Schlafstörung: Behandlung mit Schlaf- und Beruhigungsmitteln

Seniorin mit Tabletten und Wasserglas
PantherMedia / tetxu

Es gibt frei verkäufliche Schlaf- und Beruhigungsmittel und solche, die ärztlich verschrieben werden müssen. Verschreibungspflichtige und Z-Substanzen können die Schlafqualität verbessern, machen aber schnell abhängig und haben viele Nebenwirkungen. Wie gut andere Mittel bei Schlafstörungen helfen, ist kaum untersucht.

Wenn eine ausgeprägte Schlafstörung festgestellt wird, stoßen einfache Maßnahmen wie eine Änderung der Schlafgewohnheiten oft an ihre Grenzen. Einige Menschen hoffen dann, dass Schlaf- und Beruhigungsmittel ihnen helfen, wieder besser zu schlafen und den nächsten Tag zu überstehen. Medikamente können aber nur ein vorübergehendes Mittel sein, um wieder etwas Kraft zu schöpfen. Die Ursachen der Schlafstörung beseitigen sie nicht.

Starke Schlaf- und Beruhigungsmittel wie und Z-Substanzen (Benzodiazepin-Rezeptor-Agonisten) müssen ärztlich verordnet werden. Sie kommen normalerweise erst infrage, wenn der Leidensdruck groß ist und keine andere ausreichend geholfen hat – auch keine . Fachleute empfehlen bei einer Schlafstörung in erster Linie die kognitive Verhaltenstherapie.

Welche Schlafmittel gibt es?

Einige Schlafmittel sind frei verkäuflich; das bedeutet, sie sind ohne Rezept zum Beispiel in einem Supermarkt, Drogeriemarkt, einer Apotheke oder über das Internet erhältlich. Andere Schlafmittel müssen ärztlich verordnet werden – insbesondere, wenn sie starke Nebenwirkungen haben oder abhängig machen.

Alle Schlaf- und Beruhigungsmittel können auch tagsüber müde machen und die Reaktionsfähigkeit verringern. Tätigkeiten wie Autofahren, die Konzentration und schnelle Reaktionen erfordern, können dann je nach Mittel riskant sein. Bei älteren Menschen erhöht sich die Sturzgefahr.

Als Schlafmittel eingesetzt werden zum Beispiel:

  • pflanzliche Mittel (Phytopharmaka) wie Baldrian
  • Melatonin
  • Antidepressiva
  • Antipsychotika
  • und Z-Substanzen (Benzodiazepin-Rezeptor-Agonisten)

Helfen pflanzliche Mittel (Phytopharmaka) bei Schlafstörungen?

Zu den pflanzlichen Mitteln (Phytopharmaka), die als schlaffördernd gelten, zählen zum Beispiel Baldrian, Hopfen, Passionsblume und Melisse. Pflanzliche Mittel enthalten einen oder mehrere dieser Wirkstoffe. Sie sind als Dragees, Tabletten oder Tropfen erhältlich, meistens ohne Rezept.

Es gibt keine Belege dafür, dass pflanzliche Mittel die Beschwerden einer Schlafstörung lindern: Aussagekräftige Studien dazu fehlen.

Bei den frei verkäuflichen pflanzlichen Mitteln sind gewöhnlich keine ernsthaften Nebenwirkungen zu erwarten. Es kann aber zu allergischen Reaktionen, Übelkeit oder Bauchkrämpfen kommen. Einige Phytopharmaka vertragen sich zudem nicht mit anderen Beruhigungsmitteln. Wer bereits Beruhigungsmittel einnimmt, lässt sich vor der Einnahme daher am besten ärztlich beraten.

Eignen sich Antihistaminika?

Antihistamika werden vor allem gegen Allergien eingesetzt. Sie hemmen das Gewebshormon , das an Entzündungsprozessen beteiligt ist. Ihnen wird auch eine schlaffördernde Wirkung zugesprochen. Zur Frage, ob bei Schlafstörungen helfen, gibt es bislang keine verlässlichen Studien.

gibt es als Dragees, Tabletten oder Tropfen. Einige Wirkstoffe sind frei verkäuflich wie Diphenhydramin oder Doxylamin. Andere Wirkstoffe wie Promethazin oder Hydroxizin müssen ärztlich verordnet werden. Ob infrage kommen, sollte mit der Ärztin oder dem Arzt geklärt werden.

werden von den meisten Menschen gut vertragen, frei von Nebenwirkungen sind sie aber nicht. Die häufigsten Nebenwirkungen sind Kopfschmerzen, Unruhezustände, Konzentrationsstörungen, Schwindel, Mundtrockenheit und Sehstörungen. Vorsicht ist bei bestimmten Vorerkrankungen geboten: Zum Beispiel eignen sich nicht für Männer mit Prostataproblemen, weil sie die Entleerung der Blase stören können.

Für wen kommt Melatonin infrage?

Melatonin ist ein Hormon, das im Körper gebildet wird – vor allem nachts. Es steuert den Schlaf-Wach-Rhythmus, also den Wechsel von Schlafen und Wachsein innerhalb von 24 Stunden. Der natürliche Schlaf-Wach-Rhythmus kann zum Beispiel durch Schichtarbeit oder Reisen über mehrere Zeitzonen gestört werden. Bei vollständig erblindeten Menschen kann der Rhythmus leichter durcheinandergeraten, weil die Orientierung durch das Tageslicht fehlt.

In Deutschland gibt es melatoninhaltige und melatoninhaltige Medikamente.

Melatoninhaltige Medikamente müssen ärztlich verschrieben werden. Sie sind nur für ansonsten gesunde Menschen ab 55 Jahren zugelassen. Eine Ausnahme gilt für Kinder und Jugendliche mit Schlafstörungen, die durch Autismus oder eine sehr seltene angeborene Erkrankung namens bedingt sind.

Als ist Melatonin frei verkäuflich. Einige melatoninhaltige sind gering dosiert, andere ähnlich hoch wie Medikamente.

Erste Ergebnisse aus Studien deuten darauf hin, dass Melatonin Schlafstörungen manchmal lindern und zum Beispiel das Einschlafen beschleunigen kann. Da es noch nicht genug verlässliche Studien gibt, ist aber noch unklar, wie gut Melatonin hilft.

Melatonin kann beispielsweise zu Kopfschmerzen, Unruhezuständen, Reizbarkeit und Magenbeschwerden führen. Außerdem verträgt sich Melatonin mit einigen anderen Medikamenten nicht gut. Wer bereits andere Medikamente anwendet, lässt sich daher vor der Einnahme am besten ärztlich beraten. Schwere Nebenwirkungen durch Melatonin wurden bisher nicht beobachtet.

Wann kommen Antidepressiva infrage?

Wenn die Schlafstörung von einer begleitet wird oder eine Depression Schlafstörungen verursacht, kann die Einnahme von erwogen werden. Manchmal schlägt die Ärztin oder der Arzt auch ein niedrig dosiertes Antidepressivum vor, obwohl keine besteht.

sollen die Verfügbarkeit von Botenstoffen im Gehirn verbessern, die die Nervenzellen benötigen, um Reize weiterzuleiten. Manche wirken beruhigend und machen – im Gegensatz zu Benzodiazepinen und Z-Substanzen – körperlich nicht abhängig. Über ihre Nebenwirkungen im Einsatz gegen Schlafstörungen ist bisher wenig bekannt. Auch viele Fragen zur Verträglichkeit und Langzeitwirkung sind bisher offen.

Antidepressiva zur Behandlung einer Schlafstörung

Zur Behandlung einer Schlafstörung ist in Deutschland nur das Antidepressivum Doxepin in niedriger Dosierung zugelassen. Studien deuten darauf hin, dass Doxepin kurzfristig bei Schlafstörungen helfen kann: Teilnehmende Personen, die Doxepin erhielten, bewerteten ihre Schlafqualität nach ein- bis dreimonatiger Einnahme besser als Personen, die ein Scheinmedikament () einnahmen. Mit Doxepin schliefen die Teilnehmenden zudem etwas länger.

Über die Nebenwirkungen von niedrig dosiertem Doxepin ist kaum etwas bekannt. Ob Doxepin auch über einen längeren Zeitraum Schlafprobleme lindern kann, ist ebenfalls nicht untersucht.

Antidepressiva und Off-Label-Use

Wenn andere als Doxepin gegen Schlafprobleme verordnet werden, handelt es sich um einen „“. Das bedeutet, die Mittel werden bei einer Erkrankung verordnet, für deren Behandlung sie nicht zugelassen sind.

Zur Behandlung einer Schlafstörung werden gewöhnlich geringer dosiert als zur Behandlung von Depressionen.

, die gelegentlich bei Schlafstörungen eingesetzt werden, sind neben Doxepin zum Beispiel Agomelatin, Amitriptylin, Mirtazapin und aus der Gruppe der selektiven Serotonin-Wiederaufnahmehemmer. Über ihren Nutzen und Schaden bei Schlafstörungen ist wenig bekannt, weil gute wissenschaftliche Studien weitgehend fehlen.

Studien zum Antidepressivum Trazodon deuten darauf hin, dass das Mittel die subjektive Schlafqualität im Laufe einiger Wochen geringfügig verbessert: Personen, die Trazodon erhielten, bewerteten ihre Schlafqualität etwas besser als Personen, die ein Scheinmedikament () einnahmen. In den Studien hatten alle Teilnehmenden eine Schlafstörung, aber keine . Nebenwirkungen von Trazodon wurden bei dieser Anwendung nicht ausreichend untersucht. Auch zur Langzeitanwendung fehlen Studien.

Könnten auch Antipsychotika helfen?

Antipsychotika (Neuroleptika) werden normalerweise zur Behandlung von Psychosen eingesetzt. Sie hemmen die Aktivität bestimmter Nervenzellen im Gehirn und können Halluzinationen und Wahnvorstellungen lindern. Einige Antipsychotika wirken vorwiegend beruhigend und machen sehr müde.

Zur Behandlung von Schlafstörungen (ohne begleitende psychotische Erkrankung) sind zwei Antipsychotika für ältere Menschen mit alterstypischen Erkrankungen zugelassen: Melperon und Pipamperon. Wissenschaftliche Belege, dass sie die Schlafprobleme älterer Menschen lindern, gibt es jedoch nicht. Ob oder wie gut sie helfen, ist deshalb unklar. Weil sie zudem teils schwere Nebenwirkungen haben, werden Antipsychotika bei Schlafstörungen eher selten eingesetzt.

Nebenwirkungen von Antipsychotika wie Melperon und Pipamperon können zum Beispiel sein: innere Unruhe, Übelkeit und Erbrechen, allergische Reaktionen, Mundtrockenheit, Herzrhythmusstörungen, Veränderungen im Blutbild oder unwillkürliche Bewegungen wie Schmatzen, Grimassieren und hektische Kopfbewegungen. Antipsychotika vertragen sich nicht mit Alkohol und einigen anderen Medikamenten.

Welche Vor- und Nachteile haben Benzodiazepine?

sind starke Schlaf- und Beruhigungsmittel mit angstlösender, dämpfender und entkrampfender Wirkung. Sie vermindern die Empfindlichkeit bestimmter Nervenzellen im Gehirn, indem sie die Weiterleitung von Reizen hemmen. müssen von einer Ärztin oder einem Arzt verschrieben werden. Aktuell werden vor allem Lormetazepam, Temazepam, Nitrazepam und Flunitrazepam angewendet.

Studien zeigen, dass bei Schlafstörungen für kurze Zeit helfen können. Sie können beispielsweise die Einschlafzeit verkürzen, die Schlafdauer verlängern oder die Schlafqualität verbessern. Sie beseitigen aber nicht die Ursache der Schlafstörung und dürfen höchstens vier Wochen eingenommen werden. Deshalb ist es gut, bereits vor ihrer Anwendung einen Plan zu haben, wie es danach weitergeht.

Die Wirkung von Benzodiazepin hält viele Stunden oder gar einige Tage an. Wer nimmt, fühlt sich daher am nächsten Morgen oder Tag eher nicht erholt, sondern schläfrig. Die Aufmerksamkeit, Konzentration und das Reaktionsvermögen können deutlich nachlassen. Dies schränkt die Fahrtüchtigkeit ein und macht das Bedienen von Maschinen gefährlich. Weil außerdem die Muskulatur entspannen, erhöhen sie bei älteren Menschen auch das Sturzrisiko. haben weitere zahlreiche, teils schwere Nebenwirkungen und machen schnell abhängig.

Wie schneiden Z-Substanzen im Vergleich zu Benzodiazepinen ab?

Z-Substanzen (Benzodiazepin-Rezeptor-Agonisten) ähneln in ihrer Wirkung den Benzodiazepinen, gehören aber zu einer anderen Substanzgruppe. Bereits nach wenigen Wochen kann eine Abhängigkeit einsetzen. Gegenüber Benzodiazepinen haben sie aber den Vorteil, dass sie im Körper schneller abgebaut werden. Dadurch beeinträchtigen sie das Wohlbefinden und die Leistungsfähigkeit am nächsten Tag weniger stark. Doch auch diese Mittel können nach dem Aufwachen nachwirken. Nach der Einnahme sollte deshalb mehrere Stunden gewartet werden, bevor man ein Fahrzeug fährt oder eine Maschine bedient.

Benzodiazepin-Rezeptor-Agonisten sind unter dem Namen Z-Substanzen bekannt, weil die Wirkstoffnamen mit dem Buchstaben Z beginnen: In Deutschland sind Zopiclon und Zolpidem zur Behandlung von Schlafstörungen zugelassen. Es sind die bei Schlafstörungen am häufigsten angewendeten Schlafmittel. Sie können einigen Menschen bei Schlafstörungen kurzfristig helfen und zum Beispiel das Einschlafen unterstützen. Wie beseitigen Z-Substanzen aber nicht die Ursache der Schlafstörung und dürfen höchstens vier Wochen eingenommen werden. Deshalb ist es auch bei diesen Mitteln sinnvoll, schon vor der Behandlung zu besprechen, wie es danach weitergehen soll.

Auch Z-Substanzen haben zahlreiche Nebenwirkungen. Zu diesen zählen Verwirrtheit, Halluzinationen, Albträume und Abhängigkeit. Menschen, die Z-Substanzen einnehmen, können außerdem schlafwandeln, was wiederum zu Unfällen führen kann.

Was ist bei der Anwendung von Benzodiazepinen und Z-Substanzen zu beachten?

und Z-Substanzen sind die Mittel, die am häufigsten zur Behandlung einer Schlafstörung verschrieben werden. Sie machen aber abhängig und müssen deshalb rechtzeitig wieder abgesetzt werden. Bereits nach etwa zwei Wochen kann sich der Körper an das Medikament gewöhnen. Dann steigt das Bedürfnis, die Medikamente dauerhaft einzunehmen – und sie höher zu dosieren, weil die Wirkung der Schlafmittel mit der Zeit nachlässt.

Beim Absetzen von Benzodiazepinen und Z-Substanzen können Entzugserscheinungen auftreten. Der Körper kann die ausbleibende Medikamentenwirkung nicht immer sofort ausgleichen. Er reagiert dann mit den Beschwerden, die häufig denen ähneln, die das Medikament beheben sollte. All dies sind Gründe, warum es schwer sein kann, die Einnahme wieder zu beenden. Ob Entzugserscheinungen auftreten und wie stark sie sind, hängt von der Anwendungsdauer und Dosierung ab – und davon, wie langsam die Dosis beim Absetzen verringert wird.

Vor der Anwendung ist deshalb wichtig zu wissen: und Z-Substanzen können Schlafstörungen nur kurzfristig lindern. Sie sollen nach spätestens vier Wochen wieder abgesetzt werden und können Entzugserscheinungen hervorrufen.

Zudem besteht die Gefahr, dass es nicht bei einer kurzfristigen Einnahme bleibt: In Deutschland sind etwa 1,2 bis 1,5 Millionen Menschen von Benzodiazepinen und Z-Substanzen abhängig. Die Anwendung dieser Medikamente sollte daher besonders sorgfältig abgewogen und die gesamte Behandlung ärztlich begleitet werden.

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Erstellt am 06. Oktober 2021
Nächste geplante Aktualisierung: 2024

Herausgeber:

Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG)

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