Tagebuch: Prämenstruelles Syndrom (PMS)

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Ein prämenstruelles Syndrom (PMS) kann eine Vielzahl von Beschwerden auslösen. Die meisten sind unspezifisch, das heißt sie können auch bei vielen anderen Störungen oder Erkrankungen auftreten.

So können etwa Brustspannen, Unterleibs- oder Kopfschmerzen und Stimmungsschwankungen ein Hinweis auf ein PMS sein – genauso wie Schlaf- und Konzentrationsprobleme, Gereiztheit oder Wutgefühle, Gelenkschmerzen oder Wassereinlagerungen.

Um zu prüfen, ob die Beschwerden tatsächlich mit dem Menstruationszyklus zusammenhängen, ist es hilfreich, ein Tagebuch zu führen – am besten über mindestens zwei bis drei Monate. Es kann auch zur Vorbereitung auf einen Arztbesuch sinnvoll sein. PMS-Tagebuchvorlage zum Ausdrucken

Grafik: Abbildung PMS-Tagebuchvorlage

Vorschau PMS-Tagebuchvorlage

  • In die obere Zeile schreiben Sie den aktuellen Kalendermonat und kreuzen das Datum an, an dem die Regelblutung eingesetzt hat.
  • Zusätzlich können Sie die Dauer der Blutung über einen Strich oder weitere Kreuze markieren.
  • Alle Beschwerden, die Sie an sich beobachtet haben, halten Sie im Laufe des Monats in der Tabelle fest und notieren die Stärke der Beschwerden als unterschiedlich große Kreise (s. Beispiel unten).
  • Sie können die Liste selbst anpassen und die Beschwerden, die Sie haben, in die PDF-Datei elektronisch eingeben. Oder Sie tragen zusätzliche eigene Beschwerden handschriftlich in die leeren Zeilen ein.
  • Die Folgen der PMS-Beschwerden auf die Beziehung zur Familie, zu Freunden und Kollegen können Sie in den letzten zwei Zeilen der Tabelle notieren.

Ein Ausfüll-Beispiel:

Grafik: Interaktives PMS-Tagebuch: Ausfüll-Beispiel

Interaktives PMS-Tagebuch: Ausfüll-Beispiel

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Erstellt am 31. Mai 2017
Nächste geplante Aktualisierung: 2021

Autoren/Herausgeber:

Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG)

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