Medikamente zum Einnehmen oder Spritzen

Foto von Frau mit Schuppenflechte am Ellbogen
PantherMedia / Hriana

Bei mittelschwerer bis schwerer Psoriasis reicht eine äußerliche Behandlung nicht immer aus. Dann kommen Medikamente infrage, die im ganzen Körper wirken. Sie werden entweder als Tablette eingenommen oder gespritzt. Wegen der möglichen Nebenwirkungen ist es sinnvoll, sich gut über ihre Vor- und Nachteile zu informieren.

Eine leichte Psoriasis vulgaris lässt sich bei den meisten Menschen gut mit Medikamenten zum Auftragen behandeln. Bei mittelschwerer bis schwerer Schuppenflechte kann eine zusätzliche Behandlung nötig sein. Oft wird zunächst versucht, die Beschwerden mit UV-Licht zu lindern. Wenn auch die Lichttherapie nicht ausreichend hilft, kommen Medikamente zum Einnehmen oder Spritzen infrage.

Welche Medikamente können die Beschwerden lindern?

Eine Behandlung mit Tabletten oder Spritzen wird auch systemische genannt, da die Medikamente in den Blutkreislauf gelangen und im ganzen Körper wirken. Die Behandlung beginnt in der Regel mit einem dieser Wirkstoffe:

  • Methotrexat
  • Fumarsäureester, kurz Fumarate
  • Ciclosporin

Wenn diese Mittel die Beschwerden nicht ausreichend lindern oder aus anderen Gründen nicht geeignet sind, ist eine Behandlung mit Apremilast oder einem Mittel aus der Gruppe der möglich. Zu den biotechnologisch hergestellten Wirkstoffen gehören:

Welches Mittel zuerst ausprobiert wird, hängt von verschiedenen Faktoren ab – zum Beispiel davon, ob es Gesundheitsprobleme gibt, die gegen bestimmte Medikamente sprechen.

Wenn die Schuppenflechte mit einer Gelenkentzündung einhergeht (Psoriasis Arthritis), werden bevorzugt Mittel eingesetzt, die auch gegen die Gelenkveränderungen helfen (Methotrexat und ).

Was ist vor und während der Behandlung wichtig?

Da systemische Behandlungen im ganzen Körper wirken, besteht ein erhöhtes Risiko für ernsthafte Nebenwirkungen. Deshalb ist es wichtig, die Entscheidung für eine Behandlung gemeinsam mit der Ärztin oder dem Arzt sorgfältig abzuwägen. Dazu gehört, sie oder ihn darüber zu informieren, ob

  • andere Medikamente eingenommen werden, die zu Wechselwirkungen führen könnten (einschließlich pflanzlicher Mittel),
  • andere Erkrankungen vorliegen, oder
  • eine Schwangerschaft besteht, ein Kind gestillt wird oder (noch) ein Kind geplant ist. Letzteres gilt auch für Männer. Bei bestimmten Medikamenten ist es auch in den Monaten nach der Behandlung wichtig, sicher zu verhüten.

Die meisten Mittel gegen Schuppenflechte haben ein geringes Risiko für ernsthafte Nebenwirkungen. Dazu gehören schwere Infektionen, Leber- oder Nierenschäden. Um Komplikationen möglichst zu verhindern oder frühzeitig zu erkennen, werden regelmäßig bestimmte Blutwerte kontrolliert. Zeigt sich dabei zum Beispiel, dass die Nieren- oder Leberwerte auffällig sind, kann die Dosis angepasst oder das Medikament abgesetzt werden. Für Menschen, die schwere Nieren- oder Lebererkrankungen haben, kommen nur einige der Mittel infrage.

Methotrexat (MTX)

Methotrexat wird nicht nur zur Behandlung von Psoriasis vulgaris, sondern auch bei Gelenkentzündungen eingesetzt. Es hemmt entzündliche Reaktionen und kann bei Arthritis auch vor Gelenkschäden schützen.

Methotrexat wird einmal pro Woche als Tablette eingenommen oder gespritzt – entweder unter die Haut, in den Muskel oder in die Vene. Möglich ist eine Dosierung zwischen 5 und 30 mg. In der Regel wird die Behandlung mit 7,5 mg begonnen und die Dosis erhöht, wenn nötig.

Die Tablette sollte abends mit viel Wasser geschluckt werden, keinesfalls mit Milch und möglichst nicht zusammen mit einer Mahlzeit.

In Studien konnte Methotrexat eine Schuppenflechte bei ungefähr 20 bis 30 von 100 Personen lindern.

Nebenwirkungen

Methotrexat kann Magen-Darm-Beschwerden wie Übelkeit auslösen und Infektionen begünstigen. Wird Methotrexat gespritzt, ist es für Magen und Darm verträglicher. Eine seltenere, aber mögliche Nebenwirkung ist vorübergehender Haarausfall.

Einige Nebenwirkungen werden dadurch verursacht, dass Methotrexat die Wirkung von im Körper hemmt. ist ein B-Vitamin, das die Neubildung von Zellen und die Zellteilung unterstützt. Wer zusätzlich einmal pro Woche niedrig dosierte (5 bis 10 mg) einnimmt, kann das Risiko für diese Nebenwirkungen senken.

Für wen ist das Mittel nicht geeignet?

Weil Methotrexat die Leberfunktion beeinträchtigen kann, wird Menschen, die viel Alkohol trinken oder bereits eine schwere Lebererkrankung haben, davon abgeraten. Auch bei einem akuten Geschwür des Magens oder Zwölffingerdarms sollte das Medikament nicht angewendet werden.

Fumarate (Fumarsäureester)

Fumarate werden als Tablette eingenommen. Um sie besser verträglich zu machen, wird die Dosierung langsam gesteigert: von einmal täglich 30 mg in der ersten Woche auf höchstens 600 mg pro Tag. Die Dosierung wird erhöht, bis sich die Beschwerden deutlich bessern. Es wird empfohlen, Fumarate während oder nach einer Mahlzeit und mit Flüssigkeit einzunehmen. Auch eine Einnahme mit Milch soll das Mittel für Magen und Darm verträglicher machen.

Aus der Gruppe der Fumarate sind zwei Mittel zur Behandlung von Schuppenflechte zugelassen: Fumaderm und Skilarence. In Studien linderten sie die Psoriasis vulgaris bei 15 von 100 Menschen deutlich. Die beiden Präparate sind in ihrer Wirkung vergleichbar.

Nebenwirkungen

Fumarate führen häufig zu Durchfall und Bauchschmerzen, manchmal auch Übelkeit und Erbrechen. Außerdem können sie Hitzewallungen im Gesicht („Flush“) auslösen. Etwa 25 von 100 Personen müssen mit mindestens einer Nebenwirkung rechnen. Die Nebenwirkungen können mit der Zeit verschwinden oder nachlassen. Sie waren in Studien teilweise so stark, dass die Teilnehmenden die Behandlung beendeten.

Für wen sind diese Mittel nicht geeignet?

Wegen häufiger Nebenwirkungen im Magen-Darm-Trakt eignen sich Fumarate nicht für Menschen, die bereits eine Magen-Darm-Erkrankung haben, zum Beispiel ein Magengeschwür. Das Medikament kann außerdem die Zahl der Abwehrzellen im Blut senken. Für Menschen mit einer Erkrankung des Blutbilds wird es daher nicht empfohlen.

Ciclosporin

Ciclosporin wird morgens und / oder abends vor den Mahlzeiten und möglichst immer zur gleichen Tageszeit eingenommen. Wichtig: Das Medikament verträgt sich nicht mit Grapefruit.

Die Dosierung von Ciclosporin richtet sich nach dem Körpergewicht. Üblicherweise wird die Behandlung mit einer Dosis von 2,5 Milligramm (mg) täglich pro Kilogramm Körpergewicht (kgKG) begonnen: Bei einem Körpergewicht von 80 kg sind das anfangs 200 mg pro Tag. Zeigt sich nach vier Wochen keine Besserung, kann auf maximal 5 mg pro kgKG täglich erhöht werden.

In Studien konnte Ciclosporin die Hautveränderungen bei Psoriasis vulgaris lindern. Das Medikament besserte die Beschwerden bei ungefähr 25 von 100 Personen deutlich. Die Wirkung zeigt sich in der Regel nach etwa vier Wochen.

Meist wird empfohlen, Ciclosporin höchstens 2 bis 4 Monate anzuwenden, da es bei längerer Anwendung die Nieren schädigen kann. Bei schwerer Psoriasis und guter Wirksamkeit kann eine längere Behandlung infrage kommen, um einen zu verhindern. Auch dann sollte Ciclosporin aber nicht länger als ein, höchstens zwei Jahre eingesetzt werden.

Nebenwirkungen

Ciclosporin kann Missempfindungen der Haut wie Kribbeln, Taubheit oder Ameisenlaufen auslösen. Andere mögliche Nebenwirkungen sind Schwellungen des Zahnfleischs und ein erhöhter Blutdruck. Außerdem steigert es das Risiko für Infektionen, wie zum Beispiel eine akute .

Für wen ist das Mittel nicht geeignet?

Ciclosporin eignet sich nicht für Menschen mit einer überstandenen oder bestehenden Krebserkrankung. Das Gleiche gilt bei einem unbehandelten oder schlecht eingestellten , da es den Blutdruck erhöhen kann.

Das Medikament sollte außerdem nicht während einer Psoralen-UVA-Therapie (PUVA) eingenommen werden, da die Kombination aus Ciclosporin und PUVA das Risiko für weißen Hautkrebs erhöht. Menschen, die bereits viele PUVA-Bestrahlungen hatten, wird ebenfalls von einer Behandlung mit Ciclosporin abgeraten.

Apremilast

Apremilast (Handelsname Otezla) gehört zur neuen Wirkstoffklasse der sogenannten PDE-Hemmer. Apremilast-Tabletten werden 2-mal täglich eingenommen, mit einem Abstand von etwa zwölf Stunden und unabhängig von den Mahlzeiten. Die Dosierung wird in der ersten Woche der Behandlung von anfangs 10 mg auf 60 mg pro Tag gesteigert.

Bei der Behandlung mit Apremilast sollte sich die Psoriasis innerhalb von 24 Wochen deutlich bessern. Falls nicht, wird die Behandlung in der Regel beendet. Apremilast kann eingesetzt werden, wenn andere Medikamente zum Einnehmen oder eine Lichttherapie mit Psoralen erfolglos sind oder aus anderen Gründen nicht infrage kommen.

In Studien linderte Apremilast die Schuppenflechte bei etwa 20 von 100 Personen.

Nebenwirkungen

Etwa 10 von 100 Personen müssen mit Nebenwirkungen wie Durchfall und Übelkeit rechnen. Sie treten vor allem in den ersten Wochen der Behandlung auf und können zu einem Gewichtsverlust führen.

Selten kann sich Apremilast auch auf die Stimmung auswirken und Selbsttötungsgedanken auslösen. Bei solchen Symptomen sollte die Behandlung mit dem Medikament beendet werden.

Für wen ist das Mittel nicht geeignet?

Menschen, die psychische Erkrankungen haben oder andere Medikamente einnehmen, die die Psyche beeinflussen können, wird von Apremilast abgeraten.

Acitretin

Früher wurde Psoriasis vulgaris öfter mit Acitretin behandelt. Seine Wirksamkeit ist aber kaum in Studien untersucht. Fachleute gehen davon aus, dass es deutlich weniger gut gegen Psoriasis hilft als andere Medikamente. Heute wird Acitretin daher nur noch selten verschrieben. Acitretin kann eine Alternative sein, wenn andere Medikamente nicht infrage kommen.

Kortisontabletten

Manche Ärztinnen und Ärzte verschreiben vor allem Erwachsenen mit schwerer Psoriasis Kortisontabletten. Sie werden bei Psoriasis vulgaris aber nicht empfohlen und sollten aus verschiedenen Gründen nur in absoluten Ausnahmen eingesetzt werden: Zum einen kann die Schuppenflechte noch stärker zurückkehren, wenn die Tabletten abgesetzt werden (Rebound-Effekt). Zum anderen können Kortisontabletten bei längerer Einnahme schwere Nebenwirkungen haben.

Biologika

Eine Behandlung mit Biologika kommt in der Regel für Menschen infrage, denen weder eine mit UV-Licht noch eine Behandlung mit Medikamenten wie Ciclosporin oder Methotrexat ausreichend geholfen hat. Manche können auch eingesetzt werden, wenn vorher keine anderen Behandlungen ausprobiert wurden.

werden mit einem oder einer Fertigspritze unter die Haut gespritzt oder als gegeben – je nach Wirkstoff mit einem Abstand zwischen einer und mehreren Wochen.

sind sehr wirksame Medikamente. Studien zeigen, dass sie eine Psoriasis vulgaris bei 40 bis 70 von 100 Menschen deutlich lindern können. In der Regel bessert sich die Schuppenflechte innerhalb von 3 bis 4 Monaten deutlich.

Nebenwirkungen

Da gespritzt werden, kann es an der Einstichstelle zu Rötungen, Juckreiz, Schwellungen und Blutergüssen kommen. Solche Reaktionen sind recht häufig, mit der Zeit kann sich der Körper aber an die Spritzen gewöhnen.

Da alle das Immunsystem dämpfen, machen sie den Körper anfälliger für Infektionen. Dazu gehören insbesondere Infekte der oberen Atemwege wie eine akute Bronchitis und Harnwegsentzündungen. Auch das Risiko für schwerwiegende Infektionen steigt etwas, zum Beispiel der Lunge, des Herzmuskels oder tieferer Hautschichten.

Studien erlauben folgende Schätzungen zu diesen Nebenwirkungen:

  • Bei bis zu 10 von 100 Personen führen zu einer Nebenwirkung.
  • Etwa 4 von 100 Personen brechen die Behandlung aufgrund von Nebenwirkungen ab.
  • Bei bis zu einer von 100 Personen kommt es infolge der Biologika-Behandlung zu einer schweren Nebenwirkung, zum Beispiel zu einer schweren .

Die meisten Studien dauerten allerdings nur 3 bis 4 Monate. Bei einer längeren Behandlungsdauer kann das Risiko für Nebenwirkungen etwas höher sein.

Für wen sind die Mittel nicht geeignet?

Gründe, die gegen die Behandlung mit sprechen können, sind:

  • eine schwere Nieren- oder Leberschwäche
  • eine bestehende oder überstandene Krebserkrankung
  • eine bei einem selbst, den Geschwistern oder Eltern
  • eine bestehende oder überstandene Hepatitis-Infektion
  • eine bestehende oder überstandene Tuberkulose
  • eine schwere Herzschwäche
  • eine schwere

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Aktualisiert am 10. März 2021
Nächste geplante Aktualisierung: 2024

Autoren/Herausgeber:

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