Entscheidungshilfen unterstützen bei medizinischen Fragen wie: Soll ich mich operieren lassen? Welches Medikament kommt infrage? Was passiert, wenn ich auf eine Behandlung verzichte?
Entscheidungshilfen fassen die wichtigsten Vor- und Nachteile der verschiedenen Behandlungsmöglichkeiten übersichtlich zusammen. Sie ersetzen keine ärztliche Beratung. Aber sie können dabei helfen, offene Fragen mit der Ärztin oder dem Arzt zu klären und sich dann gemeinsam für oder gegen eine Behandlung zu entscheiden.
Was beinhaltet die Entscheidungshilfe zu Geburtsschmerzen?
Frauen erleben die Wehen und Schmerzen bei der Geburt sehr unterschiedlich. Viele Schwangere fragen sich, wie sie mit den Schmerzen zurechtkommen werden. Eine zugewandte Begleitung, die sie ermutigt und umsorgt, kann dabei eine große Hilfe sein. Weitere nicht medikamentöse Methoden wie Atemtechniken, Bewegung und Entspannungsverfahren können im Geburtsvorbereitungskurs geübt werden. Sie können helfen, mit den Schmerzen umzugehen und die Wehen zu bewältigen.
Darüber hinaus stehen Medikamente zur Verfügung. Diese Entscheidungshilfe beschreibt die medikamentöse Schmerzlinderung genauer und stellt die Vor- und Nachteile der Periduralanästhesie (PDA) und von Opioiden dar. Sie unterstützt dabei, zusammen mit der Hebamme, der Ärztin oder dem Arzt den besten Weg für sich zu finden.
Hier kann die Entscheidungshilfe heruntergeladen und ausgedruckt werden:
Gedruckte Exemplare der Entscheidungshilfe können Sie unter Infomaterial, Entscheidungshilfen und Broschüren anfragen.
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