Karotis-Stenose: Vor- und Nachteile eines Eingriffs

Foto von Ärztin und Patientin im Gespräch

Wer eine verengte Halsschlagader hat, kann sein Risiko für Folgeerkrankungen wie einen mit Medikamenten und einem gesunden Lebensstil senken. Manchmal kommt zusätzlich ein Eingriff infrage, um das Risiko zu senken. Ob er sinnvoll ist, hängt von der persönlichen Situation ab. Wer sich bei der Entscheidung unsicher ist, kann eine zweite ärztliche Meinung einholen.

Die Halsschlagadern versorgen das Gehirn mit Blut. Im Laufe des Lebens können sich Cholesterin und Zellen in ihren Gefäßwänden ablagern und die Halsschlagadern verengen. Fachleute sprechen dann von einer Karotis-Stenose. Ist eine Halsschlagader um mehr als 50 % verengt, steigt das Risiko für einen Schlaganfall. Dazu kommt es, wenn die Ablagerungen aufreißen und sich Teile davon ablösen – oder weil sich daran ein Blutgerinnsel bildet. Wenn diese Teile oder ein Blutgerinnsel ins Gehirn geschwemmt werden, kann sich dort ein Blutgefäß verschließen.

Durch einen gesünderen Lebensstil und verschiedene Medikamente lässt sich das Risiko für einen und andere Folgeerkrankungen deutlich senken. Diese Basis-Behandlung ist für fast alle Menschen mit einer Karotis-Stenose sinnvoll. Manchmal kommt zusätzlich ein Eingriff infrage. Dabei wird entweder das Gefäß geöffnet, um die Ablagerungen zu entfernen. Oder das verengte Gefäß wird mit einer Gefäßstütze (Stent) aufgeweitet.

Die Entscheidung für oder gegen einen Eingriff ist oft nicht einfach. Allgemein gilt:

  • Eine asymptomatische Karotis-Stenose lässt sich gut ohne Eingriff behandeln.
  • Bei einer symptomatischen Karotis-Stenose ist ein Eingriff oft sinnvoll.

Von einer symptomatischen Stenose sprechen Fachleute, wenn die verengten Halsschlagadern in den sechs Monaten vor der zu Beschwerden geführt haben. Dazu gehören Sehstörungen auf einem Auge oder Symptome eines Schlaganfalls. Bei einer asymptomatischen Stenose hat die verengte Halsschlagader bisher nicht zu Beschwerden geführt – oder sie liegen länger als sechs Monate zurück.

Die möglichen Vor- und Nachteile hängen aber auch stark von der persönlichen Situation ab.

Was kann mir bei der Entscheidung helfen?

Es wird empfohlen, die Entscheidung für oder gegen einen Eingriff zusammen mit einem interdisziplinären Team zu treffen. Dazu gehören Fachärztinnen und -ärzte aus verschiedenen Disziplinen wie Neurologie, Angiologie, Kardiologie, interventioneller Neuroradiologie und Gefäßchirurgie.

In Deutschland gibt es ein Recht auf eine unabhängige und kostenlose ärztliche Zweitmeinung. Das heißt: Man kann die Entscheidung noch einmal mit einer anderen Spezialistin oder einem anderen Spezialisten besprechen. Dabei ist auch vorgesehen, dass unterschiedliche Fachrichtungen zurate gezogen werden. Ärztinnen und Ärzte, die bei einer Karotis-Stenose einen Eingriff empfehlen, müssen auf dieses Recht hinweisen.

Wichtig ist: Die Informationen in diesem Text gelten für Menschen mit einer Karotis-Stenose, die vor der Entscheidung für einen geplanten Eingriff stehen. Sie gelten nicht bei akuten Notfällen wie einem drohenden Schlaganfall. Dann ist schnelles Handeln wichtig. Zudem gibt es Situationen, in denen neben der Karotis-Stenose noch ein weiteres Problem vorliegt, wie eine geplante Herz-OP. Für solche Situationen gibt es eigene Empfehlungen.

Verengte Halsschlagader: Soll ich mich operieren lassen?

Vor der Entscheidung für oder gegen einen Eingriff ist es sinnvoll, sich gut über die Vor- und Nachteile zu informieren. Diese Entscheidungshilfe unterstützt dabei.

Was sollte ich bei der Entscheidung bedenken?

Ob ein Eingriff mehr nützt als schadet, ist oft nicht einfach zu entscheiden. Bei der Abwägung stehen sich zwei Risiken gegenüber:

  • das längerfristige Risiko eines Schlaganfalls durch eine verengte Halsschlagader
  • das kurzfristige Risiko des Eingriffs

Langfristig nützt ein erfolgreicher Eingriff – vor allem bei symptomatischen Karotis-Stenosen: Wenn das behandelte Gefäß abgeheilt ist und die Engstelle beseitigt wurde, sinkt auf Dauer die Wahrscheinlichkeit für Schlaganfälle.

Kurzfristig können Eingriffe an der Halsschlagader aber zu Komplikationen führen, die selten auch tödlich verlaufen. So kommt es bei 1 bis 4 von 100 Menschen zu einem operationsbedingten oder . Diese Komplikationen können während des Eingriffs und in den 30 Tagen danach auftreten. Das Komplikationsrisiko ist bei beiden Verfahren – Operation oder Stent – ähnlich.

Ob die Vorteile oder die Nachteile überwiegen, hängt stark von der persönlichen Situation ab. Gemeinsam mit ihren Ärztinnen und Ärzten müssen sich Betroffene klar werden, ob sie das Risiko für einen Eingriff in Kauf nehmen wollen.

Wovon hängt die Entscheidung ab?

Sowohl das Risiko für einen durch die Karotis-Stenose als auch das Risiko von Komplikationen durch den Eingriff hängen von verschiedenen Faktoren ab. Daher sollte immer die persönliche Situation betrachtet werden. Folgendes spielt eine Rolle:

  • der allgemeine Gesundheitszustand: Je älter oder kränker ein Mensch ist, desto häufiger kommt es beim Eingriff zu Komplikationen.
  • dem Grad der Verengung: Je stärker das Gefäß verengt ist, desto höher ist das Risiko für einen – und desto eher kann man von einem Eingriff profitieren.
  • den Eigenschaften der Ablagerungen: Ablagerungen, die großflächig sind, schnell wachsen oder instabil sind, sprechen für ein erhöhtes Schlaganfall-Risiko. Sie sehen im Ultraschall oder dunkler aus als stabile Ablagerungen.
  • Risikofaktoren: Faktoren wie Rauchen, Bluthochdruck oder erhöhte Cholesterinwerte erhöhen das Risiko für einen . Je weniger Risikofaktoren man hat und je besser sie behandelt werden, desto niedriger ist das Risiko für Schlaganfälle. Von einem Eingriff profitiert man dann eher weniger.
  • Symptome: Hat die verengte Halsschlagader bereits zu Symptomen wie Sehstörungen, einem „Mini-Schlaganfall“ () oder einem geführt, ist das Risiko für (weitere) Schlaganfälle erhöht. Menschen mit einer symptomatischen Stenose profitieren daher eher von einem Eingriff. Dabei spielt auch das Zeitfenster eine Rolle, in dem die Symptome aufgetreten sind: Der Eingriff nützt am meisten, wenn er innerhalb von zwei Wochen nach dem ersten Auftreten von Symptomen durchgeführt wird.
  • die Lebenserwartung: Besonders bei einem niedrigen Schlaganfall-Risiko dauert es mehrere Jahre, bevor die Chancen eines Eingriffs seine Risiken aufwiegen. Je nach Alter ist die verbleibende Lebenserwartung vielleicht nicht mehr lang genug, um von dem Eingriff zu profitieren.

Neben den medizinischen Aspekten sind die persönliche Abwägung und Präferenz wichtig. Wie man die Chancen und Risiken eines Eingriffs für sich bewertet, ist von Mensch zu Mensch verschieden.

Wie hoch ist das Risiko für einen Schlaganfall durch eine Karotis-Stenose?

Ob jemand mit einer Karotis-Stenose in den nächsten Jahren einen bekommt, lässt sich nicht sicher vorhersagen. Anhand der persönlichen Situation lässt sich aber eine Wahrscheinlichkeit abschätzen. Je höher die Wahrscheinlichkeit für einen , desto eher lohnt sich ein Eingriff.

Gut zu wissen:

Eine optimierte Behandlung mit Medikamenten und ein gesunder Lebensstil senken das Risiko für einen um mehr als die Hälfte. Ein Eingriff ist eine zusätzliche Möglichkeit, die das Risiko weiter senken kann, aber auch ernsthafte Risiken hat.

Die folgende Tabelle zeigt anhand von unterschiedlichen Beispielen: Wie wahrscheinlich ist es, dass in den nächsten fünf Jahren ein auftritt? Die Zahlen stammen aus verschiedenen Studien und geben Durchschnittswerte und ungefähre Schätzungen wieder. Sie können nur eine grobe Orientierung geben. Sie gelten für Menschen, die eine ausreichende Basis-Therapie erhalten.

Zu beachten ist auch, dass nicht jeder zu schweren Einschränkungen wie beispielsweise bleibende Sprachstörungen oder Lähmungen führt. Aktuelle Studien zeigen: Etwa zwei Drittel der Schlaganfälle bei Menschen mit asymptomatischen Karotis-Stenosen bleiben ohne Folgen oder führen nur zu geringen Einschränkungen. Das setzt eine gute Basis-Behandlung mit Medikamenten voraus.

Tabelle: Schlaganfall-Risiko in verschiedenen beispielhaften Situationen
  niedriges Risiko mittleres Risiko
Beispiel
  • keine Symptome
  • Halsschlagader um 60 % verengt
  • Basis-Behandlung mit guter Blutdruckkontrolle, Cholesterinsenkern und Plättchenhemmern
  • keine Symptome
  • Halsschlagader um 80 % verengt
  • Basis-Behandlung mit guter Blutdruckkontrolle, Cholesterinsenkern und Plättchenhemmern
Wie viele vergleichbare Menschen bekommen in den nächsten 5 Jahren einen durch die Karotis-Stenose? 1 bis 2 von 100 3 bis 8 von 100

Es gibt kaum Studien zum Schlaganfall-Risiko von Menschen, die bereits Symptome wie eine Sehstörung oder einen Mini-Schlaganfall hatten und eine moderne Basis-Behandlung bekommen. Daher ist es schwierig, ihr Risiko genauer zu beziffern. Das Risiko kann dann aber sehr hoch sein: In einer relativ kleinen Studie hatten teils mehr als 20 von 100 Personen, die bereits Symptome hatten, innerhalb von 2 Jahren einen .

Wann überwiegen die Chancen die Risiken eines Eingriffs?

Ob die Vor- oder die Nachteile eines Eingriffs überwiegen, hängt vor allem vom persönlichen Schlaganfall-Risiko ab:

  • Bei einem niedrigen Schlaganfall-Risiko empfehlen Ärztinnen und Ärzte in der Regel keinen Eingriff. Denn die Risiken sind größer als der mögliche Nutzen.
  • Bei einem hohen Schlaganfall-Risiko raten Ärztinnen und Ärzte oft zu einem Eingriff. Denn die längerfristigen Chancen überwiegen wahrscheinlich die kurzfristigen Risiken.
  • Bei einem mittleren Schlaganfall-Risiko halten sich die kurzfristigen Risiken und die längerfristigen Chancen eines Eingriffs oft die Waage. Dann ist es wichtig, die Entscheidung besonders genau abzuwägen.

Die folgende Tabelle fasst die Vorteile eines Eingriffs abhängig vom Schlaganfall-Risiko für verschiedene Beispiele zusammen.

Tabelle: Vorteile eines Eingriffs je nach Schlaganfall-Risiko (Beispiele)
  niedriges Risiko mittleres Risiko hohes Risiko
Ohne Eingriff: Wie viele Menschen bekommen in den nächsten 5 Jahren einen durch die Karotis-Stenose? etwa 1 bis 2 von 100 etwa 6 von 100 etwa 20 von 100
Mit Eingriff: Wie viele Menschen bekommen in den nächsten 5 Jahren einen durch die Karotis-Stenose? etwa 1 von 100 etwa 3 von 100 etwa 10 von 100
Das heißt:
Von 100 Menschen …
... bekommt etwa 1 weniger einen . ... bekommen etwa 3 weniger einen . … bekommen etwa 10 weniger einen .

Wie häufig kommt es zu Komplikationen?

Die Wahrscheinlichkeit für eine Komplikation durch den Eingriff hängt ebenfalls von der persönlichen Situation ab. Dabei gilt tendenziell: Je höher das Risiko ist, durch die Karotis-Stenose einen zu bekommen, desto höher ist auch das Risiko für einen aufgrund von OP-Komplikationen. Zum Beispiel treten Komplikationen bei Menschen mit einer symptomatischen Stenose häufiger auf als bei Menschen mit einer asymptomatischen Stenose.

In Deutschland sind Krankenhäuser verpflichtet, Komplikationen bei Karotis-Eingriffen zu dokumentieren. Wie viele Menschen bei dem Eingriff oder in den 30 Tagen danach einen haben oder versterben, lässt sich daher gut einschätzen. Die folgende Tabelle gibt dies für verschiedene Risikogruppen wieder.

Tabelle: Häufigkeit von Komplikationen für verschiedene Personengruppen
  Wie viele Menschen haben während des Eingriffs oder in den 30 Tagen danach einen ? Wie viele Menschen versterben während des Eingriffs oder in den 30 Tagen danach an den Folgen des Eingriffs?
Menschen mit asymptomatischer Stenose 1 bis 2 von 100 Weniger als 1 von 100
Menschen mit asymptomatischer Stenose, bei denen beide Halsschlagadern stark verengt oder verschlossen sind 2 bis 3 von 100 1 von 100
Menschen mit symptomatischer Karotis-Stenose 3 bis 4 von 100 1 von 100

Wie hat sich die Behandlung von Karotis-Stenosen über die Zeit verändert?

Fachleute bewerten die Vor- als Nachteile eines Eingriffs an der Karotis unterschiedlich. Das gilt vor allem für Menschen mit einer asymptomatischen Karotis-Stenose. Die unterschiedlichen Einschätzungen zeigen sich zum Beispiel darin, dass asymptomatische Karotis-Stenosen in verschiedenen Ländern ganz anders behandelt werden: In Italien werden zum Beispiel 70 % der Personen mit einer asymptomatischen Karotis-Stenose operiert – in Dänemark werden asymptomatische Karotis-Stenosen gar nicht operiert.

Die unterschiedlichen Einschätzungen haben unter anderem damit zu tun, dass die meisten Studien, die die mit einem Eingriff vergleichen, vor etwa 30 Jahren gemacht wurden. Seitdem hat sich die Behandlung mit Medikamenten deutlich weiterentwickelt. Zudem ernähren sich viele Menschen gesünder, bewegen sich mehr und es gibt auch mehr Unterstützungsmöglichkeiten für die Raucherentwöhnung. Dadurch hat sich das Risiko für Schlaganfälle durch eine Karotis-Stenose bereits mehr als halbiert. Das führt dazu, dass es heute viel weniger wahrscheinlich ist, von einem Eingriff zu profitieren als früher. Dadurch können Karotis-Stenosen, die früher operiert wurden, heute oft gut mit Medikamenten und einer Anpassung des Lebensstils behandelt werden.

Brott TG, Howard G, Lal BK et al. Medical Management and Revascularization for Asymptomatic Carotid Stenosis. N Engl J Med 2026; 394(3): 219-231.

Chang RW, Tucker LY, Rothenberg KA et al. Incidence of Ischemic Stroke in Patients With Asymptomatic Severe Carotid Stenosis Without Surgical Intervention. JAMA 2022; 327(20): 1974-1982.

Donners SJA, van Velzen TJ, Cheng SF et al. Optimised medical therapy alone versus optimised medical therapy plus revascularisation for asymptomatic or low-to-intermediate risk symptomatic carotid stenosis (ECST-2): 2-year interim results of a multicentre randomised trial. Lancet Neurol 2025; 24(5): 389-399.

Gologorsky RC, Lancaster E, Tucker LY et al. Natural History of Asymptomatic Moderate Carotid Artery Stenosis in a Large Community-Based Cohort. Stroke 2022; 53(9): 2838-2846.

Halliday A, Bulbulia R, Bonati LH et al. Second asymptomatic carotid surgery trial (ACST-2): a randomised comparison of carotid artery stenting versus carotid endarterectomy. Lancet 2021; 398(10305): 1065-1073.

Halliday A, Peto R, Bulbulia R et al. Carotid artery surgery to reduce long-term stroke rates: individual patient data meta-analysis of the randomised trials in asymptomatic patients. 2021.

Howard DP, Gaziano L, Rothwell PM. Risk of stroke in relation to degree of asymptomatic carotid stenosis: a population-based cohort study, systematic review, and meta-analysis. Lancet Neurol 2021; 20(3): 193-202.

Howard VJ, Meschia JF, Lal BK et al. Carotid revascularization and medical management for asymptomatic carotid stenosis: Protocol of the CREST-2 clinical trials. Int J Stroke 2017; 12(7): 770-778.

Institut für Qualitätssicherung und Transparenz im Gesundheitswesen (IQTIG). Karotis-Revaskularisation (QS Karotis). 2026.

Musialek P, Bonati LH, Bulbulia R et al. Stroke risk management in carotid atherosclerotic disease: a clinical consensus statement of the ESC Council on Stroke and the ESC Working Group on Aorta and Peripheral Vascular Diseases. Cardiovasc Res 2025; 121(1): 13-43.

Naylor R, Rantner B, Ancetti S et al. Editor's Choice - European Society for Vascular Surgery (ESVS) 2023 Clinical Practice Guidelines on the Management of Atherosclerotic Carotid and Vertebral Artery Disease. Eur J Vasc Endovasc Surg 2023; 65(1): 7-111.

Poorthuis MH, Solomon Y, Herings RA et al. Temporal Trends and Determinants of Stroke Risk in Patients With Medically Treated Asymptomatic Carotid Stenosis. Stroke 2023; 54(7): 1735-1749.

Reiff T, Eckstein HH, Mansmann U et al. Carotid endarterectomy or stenting or best medical treatment alone for moderate-to-severe asymptomatic carotid artery stenosis: 5-year results of a multicentre, randomised controlled trial. Lancet Neurol 2022; 21(10): 877-888.

Rerkasem A, Orrapin S, Howard DP et al. Carotid endarterectomy for symptomatic carotid stenosis. Cochrane Database Syst Rev 2020; (9): CD001081.

Shahidi S, Wienecke T, Noeddeskov Eilersen E et al. CASCOM Study: CAR Score Predicting Restroke in Symptomatic Carotid Stenosis With Only Intensive Medical Therapy. Stroke 2025; 56(10): 3072-3077.

Venermo M, Wang G, Sedrakyan A et al. Editor's Choice - Carotid Stenosis Treatment: Variation in International Practice Patterns. Eur J Vasc Endovasc Surg 2017; 53(4): 511-519.

IQWiG-Gesundheitsinformationen sollen helfen, Vor- und Nachteile wichtiger Behandlungsmöglichkeiten und Angebote der Gesundheitsversorgung zu verstehen.

Ob eine der von uns beschriebenen Möglichkeiten im Einzelfall tatsächlich sinnvoll ist, kann im Gespräch mit einer Ärztin oder einem Arzt geklärt werden. Gesundheitsinformation.de kann das Gespräch mit Fachleuten unterstützen, aber nicht ersetzen. Wir bieten keine individuelle Beratung.

Unsere Informationen beruhen auf den Ergebnissen hochwertiger Studien. Sie sind von einem Team aus Medizin, Wissenschaft und Redaktion erstellt und von Expertinnen und Experten außerhalb des IQWiG begutachtet. Wie wir unsere Texte erarbeiten und aktuell halten, beschreiben wir ausführlich in unseren Methoden.

Seite kommentieren

Was möchten Sie uns mitteilen?

Wir freuen uns über jede Rückmeldung entweder über das Formular oder über gi-kontakt@iqwig.de. Ihre Bewertungen und Kommentare werden von uns ausgewertet, aber nicht veröffentlicht. Ihre Angaben werden von uns vertraulich behandelt.

Bitte beachten Sie, dass wir Sie nicht persönlich beraten können. Wir haben Hinweise zu Beratungsangeboten für Sie zusammengestellt.

Über diese Seite

Erstellt am 30. September 2026

Nächste geplante Aktualisierung: 2029

Herausgeber:

Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG)

So halten wir Sie auf dem Laufenden

Abonnieren Sie unseren Newsletter oder Newsfeed. Auf YouTube finden Sie unsere wachsende Videosammlung.