Morbus Crohn

Auf einen Blick

  • Morbus Crohn ist eine chronisch-entzündliche Darmerkrankung.
  • Typische Beschwerden sind Durchfälle und Bauchschmerzen.
  • Die Erkrankung verläuft bei vielen Menschen in Schüben, zwischen denen beschwerdefreie Phasen liegen.
  • Meist ist nur ein Teil des Darms entzündet, manchmal sind es aber auch mehrere Stellen im Darm oder am After, im Magen oder im Mund.
  • Morbus Crohn wird in erster Linie mit Medikamenten behandelt. Manchmal ist es nötig, die entzündeten Stellen operativ zu entfernen.

Einleitung

Foto von Frau mit starken Krämpfen

Bauchschmerzen und plötzlicher Durchfall – bei diesen Symptomen ahnen Menschen mit : Es ist wieder so weit, ein neuer Schub kündigt sich an. Doch nicht nur solche akuten Beschwerden sind belastend. Die Erkrankung zehrt an den Kräften, drückt auf die Stimmung und kann Angst machen – etwa vor einer Operation.

Akute Beschwerden lassen sich oft mit Medikamenten lindern. Dazu kommen verschiedene Mittel infrage. Viele Betroffene entwickeln außerdem mit der Zeit Strategien, die ihnen den Umgang mit ihrer Erkrankung und den damit verbundenen Beschwerden leichter machen.

gehört, wie Colitis ulcerosa, zu den chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen (CED). Die beiden Erkrankungen können ähnliche Symptome hervorrufen und werden zum Teil auch mit den gleichen Medikamenten behandelt. Während bei der jedoch nur der Dickdarm betroffen ist, können bei auch an anderen Stellen des Magen-Darm-Trakts Entzündungen auftreten.

tritt meist im Alter von 15 bis 35 Jahren auf. Diese Gesundheitsinformationen beschreiben, wie die Erkrankung bei Erwachsenen verläuft und behandelt wird.

Symptome

Bei ist oft der Bereich entzündet, an dem der Dünndarm in den Dickdarm mündet. Es können aber auch mehrere Entzündungsherde entstehen, die weit voneinander entfernt im Magen-Darm-Trakt liegen können ­­– etwa an anderen Stellen im Dünn- oder Dickdarm sowie am After. Seltener sind Magen oder Speiseröhre betroffen, sehr selten können entzündete Stellen auch im Mund oder an den Lippen vorkommen.

Die anatomische Grafik zeigt Bereiche im Darm, am After und im Magen, die bei Morbus Crohn entzündet sein können.

Während eines akuten Morbus-Crohn-Schubs kommt es vor allem zu Bauchschmerzen und Durchfall. Der Stuhl ist dabei eher breiig, teilweise auch schleimig. Sichtbares Blut ist in der Regel nicht dabei. Zusätzlich verlieren viele Betroffene an Gewicht, sind oft müde, blass und abgeschlagen. Manche haben während des Schubs Fieber.

Wenn sich zum Beispiel aufgrund der am After tiefe Hautrisse gebildet haben oder Verbindungsgänge zwischen dem und der Haut (Fisteln) entstanden sind, kann dies starke Schmerzen auslösen.

Manche Symptome können auch bestehen bleiben, wenn Bauchschmerzen und Durchfall wieder abgeklungen sind – insbesondere das Gefühl, nicht mehr genug Energie zu haben, aber auch psychische Beschwerden wie Angst und Niedergeschlagenheit.

Bei bis zu 40 Prozent der Betroffenen kommt es außerdem zu Symptomen, die nichts mit dem Verdauungstrakt zu tun haben: Vor allem schmerzhafte Knoten in der Haut, aber auch Sehstörungen, Gelenkschmerzen oder eine schmerzhafte Augenrötung sind möglich. Mit solchen Symptomen haben vor allem Menschen zu tun, die bereits sehr lange krank sind.

Ursachen und Risikofaktoren

Welche Ursachen hat, ist unklar. Wahrscheinlich müssen mehrere Faktoren zusammenkommen, damit die Erkrankung auftritt. Fachleute gehen davon aus, dass unter anderem eine erbliche Veranlagung eine Rolle spielt, welche die Darmschleimhaut durchlässiger für macht. Auch eine ungünstige Zusammensetzung der sogenannten Darmflora – also der natürlichen Mikroorganismen im Darm – gilt als mögliche Ursache. Dazu könnte es zum Beispiel durch eine Ernährung mit wenig Gemüse und vielen hochverarbeiteten Lebensmitteln oder durch die Einnahme von kommen. Wahrscheinlich lösen zusätzlich Störungen im Immunsystem die Entzündungsreaktion aus.

Rauchen schadet der Gesundheit und kann zu vielen Erkrankungen beitragen. Das gilt auch für . Wer raucht oder häufig den Zigarettenrauch anderer einatmet, hat ein erhöhtes Risiko für einen schwereren Verlauf und Rückfälle trotz Behandlung.

Häufigkeit

In Europa haben schätzungsweise 320 von 100.000 Menschen . Hochgerechnet auf Deutschland gehen Fachleute deshalb von etwa 250.000 Betroffenen aus. Pro Jahr erkranken etwa 3 bis 6 von 100.000 Personen neu an .

Die Erkrankung kann in jedem Alter auftreten. Am häufigsten wird sie bei jüngeren Menschen zwischen dem 15. und 35. Lebensjahr festgestellt. Männer und Frauen sind gleich oft betroffen.

Verlauf

Bei den meisten Menschen mit wechseln sich im Laufe des Lebens Entzündungsschübe und weitgehend beschwerdefreie Phasen ab. Bei wenigen halten die Beschwerden durchgehend an. Bei anderen kehrt die nach einem einmaligen Schub nicht mehr zurück.

Die Schübe verlaufen nicht immer gleich. Ärztinnen und Ärzte können unter anderem anhand der Stärke der Beschwerden und bestimmter Laborwerte abschätzen, ob ein Schub eher leicht oder schwer ist und ob er sich bereits wieder abschwächt. Das ist auch wichtig für die Wahl der Behandlung.

Wie mild oder schwer die Erkrankung insgesamt abläuft, lässt sich kaum vorhersagen. Fachleute gehen davon aus, dass dies unter anderem davon abhängt, in welchem Alter die Erkrankung beginnt und ob schon früh Komplikationen wie Fisteln auftreten: Wenn man zum Beispiel erst als Erwachsener erkrankt, nicht raucht und nur ein Abschnitt des Darms entzündet ist, sind die Chancen gut, dass sich Schübe mit Medikamenten stoppen lassen und danach auch ohne weitere lange ausbleiben.

Folgen

Durch die wird das Gewebe im betroffenen Darmabschnitt dicker und es kann zu Engstellen kommen. Das Durchgleiten von Darminhalt ist dann erschwert und es kommt zu Schmerzen, Übelkeit und Krämpfen. Durch die Entzündungen können auch benachbarte Darmschlingen verkleben oder miteinander verwachsen. Ein Darmverschluss kann die Folge sein. Das ist ein medizinischer Notfall, der operativ behandelt werden muss.

An den entzündeten Stellen können sich auch sogenannte Fisteln bilden. Das sind Gänge, die zwischen verschiedenen Organen oder einem Organ und der Hautoberfläche verlaufen. Typisch bei sind Analfisteln. Sie verlaufen vom () durch das umgebende Gewebe und münden im Afterbereich nach außen. Analfisteln tun weh und können Stuhl, Wundsekret oder Eiter absondern. Fachleute schätzen, dass bei ungefähr 25 bis 50 % der an Erkrankten Fisteln entstehen. Im Analbereich sind auch schmerzhafte, tiefe Risse (Analfissuren) in der Schleimhaut möglich. Manchmal kommt es zu Abszessen – das sind schmerzhafte, mit Eiter gefüllte Schwellungen.

Die Grafik zeigt mögliche Komplikationen bei Morbus Crohn im Analbereich: eine Analfistel, einen Analabszess und Analfissuren.

Fisteln und Abszesse können auch an anderen Stellen entstehen. Fisteln können dann eine Verbindung zu anderen Darmabschnitten oder anderen Organen schaffen, etwa zur Blase oder Vagina (Scheide). Die breitet sich dadurch weiter aus.

Weil Menschen mit Nährstoffe oft schlechter aufnehmen können, verlieren sie häufig an Gewicht. Etwa ein Drittel der Betroffenen hat eine und einen Vitamin-B12-Mangel. Auch ein Vitamin-D-Mangel kommt häufig vor und kann zu Knochenproblemen führen.

Auch außerhalb des Verdauungstrakts kann es zu Entzündungen und Schäden kommen: Bis zu 20 % der Erkrankten haben schmerzhafte Gelenkentzündungen, vor allem an Finger-, Zehen- und Wirbelgelenken. Bei bis zu 15 % entstehen vor allem an den Unterschenkeln, aber auch an den Oberschenkeln und Unterarmen gerötete, schmerzhafte Knoten in der Haut. Ähnlich häufig treten Entzündungen der Augen auf. Das Risiko für Leberschäden liegt bei chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen bei etwa 5 %.

Menschen mit haben ein erhöhtes Risiko, an Darmkrebs zu erkranken. Dabei spielt eine Rolle, welche Abschnitte des Verdauungstrakts betroffen sind: Das Krebsrisiko ist zum Beispiel gering, wenn der Dickdarm gar nicht befallen ist. Dann werden keine zusätzlichen Darmspiegelungen zur Krebsfrüherkennung empfohlen. Bei langjährig bekanntem wird eine regelmäßige Darmspiegelung zur Darmkrebsfrüherkennung empfohlen – zum Beispiel alle drei Jahre.

Diagnose

Die Ärztin oder der Arzt fragt zunächst, wo genau es weh tut, wie die Schmerzen sich anfühlen, seit wann sie bestehen und ob sie in bestimmten Situationen stärker sind. Wichtig ist auch, zu beschreiben, wie der Stuhl aussieht und ob man weitere Symptome hat, zum Beispiel Fieber oder Gewichtsverlust. Es werden auch allgemeinere Fragen gestellt, etwa wie man sich ernährt, ob man raucht, Medikamente einnimmt, vor Kurzem im Ausland war oder nahe Verwandte ähnliche Beschwerden haben oder hatten.

Bei einer anschließenden körperlichen Untersuchung wird der Bauch abgetastet. Manchmal wird auch der ausgetastet. Außerdem nimmt die Ärztin oder der Arzt Blut ab und lässt es im Labor unter anderem auf Entzündungswerte untersuchen. Bei kann es auch hilfreich sein, spezielle Entzündungswerte im Stuhl zu messen. Eine Stuhlprobe muss ohnehin abgegeben werden, um eine Durchfallerkrankung durch oder andere Krankheitserreger auszuschließen.

Außerdem schauen Ärztinnen und Ärzte die im Magen-Darm-Trakt genauer an. In der Regel machen sie dazu eine Darm- und eine Magenspiegelung und entnehmen Gewebeproben der Schleimhaut. Bei den Spiegelungen lassen sich nur der Anfang und das Ende des Dünndarms beurteilen. Um im restlichen Teil des Dünndarms nach Entzündungen zu suchen, eignen sich vor allem Ultraschall- und MRT-Untersuchungen. Wenn nötig, kann man auch eine Kapsel schlucken, die eine sehr kleine Videokamera enthält. Während sie durch den Verdauungstrakt wandert, filmt die Kamera die Schleimhaut – das Videomaterial wird ausgewertet, nachdem man sie wieder ausgeschieden hat.

Diese Untersuchungen sollen prüfen, wo im Verdauungstrakt Entzündungsherde liegen. Das zu wissen, ist wichtig für die weitere Behandlung – und auch, um zu kontrollieren, ob die gewählte anschlägt.

Vorbeugung

Warum entsteht, ist nicht klar. Das macht es schwierig, gezielt vorzubeugen. Fachleute gehen aber davon aus, dass sich das Risiko senken lässt, an einer chronischen Darmentzündung wie zu erkranken. Sie empfehlen dazu:

  • eine Ernährung mit viel Gemüse und möglichst wenig tierischen Produkten und hochverarbeiteten Lebensmitteln – also eher aus frischen Zutaten zubereitete Mahlzeiten statt Fertiggerichte
  • Verzicht auf Rauchen und Alkohol

Um das Risiko für Kinder zu senken, im Laufe des Lebens an zu erkranken, wird empfohlen, sie mindestens sechs Monate lang zu stillen.

Behandlung

Die Behandlung von zielt vor allem darauf ab, den akuten Entzündungsschub zu stoppen und damit auch die Beschwerden zu lindern. Dazu kommen in erster Linie verschiedene Medikamente infrage. Meist wird empfohlen, die Behandlung mit Medikamenten auch dann fortzusetzen, wenn der Schub abgeklungen ist – das soll die beschwerdefreie Phase möglichst lange erhalten.

Wenn Medikamente nicht ausreichend helfen, kann eine Operation nötig sein. Die betroffenen Darmabschnitte werden dann entfernt. Manchmal wird vorübergehend, seltener dauerhaft ein künstlicher Darmausgang gelegt. Auch durch Operationen lässt sich aber letztlich nicht heilen, da die Erkrankung danach an einer anderen Stelle des Verdauungstrakts wieder auftreten kann.

Bei typischen Komplikationen wie Fisteln und Engstellen nimmt man oft zunächst Medikamente, um den Bereich zu beruhigen und ihn – wenn nötig – später operieren zu lassen. Engstellen im Darm können auch im Rahmen einer besonderen Darmspiegelung aufgedehnt werden.

Begleitend zur Behandlung ist es wichtig, die Ernährung an anzupassen und nicht zu rauchen. Für viele Menschen sind außerdem Sport, Entspannungsverfahren und psychotherapeutische Unterstützung hilfreich.

Entscheiden

Bei stehen eine Reihe von Medikamenten zur Verfügung – aber nicht jedes Mittel wird auch in jeder Situation empfohlen. Es kommt zum Beispiel darauf an, ob der Darm akut entzündet ist, wo genau und wie stark. Manchmal ist auch eine Operation eine Alternative.

Morbus Crohn: Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es?

Vor der Entscheidung für oder gegen eine Behandlung ist es sinnvoll, sich gut darüber zu informieren, welche Behandlungen in welcher Situation infrage kommen und welche Vor- und Nachteile jeweils damit verbunden sind. Diese Entscheidungshilfe unterstützt dabei.

Leben und Alltag

begleitet erkrankte Personen oft ihr Leben lang und hat Auswirkungen auf viele Lebensbereiche: Unberechenbarer Durchfall, Bauchschmerzen und fehlende Energie erschweren den Alltag, regelmäßige Untersuchungen und Behandlungen sind oft belastend. Mit der Krankheit können viele Sorgen und Ängste verbunden sein. All das kann zu einem allmählichen Rückzug aus einem aktiven Leben führen, was auch Probleme in der Partnerschaft, im Freundeskreis und am Arbeitsplatz bereiten kann.

Viele Betroffene haben aber gelernt, ihre Erkrankung zu akzeptieren und mit ihr zu leben. Sie erlernen zum Beispiel Atemübungen gegen Bauchkrämpfe, teilen ihre Kräfte bewusster ein, erkundigen sich vor Ausflügen nach öffentlichen Toiletten oder sprechen die Erkrankung offen bei Vorgesetzten an. Generell hilfreich ist es, gut über Bescheid zu wissen und sich mit anderen Erkrankten auszutauschen.

Gut zu wissen:

Mehr Informationen und Tipps zum Umgang mit gibt es im Text „Leben und Alltag mit einer chronisch-entzündlichen Darmerkrankung“.

Weitere Informationen

Die hausärztliche Praxis ist meist die erste Anlaufstelle, wenn man krank ist oder bei einem Gesundheitsproblem Rat braucht – bei Kindern oder Jugendlichen auch Kinderärztinnen oder -ärzte. Für viele Untersuchungen und Behandlungen braucht man Termine bei fachärztlichen Praxen oder Kliniken, etwa für Magen-Darm-Erkrankungen (Gastroenterologie).

Informationen zur Gesundheitsversorgung in Deutschland helfen dabei, sich im Gesundheitssystem zurechtzufinden und eine passende Praxis zu finden. Mit einer Frageliste kann man sich auf das Gespräch mit der Ärztin oder dem Arzt vorbereiten.

Vielen Menschen mit oder generell einer chronisch-entzündlichen Darmerkrankung ist der Austausch mit anderen Betroffenen wichtig:

Auf der Website der Deutsche Morbus Crohn / Colitis ulcerosa Vereinigung (DCCV e. V.) kann man neben Informationen und Beratungsangeboten zu chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen auch Selbsthilfegruppen in Wohnortnähe finden.

Für Menschen, die einen künstlichen Darmausgang haben oder hatten, bietet die Selbsthilfevereinigung Deutsche ILCO e. V. Austausch- und Informationsmöglichkeiten.

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Erstellt am 04. März 2026

Nächste geplante Aktualisierung: 2029

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Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG)

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