Geburt

Auf einen Blick

  • Die Geburt beginnt mit dem Einsetzen regelmäßiger Wehen.
  • Eine einfühlsame Begleitung, Bewegung, Atemtechniken und bei Bedarf Medikamente helfen, mit den Geburtsschmerzen zurechtzukommen.
  • Manchmal sind schon vor der Geburt medizinische Entscheidungen zu treffen – etwa, wenn das Kind in Beckenendlage liegt oder ein Kaiserschnitt erwogen wird.
  • Um die Geburt selbstbestimmt zu erleben, hilft es, sich vorher gut zu informieren.

Einleitung

Foto von Mutter mit Neugeborenem

Am Ende der Schwangerschaft sehnen die meisten Frauen die Geburt ihres Babys herbei. Oft mischt sich die Vorfreude mit Aufregung und vielleicht auch Ängsten. Denn wie lange die Geburt dauert, wie schmerzhaft sie wird und wie groß die Anstrengung für das Kind ist – all das lässt sich kaum vorhersagen. Die meisten Schwangeren empfinden deshalb Respekt vor diesem Ereignis – besonders beim ersten Kind.

Vielen Frauen hilft es, zu wissen, was bei einer Geburt passiert, wie sie mit den Wehen umgehen können, wie sich Schmerzen lindern lassen und welche Möglichkeiten es gibt, wenn die Geburt ins Stocken gerät. Auch die Begleitperson, die bei der Geburt dabei sein wird, kann am besten helfen, wenn sie gut informiert ist.

Geburtsvorbereitung

Meist beginnen die Vorbereitungen auf die Geburt schon Wochen vorher – auch, weil es einige praktische Fragen gibt, die beantwortet werden wollen: Wer begleitet mich? Wie komme ich zur Klinik? Wo und wie soll das Kind geboren werden?

Gespräche mit der Ärztin, dem Arzt oder der Hebamme helfen, sich auch innerlich auf die Geburt einzustellen. Die Schwangere und ihr Partner oder ihre Partnerin können ihnen alle Fragen zur Geburt stellen, die sie beschäftigen. Die vorbereitenden Gespräche dienen auch dazu, persönliche Wünsche und Bedenken zu besprechen, damit die Geburt zu einem möglichst selbstbestimmten Ereignis wird.

Auch Geburtsvorbereitungskurse helfen, sich gedanklich und praktisch für die Geburt bereit zu machen. Schwangere und ihre Partnerin oder ihr Partner erhalten dort unter anderem Informationen zum Ablauf einer Geburt und erfahren, wie man mit Geburtsschmerzen umgehen kann. Meist bieten Geburtskliniken oder Hebammen die Kurse an. Für gesetzlich versicherte Schwangere übernehmen die Krankenkassen die Kosten.

Wahl des Geburtsortes

Zur Vorbereitung auf die Geburt gehört auch, für sich zu klären: Wo soll mein Kind zur Welt kommen? Die meisten Frauen in Deutschland bekommen ihr Kind in einer Klinik. Wenn medizinisch nichts dagegenspricht und es Mutter und Kind gut geht, sind auch ein oder eine Hausgeburt möglich.

Eine Geburtsklinik ist ein Krankenhaus mit einer Abteilung für Geburtshilfe. Hebammen kümmern sich dort zusammen mit Pflegekräften, Ärztinnen und Ärzten um die Frau und ihr Kind. Hier stehen alle medizinischen Möglichkeiten zur Verfügung, sei es zur Schmerzbehandlung oder wenn beispielsweise ein nötig werden sollte. In manchen Kliniken gibt es einen Hebammenkreißsaal. Dort werden Ärztinnen und Ärzte nur bei Bedarf hinzugerufen.

Geburtshäuser werden von Hebammen geleitet. Dort arbeiten keine Ärztinnen und Ärzte. Eine oder zwei Hebammen begleiten die Geburt, bis das Kind auf der Welt ist. Die Geburtszimmer sind möglichst wohnlich gestaltet. Anders als in einer Klinik ist die Geburt immer : Das bedeutet, dass Mutter und Kind wenige Stunden nach der Geburt nach Hause gehen.

Bei einer Hausgeburt begleiten eine oder zwei Hebammen die Schwangere in ihrem eigenen Zuhause. Die Frau kann selbst bestimmen, wie viele Begleitpersonen sie dabeihaben möchte. Wenn es losgeht, kommt die Hebamme und bleibt für die gesamte Dauer der Geburt.

Das Anmeldegespräch in der Klinik oder im ist für Schwangere und werdende Eltern eine gute Gelegenheit, mit dem geburtshilflichen Team über eigene Wünsche und Sorgen zu sprechen – etwa, wenn man möglichst keine Medikamente möchte oder besonders große Angst vor der Geburt hat.

Anzeichen für die baldige Geburt

Gegen Ende der Schwangerschaft sinkt der Bauch tiefer, da sich das Kind mit dem Kopf nach unten dreht und tiefer ins Becken rutscht. Viele Frauen können dann wieder besser atmen. Oft nimmt dafür der Druck nach unten auf die Blase zu und sie müssen öfter zur Toilette.

Schon Tage oder Wochen vor der Geburt können sogenannte Vorwehen oder Übungswehen auftreten. Die Schwangere spürt dann ein Ziehen im Bauch oder Rücken und der Bauch wird härter. Vorwehen treten in unregelmäßigen Abständen auf, sind kurz und meist nicht sehr schmerzhaft. Sie bereiten den Körper auf die Geburt vor.

Gut zu wissen:

Wer unsicher ist, ob es sich um Vorwehen oder schon um „echte“ Geburtswehen handelt, kann ein warmes Bad nehmen: Vorwehen lassen dann nach, Geburtswehen verstärken sich.

In den Tagen vor der Geburt kann es weitere Anzeichen geben, dass es bald losgeht:

  • Abgang des Schleimpfropfens, der den Muttermund verschließt, manchmal verbunden mit einer leichten Blutung
  • Rückenschmerzen
  • Magen-Darm-Symptome wie leichter Durchfall
  • Unruhe und Schlaflosigkeit

Beim Blasensprung platzt die Fruchtblase und es läuft Fruchtwasser aus der Vagina (Scheide). Danach dauert es meist nur wenige Stunden, bis die Geburtswehen einsetzen. Es kann aber auch erst während der Geburt zum Blasensprung kommen.

Welche Anzeichen auftreten, kann unterschiedlich sein. Manchmal beginnt die Geburt auch ohne besondere Vorzeichen.

Ablauf einer Geburt

Die Geburt beginnt mit dem Einsetzen regelmäßiger Wehen. Dabei zieht sich die Gebärmuttermuskulatur zusammen und der Muttermund öffnet sich allmählich, um den Weg für das Baby freizumachen.

Die Grafik links zeigt ein Kind in der Gebärmutter bei geschlossenem Muttermund, rechts bei teilweise geöffnetem Muttermund.

Mit der Zeit werden die Wehen stärker und die Abstände zwischen den Wehen kürzer. Wenn die Wehen beim ersten Kind regelmäßig alle 5 Minuten, beim zweiten oder einem weiteren Kind alle 10 Minuten kommen, ist es Zeit, sich auf den Weg in die Klinik oder ins zu machen oder die Hebamme für die Hausgeburt zu rufen.

Geburten dauern unterschiedlich lang. Manchmal ist das Kind schon nach wenigen Stunden auf der Welt, es kann aber auch 1 bis 2 Tage dauern. Das geburtshilfliche Team schaut regelmäßig, ob es Mutter und Kind gut geht. Es unterstützt die Frau dabei, mit den Wehen zurechtzukommen.

Die Geburt verläuft meist in mehreren Phasen:

  • Eröffnungsphase: Das ist die Zeit vom Geburtsbeginn bis zur vollständigen Öffnung des Muttermundes. In der frühen Eröffnungsphase sind die Wehen meist noch leicht und dauern weniger als eine Minute. Manchmal kommt es auch zu längeren Pausen. In der aktiven Eröffnungsphase werden die Wehen stärker, kommen in regelmäßigen Abständen und dauern länger.
  • Austrittsphase: Der Muttermund ist jetzt vollständig geöffnet. Der Kopf des Kindes wird immer tiefer ins Becken geschoben, was beim ersten Kind einige Stunden dauern kann. Ist das Baby tief im Becken angekommen, setzt bei der Gebärenden der Pressdrang ein, sodass sie bei einer Wehe automatisch mitschiebt. Nach einigen Presswehen wird das Baby schließlich geboren – meist zuerst mit dem Kopf, dann folgen die Schultern und der Rest des Körpers.
  • Nachgeburtsphase: Die wird geboren und die Nabelschnur getrennt.

Wenn das Baby geboren ist, wird es in der Regel auf den Bauch der Mutter gelegt, damit die beiden direkt Hautkontakt haben. Dabei wird es mit warmen Tüchern zugedeckt. Zwischendurch schauen die Hebamme, eine Ärztin oder ein Arzt, ob es den beiden gut geht. Ist alles in Ordnung, haben Eltern und Kind nun Zeit für ein ausgiebiges Kennenlernen und Schmusen. Die meisten Babys suchen schon bald nach der Geburt die Brust. Das Neugeborene kann dann zum ersten Mal gestillt werden.

Gut zu wissen:

Die ersten 6 bis 8 Wochen nach der Geburt werden „Wochenbett“ genannt. Der Text „Nach der Geburt (Wochenbett)“ informiert dazu, was diese ganz besondere Zeit ausmacht und welche Unterstützungsmöglichkeiten es gibt.

Die Geburtsschmerzen bewältigen

Eine vertrauensvolle und verlässliche Begleitung während der Geburt ist eine wichtige Hilfe, um mit den Geburtsschmerzen zurechtzukommen. Die Begleitperson – zum Beispiel der Vater des Kindes oder eine Freundin – kann der Gebärenden Mut zusprechen, es ihr so bequem wie möglich machen, sie vielleicht massieren und dafür sorgen, dass ihr nicht zu kalt und nicht zu warm ist.

Vielen Frauen hilft es, regelmäßig die Position zu wechseln. Die Hebamme hilft dabei, herauszufinden, welche Position gerade guttut – ob Stehen, Sitzen, Hocken, Liegen oder Herumgehen. Wehen kommen meist wie Wellen in Abständen – das heißt, nach jeder Wehe kommt in der Regel eine Pause, in der die Frau Kraft für die nächste Wehe sammeln kann.

Auch Atemtechniken, ein Bad, Wärmepackungen oder Massagen können für Linderung sorgen. Reicht das nicht aus, können Medikamente helfen. Am wirksamsten ist die (PDA). Dabei hemmen Medikamente die Weiterleitung von Schmerzsignalen über das Rückenmark.

Geburtseinleitung

Wenn der errechnete Geburtstermin verstrichen ist, sich aber „nichts tut“, kann das Warten auf die Geburt zur Geduldsprobe werden. Warum es manchmal etwas länger dauert, bis die Geburt losgeht, weiß man nicht. Eine Terminüberschreitung ist in der Regel aber erst einmal kein Grund zur Sorge – nur sehr wenige Kinder kommen genau am errechneten Termin auf die Welt.

Nach zwei Wochen spricht man von einer Übertragung. Spätestens dann wird die Geburt meist eingeleitet. Dabei wird versucht, die Reifung des Muttermunds oder die Wehen künstlich in Gang zu bringen. Denn bei einer längeren Schwangerschaft steigt das gesundheitliche Risiko für das Kind etwas an.

Die Schwangere kann sich bei einer Terminüberschreitung entscheiden, ob und wann sie einer Geburtseinleitung zustimmt. Das geschieht in enger Rücksprache mit der Ärztin oder dem Arzt und der Hebamme.

Neben der Terminüberschreitung kann es auch andere Gründe geben, eine Geburt einzuleiten, beispielsweise die Schwangerschaftserkrankung oder ein .

Für die Geburtseinleitung gibt es unterschiedliche Verfahren, zum Beispiel Medikamente als , Tabletten oder Gel, das auf den Muttermund aufgetragen wird. Auch mechanische Methoden wie ein Ballonkatheter können infrage kommen.

Medizinische Eingriffe während der Geburt

Während der Geburt kann es zu Situationen kommen, in denen Ärztinnen und Ärzte oder Hebammen in den Verlauf der Geburt eingreifen. Das kann unterschiedliche Gründe haben – zum Beispiel, dass die Wehen schwächer werden, die Geburt nicht mehr richtig vorangeht oder das Kind Zeichen von Stress zeigt und deshalb möglichst schnell zur Welt kommen sollte. Dann stehen dem Fachpersonal verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung, die Geburt wieder in Gang zu bringen oder zu unterstützen, zum Beispiel:

  • Wehentropf, wenn die Wehen zu schwach sind. Der Wehentropf ist eine , die das Hormon Oxytocin enthält. Das Hormon regt die Wehen an.
  • oder , wenn die Geburt in der letzten Phase nicht richtig vorangeht und das Kind schnell zur Welt gebracht werden soll, zum Beispiel weil die Herztöne schlechter werden. Die oder seltener die Zange wird am Kopf des Kindes angesetzt. Damit kann es, von einer Presswehe unterstützt, aus der Vagina gezogen werden.
  • , wenn die Geburt in der letzten Phase beschleunigt werden soll oder der Damm droht, unkontrolliert zu reißen. Um dem Kind den Austritt aus der Vagina zu erleichtern, wird der Damm eingeschnitten, meist unter örtlicher Betäubung.
  • Kristeller-Handgriff, wenn die Geburt in der Austrittsphase beschleunigt werden soll. Während einer Wehe übt das Geburtshilfe-Team mit den Händen, Unterarmen oder einem gespannten Tuch Druck auf die Gebärmutter aus. Das sogenannte „Kristellern“ wird von Fachleuten kritisch diskutiert. Es ist nicht ausreichend untersucht und es ist fraglich, ob es die Geburt wesentlich beschleunigt.

Kaiserschnitt

Ein Kaiserschnitt ist eine Operation, bei der das Baby durch einen Schnitt in Bauch und Gebärmutter zur Welt gebracht wird. Er kann notwendig werden, wenn eine vaginale Geburt nicht möglich oder zu riskant für die Gesundheit der Mutter oder des Kindes ist.

Manchmal steht bereits Wochen oder Tage vor dem errechneten Geburtstermin fest, dass ein Kind per Kaiserschnitt zur Welt kommen wird: zum Beispiel, wenn das Kind quer im Bauch der Mutter liegt oder die den Geburtsweg versperrt. Kaiserschnitte werden oft auch ohne medizinisch zwingenden Grund angeboten – etwa bei einer Beckenendlage, bei der das Kind mit dem Po nach unten liegt, oder wenn die Frau vorher schon einmal einen Kaiserschnitt hatte. Dann entscheidet die Schwangere gemeinsam mit ihrer Ärztin, ihrem Arzt und ihrer Hebamme, auf welchem Weg sie ihr Kind bekommen möchte.

Die Entscheidung für einen Kaiserschnitt kann aber auch erst während der Geburt fallen – etwa wegen eines Geburtsstillstandes oder wenn die Herztöne des Kindes sich verschlechtern.

Ein Kaiserschnitt wird unter regionaler Betäubung, zum Beispiel einer PDA, oder unter durchgeführt. Die gesamte Operation dauert ungefähr eine Stunde. Anschließend bleiben Mutter und Kind für etwa 3 bis 4 Tage in der Klinik.

Beckenendlage

Gegen Ende der Schwangerschaft dreht sich das Kind normalerweise mit dem Kopf nach unten und wird dann mit dem Kopf zuerst geboren (Schädellage). Dreht es sich nicht, sondern bleibt mit dem Po nach unten im Bauch der Mutter „sitzen“, wird das Beckenendlage oder auch Steißlage genannt.

Die anatomische Grafik zeigt ein ungeborenes Kind in reiner Steißlage (links), unvollkommener Steiß-Fuß-Lage (Mitte) und vollkommener Steiß-Fuß-Lage (rechts).

Meist bietet die Ärztin oder der Arzt dann eine sogenannte äußere Wendung an. Dabei wird durch gezielten Druck mit den Händen von außen versucht, das Kind in die Schädellage zu drehen. Bei etwa der Hälfte der Frauen gelingt die äußere Wendung.

Auch bei einer Beckenendlage ist eine vaginale Geburt möglich – allerdings ist das Risiko für Komplikationen etwas erhöht. Viele Faktoren spielen dabei eine Rolle, zum Beispiel, ob die Frau bereits vaginal geboren hat. Das Geburtshilfe-Team berät jede Frau individuell, ob eine vaginale Geburt aus medizinischer Sicht für sie infrage kommt.

Wenn die vaginale Geburt nicht möglich oder zu riskant ist oder wenn die Frau keine vaginale Geburt aus Beckenendlage möchte, ist ein möglich.

Frühgeburt

Von einer Frühgeburt spricht man, wenn ein Kind vor dem Ende der 37. Schwangerschaftswoche geboren wird. Meist kündigt sich eine Frühgeburt durch bestimmte Warnzeichen an. Das deutlichste Zeichen sind vorzeitige Wehen.

Rechtzeitig erkannt, ist es oft möglich, eine Frühgeburt zu verhindern oder die Geburt zumindest etwas hinauszuzögern. Kommt es dennoch zu einer Frühgeburt, können bei Bedarf Medikamente zur schnelleren Lungenreifung gegeben werden. Sie sollen bei sehr früh geborenen Babys Atemprobleme verhindern, die durch ihre unausgereiften Lungen entstehen.

Kommt ein Kind viel zu früh auf die Welt, braucht es meist besondere Unterstützung. Neben intensivmedizinischer Betreuung sind die Nähe und Fürsorge der Eltern wichtig, etwa durch viel Körperkontakt. Die meisten Frühgeborenen haben heute gute Chancen auf eine gesunde Entwicklung.

Entscheiden

Vielen Frauen ist es wichtig, die Geburt ihres Kindes möglichst selbstbestimmt zu erleben. Auch deshalb ist es ratsam, sich schon im Vorfeld gut zu informieren und, wo möglich und nötig, Entscheidungen für sich und das Baby zu treffen.

Zu vielen Fragen gibt es sogenannte . Sie helfen, persönliche Prioritäten zu setzen, eigene Bedürfnisse und Wünsche zu formulieren und bei der Ärztin, dem Arzt oder der Hebamme gezielte Fragen zu stellen.

Weitere Informationen

Umfangreiche Informationen rund um Schwangerschaft, Geburt und die Zeit danach gibt es auf familienplanung.de, einem Internet-Angebot des Bundesinstituts für Öffentliche Gesundheit (BIÖG).

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World Health Organization (WHO). WHO recommendations on induction of labour, at or beyond term. 2022.

IQWiG-Gesundheitsinformationen sollen helfen, Vor- und Nachteile wichtiger Behandlungsmöglichkeiten und Angebote der Gesundheitsversorgung zu verstehen.

Ob eine der von uns beschriebenen Möglichkeiten im Einzelfall tatsächlich sinnvoll ist, kann im Gespräch mit einer Ärztin oder einem Arzt geklärt werden. Gesundheitsinformation.de kann das Gespräch mit Fachleuten unterstützen, aber nicht ersetzen. Wir bieten keine individuelle Beratung.

Unsere Informationen beruhen auf den Ergebnissen hochwertiger Studien. Sie sind von einem Team aus Medizin, Wissenschaft und Redaktion erstellt und von Expertinnen und Experten außerhalb des IQWiG begutachtet. Wie wir unsere Texte erarbeiten und aktuell halten, beschreiben wir ausführlich in unseren Methoden.

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Aktualisiert am 19. August 2026

Nächste geplante Aktualisierung: 2029

Herausgeber:

Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG)

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