Der Impfstoff Vaxzevria (AstraZeneca) zur Impfung gegen Corona

Foto der Impfung eines Mannes
PantherMedia / lacheev

Der Impfstoff Vaxzevria (AstraZeneca) ist ein Impfstoff gegen das Corona-Virus SARS-CoV-2. Der Impfstoff wurde zur Zulassung in vier Studien mit knapp 24.000 Teilnehmenden erprobt. Nach den Ergebnissen kann er vor Covid-19 schützen, der Erkrankung durch dieses . Vorübergehende Nebenwirkungen der Impfungen wie Schmerzen an der Einstichstelle, und Beschwerden wie Fieber, Kopfschmerzen oder Muskelschmerzen sind zwar häufig, bleiben aber meist leicht. Impfkomplikationen wie Blutgerinnsel an ungewöhnlichen Stellen sind sehr selten. Bestimmten Gruppen wird eine mit einem mRNA-Impfstoff empfohlen.

Die Ständige Impfkommission empfiehlt den Impfstoff nur für Personen über 60 Jahre.

Art des Impfstoffs

Der Impfstoff Vaxzevria (AstraZeneca) ist ein sogenannter Vektor-Impfstoff. Der Impfstoff besteht aus den "Hüllen" harmloser Viren, die den „Bauplan“ (Abschrift der ) für ein Eiweiß auf der Oberfläche des Coronavius SARS-CoV-2 enthalten. Diese Vektoren werden von Körperzellen aufgenommen, die dann für eine kurze Zeit dieses Corona-Eiweiß (S-Protein) herstellen. Dadurch wird das angeregt, Abwehrstoffe ( und T-Zellen) gegen das S-Protein zu bilden. Wenn die geimpfte Person später in Kontakt mit diesem Coronavirus kommt, wird dieser schnell durch das erkannt und gezielt bekämpft.

Durch die entstehen keine Coronaviren. Auch die Vektoren können sich nicht vermehren.

Informationen zu weiteren Inhaltsstoffen finden sich im Beipackzettel.

Für wen ist der Impfstoff Vaxzevria / AstraZeneca zugelassen?

Die EU-Kommission hat den Corona-Impfstoff am 29. Januar 2021 für Personen ab 18 Jahren zugelassen. In Großbritannien ist der Impfstoff bereits länger zugelassen.

Im Rahmen der Zulassung hat der Impfstoff vorläufig den Namen "COVID-19 Vaccine AstraZeneca" erhalten. Seit Ende März 2021 lautet der Handelsname des Impfstoffs in der EU „Vaxzevria“.

Seit dem 1. April 2021 empfiehlt die STIKO den Impfstoff nur noch für Personen ab 60 Jahren. Jüngere Männer und Frauen können jedoch nach ärztlichem Ermessen, persönlicher Risikoabwägung und sorgfältiger Aufklärung eine mit Vaxzevria erhalten.

Die STIKO empfiehlt allen Personen, die eine erste Dosis Vaxzevria erhalten haben, die zweite mit einem mRNA-Impfstoff (Comirnaty/Biontech oder Spikevax/Moderna). Als Grund nennt die STIKO die bessere Immunantwort durch die kombinierte .

Zugelassene Corona-Impfstoffe

In Deutschland stehen folgende Impfstoffe gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 zur Verfügung:

Tabelle: In Deutschland zugelassene Corona-Impfstoffe
Name des Impfstoffs Altersgruppe Hersteller Zulassung
Comirnaty ab 16 Biontech/Pfizer Dezember 2020
Comirnaty ab 12 Biontech/Pfizer Mai 2021
Spikevax ab 18 Moderna Biotech Januar 2021
Spikevax ab 12 Moderna Biotech Juli 2021
Vaxzevria/AstraZeneca ab 18 AstraZeneca Januar 2021
Covid-19 Vaccine Janssen ab 18 Janssen-Cilag/Johnson und Johnson März 2021

Wie läuft die Impfung ab?

Vaxzevria wird in die Muskulatur eines Oberarms gespritzt. Es sind insgesamt zwei Spritzen erforderlich: Die zweite Impfdosis soll 4 bis 12 Wochen nach der ersten gegeben werden.

Wie wurde der Impfstoff Vaxzevria/AstraZeneca untersucht?

Der Impfstoff wurde zur Zulassung in vier Studien mit insgesamt etwa 24.000 Teilnehmenden untersucht.

Die EMA hat bei der Prüfung der Wirksamkeit nur Daten zu Teilnehmenden ausgewertet, die zwei volle Impfdosen innerhalb von 4 bis 12 Wochen Abstand erhalten haben. Die Daten wurden im Mittel knapp 2 Monate nach der zweiten erhoben.

Die Studien haben untersucht, wie gut der Impfstoff Vaxzevria eine Erkrankung mit Covid-19 verhindern konnte. Darunter fielen alle Arten von Erkrankungen, von leicht bis schwer.

Wer nahm an der Studie teil?

Die Teilnehmenden waren zwischen 18 und 88 Jahren alt. Etwa 6 % waren älter als 70 Jahre. Die Personen entsprachen grundsätzlich in etwa der normalen Bevölkerung: Neben Gesunden nahmen auch Personen mit leichteren chronischen Erkrankungen teil. Unter letzteren waren auch Menschen mit Erkrankungen wie Diabetes, bei denen das Risiko für einen schweren Verlauf von Covid-19 erhöht ist. Es nahmen etwas mehr Frauen als Männer teil.

Welche Studiengruppen gab es?

Eine Hälfte der Teilnehmenden bekam den Impfstoff Vaxzevria, die andere entweder einen Meningokokken-Impfstoff oder ein Scheinmedikament () in Form einer Kochsalzlösung.

Wer wurde von der Teilnahme ausgeschlossen?

Ausgeschlossen wurden Personen mit sehr schweren chronischen Erkrankungen, einer Immunschwäche oder anderen speziellen Risiken. Auch Kinder und Jugendliche sowie Schwangere und stillende Mütter nahmen nicht teil.

Wie gut wirkt der Impfstoff Vaxzevria/AstraZeneca?

In den Studien wurde untersucht, wie gut die eine durch das Coronavirus SARS-CoV-2 ausgelöste Covid-19-Erkrankung verhindern konnte. Covid-19-Erkrankung hieß: neben einem positiven PCR-Test mussten Symptome wie beispielsweise Fieber, Husten oder Atemnot vorliegen.

Die Europäische Arzneimittelbehörde EMA hat die Wirksamkeit von Vaxzevria auf Basis von Daten zu etwa 10.500 Personen ausgewertet. Diese Personen hatten 2 Impfungen mit der vollen Dosis im Abstand von 4 bis 12 Wochen erhalten.

Wie gut beugt die Impfung einer Covid-19-Erkrankung vor?

Bei der Berechnung der folgenden Ergebnisse wurden nur die Personen betrachtet, die beide Impfdosen innerhalb von 4 bis 12 Wochen bekommen haben. Um die Zahlen besser vergleichen zu können, haben wir alle Ergebnisse auf 10.000 Personen umgerechnet.

Tabelle: Wirksamkeit des Impfstoffs Vaxzevria/AstraZeneca
Wie viele Personen erkrankten innerhalb von 2 Monaten an Covid-19?
Kontrolle
(Meningokokken-Impfstoff oder Kochsalzlösung)
Vaxzevria / AstraZeneca
296
von
10.000
122
von
10.000
Prozentuale Verringerung des Risikos: ca. 60 %

Die Tabelle zeigt: Das Risiko, an Covid-19 zu erkranken, sank durch die mit Vaxzevria um etwa 60 %.

Zum Vergleich: Auch die Grippe-Impfung hat im Durchschnitt eine Wirksamkeit von 60 %.

Bei Menschen mit Vorerkrankungen war der Impfstoff ebenso wirksam.

Wie gut beugt die Impfung schweren Verläufen vor?

Es wurde auch untersucht, ob eine mit Vaxzevria schwere Krankheitsverläufe vermeiden kann. Eine schwere Covid-19-Erkrankung hieß unter anderem: Jemand hatte eine sehr niedrige Sauerstoffsättigung, sodass er zum Beispiel eine Behandlung mit Sauerstoff benötigte, einen Kreislaufschock, Lungenversagen, wurde auf eine Intensivstation verlegt oder starb an Covid-19.

Während des Zulassungstudie traten nur wenige schwere Erkrankungen auf, so dass nicht sicher beurteilt werden konnte, wie gut Vaxzevria auch schwere Verläufe verhindern kann. Auswertungen aus Ländern wie England, in denen der Impfstoff nach der Zulassung häufig eingesetzt wird, zeigen jedoch, dass der Impfstoff die meisten schweren Verläufe verhindert.

Schützt auch schon die erste Impfdosis?

Etwa 2 Wochen nach der ersten Dosis hat man schon einen gewissen Schutz gegen eine Covid-19-Erkrankung. Den mit Vaxzevria maximal erreichbaren Schutz hat man etwa 2 Wochen nach der zweiten Dosis.

Lässt der Impfschutz mit der Zeit nach?

Die schützt auch Monate nach der vor einer Covid-19-Erkrankung. Der Schutz gegen eine leichte Erkrankung kann mit der Zeit etwas nachlassen, dann kann es häufiger zu einer sogenannten „Durchbruchsinfektion“ kommen.

Das bedeutet: Trotz können die Corona-Viren Covid-19-Symptome in den oberen Atemwegen verursachen. Die meisten Menschen haben dann zum Beispiel nur leichten Husten oder Halsschmerzen.

Die bisherigen Studien sprechen aber dafür, dass die auch nach Monaten die meisten Menschen vor schweren Krankheitsverläufen schützt. Das langfristige Immungedächtnis verhindert dann, dass eine Corona-Infektion auf die Lunge und andere Organe übergreift. Bei bestimmten Gruppen wie älteren oder immungeschwächten Menschen kann der Schutz aber weniger zuverlässig sein und es trotz einer zu einer schweren Erkrankung kommen.

Wann ist eine Auffrischimpfung sinnvoll?

Die meisten Menschen sind durch zwei Impfdosen vor schweren Krankheitsverläufen geschützt. Ob und wann generell eine sinnvoll ist, ist unklar. Bei bestimmten Gruppen kann eine dritte den Schutz vor einer schweren Erkrankung oder einer Übertragung des auffrischen. Die STIKO empfiehlt für folgende Personen eine dritte :

  • Alle, die 70 Jahre und älter sind
  • Bewohnerinnen und Bewohner von Pflegeheimen
  • Pflegepersonal und andere Tätige mit engem Kontakt zu Pflegebedürftigen oder Menschen mit einem erhöhten Risiko für schwere Verläufe
  • Personal von medizinischen Einrichtungen mit Patientenkontakt
  • Menschen mit einem geschwächten (beispielsweise durch eine Organtransplantation)

Die zweite muss mindestens 6 Monate zurückliegen. Zur werden nur mRNA-Impfstoffe (Comirnaty oder Spikevax) empfohlen. Wenn bei der 2. bereits ein mRNA-Impfstoff verwendet wurde, sollte es für die 3. derselbe sein.

Kommt Vaxzevria für Schwangere infrage?

Nein, Vaxzevria wird für Schwangere nicht empfohlen.

Die Ständige Impfkommission empfiehlt Schwangeren die mit einem mRNA-Impfstoff (Comirnaty oder Spikevax).

Ist die Impfung auch für Menschen sinnvoll, die bereits eine SARS-CoV-2-Infektion hinter sich haben?

Menschen, die bereits infiziert waren, haben einen gewissen Schutz vor einer Erkrankung mit COVID-19. Laut der STIKO reicht in diesem Fall eine einmalige aus, um ausreichend geschützt zu sein.

Die STIKO empfiehlt, sich etwa 6 Monate nach der impfen zu lassen. Eine ist aber bereits 4 Wochen nach Abklingen der Covid-Symptome möglich.

Wie wirksam ist Vaxzevria gegen Varianten des Corona-Virus?

In verschiedenen Ländern und Regionen treten Varianten des Corona-Virus auf. Diese Varianten unterscheiden sich zum Beispiel durch Mutationen des S-Proteins voneinander. Sie werden wissenschaftlich untersucht, unter anderem um festzustellen, ob sie leichter von Mensch zu Mensch übertragbar sind und wie gut die vorhandenen Impfstoffe schützen.

Die bisherigen Studien zeigen, dass der Impfstoff Vaxzevria gegen die derzeit in Deutschland häufig vorkommenden Varianten wirksam ist. Bei der Delta-Variante kommt es trotz wahrscheinlich etwas häufiger zu leichten Covid-19-Erkrankungen – der Schutz vor schweren Verläufen ist aber ähnlich hoch wie bei vorherigen Varianten. Das Robert-Koch Institut (RKI) informiert über die in Deutschland häufigen Corona-Varianten.

Kann man trotz Impfschutz das Coronavirus übertragen?

Auch Geimpfte können das übertragen. Wer geimpft ist, gibt das aber seltener weiter als Ungeimpfte. Manche stecken sich zwar trotz mit dem Coronavirus an, das vermehrt sich dann aber in kleineren Mengen und verschwindet auch schneller wieder.

Welche Nebenwirkungen hat der Impfstoff?

Es ist normal, dass nach einer bestimmte Nebenwirkungen auftreten. Denn es kann zeigen, dass der Körper auf den Impfstoff reagiert und Abwehrstoffe bildet. Meist sind diese Impfreaktionen leicht und legen sich innerhalb einiger Tage wieder.

Impfreaktionen von Vaxzevria

Die folgenden Zahlen stammen aus den Zulassungsstudien. Um sie besser vergleichen zu können, haben wir alle Ergebnisse auf Prozent umgerechnet.

Tabelle: Impfreaktionen von Vaxzevria/AstraZeneca
Wie häufig traten vorübergehende Impfreaktionen auf? Kontrolle
(Meningokokken-Impfstoff oder Kochsalzlösung)
Vaxzevria / AstraZeneca
Reaktionen an der Einstichstelle
(Schmerzen, Druckempfindlichkeit, Rötung oder Schwellung)
bei 50 % bei 75 %
Körperliche Beschwerden
(Erschöpfung, Kopfschmerzen, Fieber, Schüttelfrost, Übelkeit, Muskelschmerzen)
bei 60 % bei 73 %

Impfkomplikationen von Vaxzevria/AstraZeneca

Nach der Zulassung von Vaxzevria traten bei einzelnen Personen nach der Blutgerinnsel an ungewöhnlichen Stellen auf. Dazu gehören Venen von Kopf (Sinusvenenthrombose) und Bauch (splanchnische Venenthrombose). Außerdem ist die Anzahl an () im Blut oft auffallend gering.

Eine Auswertung dieser Verdachtsmeldungen durch die EMA und das PEI zeigt, dass sich je nach Alter bei schätzungsweise 6 bis 14 von 1 Millionen Menschen nach der mit Vaxzevria/AstraZeneca diese Blutgerinnsel bilden. Die meisten traten bei Frauen unter 60 Jahren und innerhalb von 2 Wochen nach der auf.

Wenn innerhalb von 14 Tagen nach der mit AstraZeneca eines der folgenden Symptome auftritt, soll schnell eine Ärztin oder ein Arzt aufgesucht und auf die hingewiesen werden:

  • Atemnot
  • Schmerzen in der Brust oder im Magen
  • Schwellung in einem Bein
  • schwere oder sich verschlimmernde Kopfschmerzen oder verschwommenes Sehen
  • mehrere kleine Blutergüsse, rötliche oder violette Flecken oder Blutbläschen unter der Haut.

Wie wird die Sicherheit der Impfstoffe überwacht?

Sehr seltene Nebenwirkungen können während der Zulassungsstudien eines Impfstoffs meist nicht erkannt werden. Deshalb überwachen internationale Behörden nach der Zulassung von Impfstoffen immer die Verdachtsmeldungen zu Nebenwirkungen. In Deutschland veröffentlicht das Paul-Ehrlich-Institut dazu regelmäßig "Sicherheitsberichte".

Wenn weltweit Millionen von Menschen gegen Corona geimpft werden, ist allein aufgrund von Zufall zu erwarten, dass immer wieder nach einer schwerere Erkrankungen auftreten.

Die Behörden prüfen dann genau, ob tatsächlich ein Zusammenhang mit der besteht oder ob es sich um Zufall handelt. Diese Prüfung führt dann unter Umständen dazu, dass die Liste der möglichen Nebenwirkungen im Laufe der Zeit ergänzt wird.

Nach der Impfung: Welche Vorsichtsmaßnahmen werden empfohlen?

Die Arzneimittelbehörden empfehlen, Geimpfte nach der Spritze für mindestens 15 Minuten zu beobachten, um auf unmittelbare Nebenwirkungen wie allergische Reaktionen reagieren zu können.

Bei bestimmten Menschen könnte das Risiko für Nebenwirkungen durch den Impfstoff höher sein. Deshalb ist es wichtig, beim Aufklärungsgespräch vor der zu klären, ob jemand

  • schon einmal eine schwere allergische Reaktion nach einer früheren hatte,
  • nach einer schon einmal ohnmächtig wurde (beispielsweise aus Stress oder Angst vor der Spritze),
  • gerade eine schwere Erkrankung oder eine mit hohem Fieber hat,
  • eine Störung der hat oder leicht zu Blutungen neigt,
  • schwanger ist (oder dies vermutet) oder stillt.

Das gilt auch für Personen mit einem geschwächten , beispielsweise durch HIV oder durch die Einnahme von Medikamenten wie .

Der Vektor-Impfstoff AstraZeneca ist kein Lebendimpfstoff. Er kommt deshalb grundsätzlich auch für Menschen mit einen geschwächten infrage.

Welche Fragen sind noch offen?

Unklar ist zum Beispiel:

  • Wie lange hält der Impfschutz an?
  • Wir gut schützt eine dritte ?
  • Gibt es sehr seltene Nebenwirkungen, die sich bislang nicht zeigten?
  • Wie gut verhindert der Impfstoff die Übertragung des Coronavirus?

Der Impfstoff Vaxzevria wird weiter untersucht. Deshalb kann es in den nächsten Monaten noch weitere Erkenntnisse zur Wirksamkeit und zu Nebenwirkungen geben.

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Aktualisiert am 12. Oktober 2021
Nächste geplante Aktualisierung: 2021

Autoren/Herausgeber:

Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG)

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