlag und manche Hormone werden auch durch Nervenbefehle aus dem Gehirn gesteuert.
Spezial: Akute Mittelohrentzündung bei Babys und Kindern
Durchwachte Nächte sind bei den meisten Eltern kleiner Kinder keine Seltenheit. Nicht selten ist eine akute Mittelohrentzündung ihres Kindes Grund für den fehlenden Schlaf. Es kann sehr beunruhigend sein, wenn das Kind nachts viel schreit und Schmerzen hat. Mit unserem Artikel und Merkblatt möchten wir Müttern und Vätern helfen, die Erkrankung besser zu verstehen, und informieren, was gegen die Mittelohrentzündung hilft.
Spezial: Altersbedingte Makuladegeneration
Die Netzhaut des Auges ist ein Höchstleistungsorgan. Mehr als 120 Millionen Lichtsinneszellen wandeln die durch das Auge fallenden Lichtreflexe in Bruchteilen von Sekunden in Nervensignale um, die das Gehirn verarbeiten kann. Besonders scharf sehen wir im Zentrum der Netzhaut, der so genannten Makula. Doch gerade in diesem Bereich der Netzhaut kann es im Alter zu Schäden und Vernarbungen kommen, die das Augenlicht gefährden können. Obwohl die so genannte altersbedingte Makuladegeneration häufig ist, halten sich die medizinischen Gegenmaßnahmen in Grenzen. Lesen Sie hier, für wen es eine Möglichkeit gibt, die Erkrankung zumindest zu verlangsamen.
Spezial: Augenverletzung
Herrlich sind Winterspaziergänge am Strand, schmerzhaft das Sandkorn, das durch eine starke Windböe ins Auge gelangt. Durch Tränen und Blinzeln versucht das Auge, den Fremdkörper herauszuspülen. Gelingt das nicht, sollten Sie das Auge nicht reiben, auch wenn das der natürliche Reflex ist. Reiben könnte die Hornhaut verletzen, vor allem wenn es sich um einen harten, kantigen Fremdkörper handelt. In diesem Merkblatt erklären wir Ihnen, was Sie selbst tun können, wenn Sie einen Fremdkörper im Auge spüren. Und wir helfen Ihnen zu entscheiden, wann es nötig ist, sofort eine Ärztin oder einen Arzt aufzusuchen.
Spezial: Gehirn
Wie war das doch gleich: Ist die linke Gehirnhälfte auf Sprache und abstraktes Denken spezialisiert oder die rechte? Die richtige Antwort auf diese Frage und Informationen dazu, warum das Gehirn weit mehr kann als eine Maschine, jetzt hier. Außerdem: Welche Aufgaben die Hirnanhangsdrüse hat.
Spezial: Hörtests
Wir haben ein Paket rund ums Hören geschnürt. Sie finden Informationen zu Hörtests für Neugeborene und Säuglinge. Außerdem informieren wir Sie über Früherkennungsprogrammen zur Hörfähigkeit. Warum sich unser Hören im Alter verschlechtert, das erklären wir Ihnen auch. Ein weiteres Merkblatt soll helfen, Ergebnisse des Hörtests zu verstehen. Zudem illustriert eine Abbildung eindrucksvoll unterschiedliche Schalldruckpegel - vom Staubsauger bis zum Donner.
Spezial: Migräne
Migräneanfälle dauern bei Erwachsenen und Jugendlichen über mindestens vier Stunden an, bei Kindern mindestens zwei Stunden. Ein typisches Anzeichen sind plötzlich einsetzende, heftige und pochende Kopfschmerzen, die meist nur eine Kopfseite betreffen. Wie man Migräneanfällen selbst vorbeugen kann und wie man am besten mit ihnen umgeht, wenn sie einmal da sind, erfahren Sie bei uns.
Spezial: Obstruktive Schlafapnoe (OSA)
„Ich werde halt älter!“ – Wer sich müde oder „wie gerädert“ fühlt, schreibt das mitunter vorschnell einem höheren Lebensalter zu. Dabei kann auch eine Erkrankung wie ein obstruktives Schlafapnoe-Syndrom (OSAS) die Ursache sein. Doch oft vergeht viel Zeit, bis endlich die richtige Diagnose gestellt wird. Wissenswertes rund um das Thema haben wir in einem Spezial gebündelt. Dabei haben Sie die Möglichkeit, sich ausführlich zu informieren oder knapp und präzise das Wichtigste zu lesen.
Spezial: Psychische Folgen eines Schlaganfalls
Trauer und Niedergeschlagenheit sind nach einem Schlaganfall normal. Manche Menschen entwickeln als Folge des Schlaganfalls jedoch eine behandlungsbedürftige Depression. In unserem Merkblatt erfahren Sie, welche Anzeichen auf eine solche Depression hinweisen. Wir informieren Sie außerdem über Therapiemöglichkeiten und Unterstützungsangebote für Betroffene und Angehörige.
Spezial: Schwachsichtigkeit (Amblyopie)
Normalerweise werden die Bilder, die unsere beiden Augen an das Gehirn senden, gleichmäßig verarbeitet. Bei Kindern kommt es jedoch manchmal vor, dass das Gehirn ein Auge bevorzugt, da es ein schärferes Bild liefert. Die Folge: Das andere Auge wird vernachlässigt. Dieses Problem wird Schwachsichtigkeit genannt. Lesen Sie in unserem Merkblatt, was man dagegen tun kann, wie eine Behandlung abläuft und wie Sie Ihrem Kind im Umgang mit dieser Sehschwäche zur Seite stehen können.
Spezial: Sinusitis
Eine verstopfte Nase, Schmerzen in der Stirn und am Kiefer und Husten sind typisch für eine Entzündung der Nasennebenhöhlen, auch Sinusitis genannt. Lesen Sie in diesem Spezial mehr über Ursachen, Symptome und Behandlungsmöglichkeiten einer akuten sowie chronischen Sinusitis.
Spezial: Tinnitus
Fast jeder zweite Mensch in Industrieländern kennt dieses Phänomen: Plötzlich klingelt, rauscht, klopft oder pfeift es im Ohr. Manchmal halten solche Geräusche Monate oder Jahre an. Menschen, die sich durch ständige Ohrgeräusche in ihrem Alltag beeinträchtigt fühlen, erfahren in unserem Merkblatt, wie sie besser damit zurechtkommen können und ob es einen Zusammenhang zwischen Tinnitus und Depressionen gibt.
Spezial: Zunge und Geschmackssinn
„Süß“ schmecken wir auf der Zungenspitze, „bitter“ in Richtung Rachen. Von wegen. Heute weiß man, dass wir mit unserer ganzen Zunge relativ gleichmäßig schmecken. Außerdem hat die Wissenschaft ans Licht gebracht, welche weiteren Geschmacksrichtungen wir wahrnehmen können. Was etwa hinter „umami“ steckt und welche Aufgaben das Organ ansonsten erfüllt, erklärt dieses Spezial.
Kurze Antworten auf wissenschaftliche Fragen
Demenz: Reicht eine Auszeit oder brauchen Betreuungspersonen mehr Unterstützung?
Wenn sich jemand ganztags um einen Menschen mit Demenz kümmert, ist es wichtig, dass sie oder er eine Auszeit nehmen kann, beispielsweise durch eine Entlastungspflege. Dies reicht aber möglicherweise als Unterstützung nicht aus. Darüber hinaus gibt es für Angehörige und andere Betreuende weitere Angebote wie etwa Selbsthilfegruppen, Essen auf Rädern und Haushaltshilfen.
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Alzheimer Demenz: Wie gut helfen Cholinesterasehemmer?
Cholinesterasehemmer können bei Menschen mit leichter bis mittelschwerer Alzheimer Demenz den Abbau der geistigen Leistungsfähigkeit leicht verzögern. Dadurch können sie den Alltag eventuell länger selbst bewältigen. Ob Cholinesterasehemmer effektiver wirken als andere Behandlungen, ist noch unklar.
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Geistige Fitness: Sind Denksportaufgaben im Alter ein gutes Training?
Denksport in Form von Spielen – insbesondere Computerspielen – erfreut sich zunehmender Beliebtheit. Man kann damit bestimmte Fähigkeiten trainieren, wie zum Beispiel das Reaktionsvermögen. Es ist jedoch nicht belegt, dass Denksport dabei hilft zu verhindern, dass die allgemeine Gehirnleistung im Alter nachlässt.
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Bindehautentzündung: Was bringen Antibiotika?
Bei mehr als der Hälfte der Menschen mit einer durch Bakterien verursachten Bindehautentzündung klingt die Entzündung auch ohne Behandlung innerhalb von zwei bis fünf Tagen ab. Allerdings beschleunigen antibiotikahaltige Augentropfen oder -salben die Heilung. Diese haben nur selten unerwünschte Wirkungen.
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Kopfschmerzen: Was gibt es außer Medikamenten?
Diese Information ist nicht mehr verfügbar, weil die Analyse der Forschungsergebnisse, auf der sie beruht, nicht mehr aktuell ist. Sobald es neue Erkenntnisse zu dieser Forschungsfrage gibt, werden wir sie hier veröffentlichen.
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