Entscheidungshilfe: Hirnaneurysma – welche Behandlungsmöglichkeiten habe ich?

unterstützen bei medizinischen Fragen wie: Soll ich mich operieren lassen? Welches Medikament kommt infrage? Was passiert, wenn ich auf eine Behandlung verzichte?

fassen die wichtigsten Vor- und Nachteile der verschiedenen Behandlungsmöglichkeiten übersichtlich zusammen. Sie ersetzen keine ärztliche Beratung. Aber sie können dabei helfen, offene Fragen mit der Ärztin oder dem Arzt zu klären und sich dann gemeinsam für oder gegen eine Behandlung zu entscheiden.

Was beinhaltet die Entscheidungshilfe zum Hirnaneurysma?

Bei einem Hirnaneurysma hat sich ein Blutgefäß im Gehirn an einer Stelle ausgedehnt. Die meisten Hirnaneurysmen machen nie Probleme. Das Aneurysma kann aber ohne Vorwarnung reißen und eine lebensbedrohliche Hirnblutung auslösen.

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, mit einem Hirnaneurysma umzugehen. Ein vorbeugender Eingriff kann das Aneurysma verschließen und so einen Riss verhindern. Hierfür gibt es insbesondere zwei Verfahren: eine mikrochirurgische Operation durch die Schädeldecke oder einen endovaskulären Eingriff per . Beide Eingriffe bergen aber selbst Risiken wie Schlaganfälle. Man kann auch regelmäßig kontrollieren lassen, ob sich das Aneurysma verändert – ohne Eingriff. Die Entscheidungshilfe beschreibt die Vor- und Nachteile der verschiedenen Möglichkeiten.

Hier kann die Entscheidungshilfe heruntergeladen und ausgedruckt werden:

Vorschaubild der Entscheidungshilfe Hirnaneurysma

Hirnaneurysma – welche Behandlungsmöglichkeiten habe ich?

6 Seiten, Originalformat: DIN A4

Gedruckte Exemplare der Entscheidungshilfe können Sie unter Infomaterial, Entscheidungshilfen und Broschüren anfragen.

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Über diese Seite

Erstellt am 18. März 2026

Nächste geplante Aktualisierung: 2029

Herausgeber:

Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG)

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