Der Impfstoff Jcovden (Janssen-Cilag, Johnson und Johnson) zur Impfung gegen Corona

Foto der Desinfektion eines Oberarms vor einer Impfung

Der Impfstoff Jcovden (Ad26.COV2.S, Janssen-Cilag/Johnson und Johnson) ist ein Impfstoff gegen das Corona-Virus SARS-CoV-2. Er kann vor Covid-19 schützen, der Erkrankung durch dieses . Vorübergehende Nebenwirkungen der Impfungen wie Schmerzen an der Einstichstelle und Beschwerden wie Kopf- und Muskelschmerzen sowie Fieber sind zwar häufig, bleiben aber meist leicht. Impfkomplikationen wie Blutgerinnsel an ungewöhnlichen Stellen sind sehr selten. Der Impfstoff Janssen wurde anfangs nur einmal geimpft. Für einen vollständigen Impfsschutz ist inzwischen eine zweite nötig. Empfohlen wird dafür ein mRNA-Impfstoff. Nach weiteren 3 Monaten wird eine empfohlen.

Die Ständige Impfkommission empfiehlt den Impfstoff Jcovden nur für Personen ab 60 Jahren.

Art des Impfstoffs

Der Impfstoff Jcovden ist ein sogenannter Vektor-Impfstoff. Der Impfstoff besteht aus den "Hüllen" harmloser Viren, die den „Bauplan“ (Abschnitt der ) für ein Eiweiß auf der Oberfläche des Coronavius SARS-CoV-2 enthalten. Diese Vektoren werden von Körperzellen aufgenommen, die dann für eine kurze Zeit dieses Corona-Eiweiß (S-Protein) herstellen. Dadurch wird das angeregt, Abwehrstoffe ( und T-Zellen) gegen das S-Protein zu bilden. Wenn die geimpfte Person später in Kontakt mit diesem Coronavirus kommt, wird dieser schnell durch das erkannt und gezielt bekämpft.

Durch die entstehen keine Coronaviren. Auch die Vektoren können sich nicht vermehren.

Informationen zu weiteren Inhaltsstoffen finden sich im Beipackzettel.

Für wen ist der Impfstoff Jcovden zugelassen?

Die EU-Kommission hat den Impfstoff Jcovden am 11. März 2021 in der europäischen Union für Personen ab 18 Jahren zugelassen.

Der Hersteller Janssen-Cilag ist eine Tochter des US-Unternehmens Johnson und Johnson (J&J). Deshalb wird der Impfstoff auch als "Johnson und Johnson-Impfstoff" bezeichnet.

Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt den Impfstoff nur für Personen ab 60 Jahren. Jüngere Männer und Frauen können jedoch nach ärztlichem Ermessen, persönlicher Risikoabwägung und sorgfältiger Aufklärung eine mit Jcovden erhalten.

Seit dem 17. Januar 2022 gelten Personen, die einmal mit dem Impfstoff Jcovden geimpft wurden, nicht mehr als vollständig geimpft. Dafür ist eine zweite nötig.

Zugelassene Corona-Impfstoffe

In Deutschland stehen folgende Impfstoffe gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 zur Verfügung:

Tabelle: In Deutschland zugelassene Corona-Impfstoffe
Name des Impfstoffs Altersgruppe Hersteller Zulassung
Comirnaty ab 16 Biontech/Pfizer Dezember 2020
Comirnaty ab 12 Biontech/Pfizer Mai 2021
Comirnaty ab 5 Biontech/Pfizer November 2021
Spikevax ab 18 Moderna Biotech Januar 2021
Spikevax ab 12 Moderna Biotech Juli 2021
Spikevax ab 6 Moderna Biotech Februar 2022
Vaxzevria/Covid-19 Vaccine AstraZeneca ab 18 AstraZeneca Januar 2021
Jcovden ab 12 Janssen-Cilag/Johnson und Johnson März 2021
Nuvaxovid ab 18 Novavax Dezember 2021
COVID-19 Vaccine Valneva 18 bis 50 Valneva Austria Juni 2022

Wie läuft die Impfung ab?

Der Impfstoff Jcovden wird in die Muskulatur eines Oberarms gespritzt.

Seit dem 17. Januar 2022 gelten Personen, die einmal mit dem Impfstoff Jcovden geimpft wurden, nicht mehr als vollständig geimpft. Für einen vollständigen Impfschutz ist eine zweite nötig. Die STIKO empfiehlt dafür einen mRNA-Impfstoff (Comirnaty/Biontech oder Spikevax/Moderna) ab vier Wochen nach der ersten .

Wie wurde der Impfstoff Jcovden untersucht?

Der Impfstoff Jcovden wurde ursprünglich als Einfach-Impfung zugelassen und in einer Studie mit insgesamt etwa 44.000 Teilnehmenden untersucht. Die letzte Auswertung erfolgte Januar 2021. Bis dahin waren im Mittel () etwa 2 Monate nach der einmaligen vergangen.

Die Studie hat untersucht, wie gut der Impfstoff Jcovden eine Erkrankung mit Covid-19 verhindern konnte. Darunter fielen alle Arten von Erkrankungen, von leicht bis schwer.

Wer nahm an der Studie teil?

Die Teilnehmenden waren zwischen 18 und 100 Jahren alt. Etwa 40 % waren älter als 60 Jahre. Neben Gesunden nahmen auch Personen mit leichteren chronischen Erkrankungen teil. Unter letzteren waren auch Menschen mit Erkrankungen wie Diabetes, bei denen das Risiko für einen schweren Verlauf von Covid-19 erhöht ist. Es nahmen etwas mehr Männer als Frauen teil.

Welche Studiengruppen gab es?

Eine Hälfte der Teilnehmenden bekam den Impfstoff Jcovden, die andere ein Scheinmedikament () in Form einer Kochsalzlösung.

Wer wurde von der Teilnahme ausgeschlossen?

Ausgeschlossen wurden beispielsweise Personen mit bestimmten akuten Beschwerden wie Fieber, einer Immunschwäche oder anderen speziellen Risiken. Auch Kinder und Jugendliche sowie Schwangere und stillende Mütter nahmen nicht teil.

Wie gut wirkt der Impfstoff Jcovden?

In der Zulassungsstudie wurde untersucht, wie gut eine einmalige eine durch das Coronavirus SARS-CoV-2 ausgelöste Covid-19-Erkrankung verhindern konnte. Covid-19-Erkrankung hieß: neben einem positiven PCR-Test mussten Symptome wie beispielsweise Fieber, Husten oder Atemnot vorliegen.

Wie gut beugt die Impfung einer Covid-19-Erkrankung vor?

Um die Zahlen besser vergleichen zu können, haben wir alle Ergebnisse auf 10.000 Personen umgerechnet.

Tabelle: Wirksamkeit des Impfstoffs Jcovden
Wie viele Personen erkrankten innerhalb von 2 Monaten an Covid-19?
Jcovden
101
von
10.000
34
von
10.000
Prozentuale Verringerung des Risikos: ca. 66 %

Die Tabelle zeigt: Das Risiko, an Covid-19 zu erkranken, sank durch die mit einer Impfdosis Jcovden um etwa 66 %. Der Schutz beginnt etwa 2 Wochen nach der Spritze.

Zum Vergleich: Die Grippe-Impfung hat im Durchschnitt eine Wirksamkeit von 60 %.

Die schützte in den unterschiedlichen Altersgruppen ähnlich gut. Bei Menschen mit chronischen Erkrankungen war der Impfstoff etwas weniger wirksam (etwa 60 %).

Wie gut beugt die Impfung schweren Verläufen vor?

Es wurde in der Zulassungsstudie auch untersucht, ob eine einfache mit Jcovden schwere Krankheitsverläufe vermeiden kann. Eine schwere Covid-19-Erkrankung hieß unter anderem: Jemand hatte eine sehr niedrige Sauerstoffsättigung, sodass er zum Beispiel eine Behandlung mit Sauerstoff benötigte, einen Kreislaufschock, Lungenversagen, wurde auf eine Intensivstation verlegt oder starb an Covid-19.

Tabelle: Wirksamkeit von Jcovden - schwere Covid-19-Erkrankungen
Wie viele Personen erkrankten innerhalb von 2 Monaten schwer an Covid-19?
Jcovden
18
von
10.000
3
von
10.000
Prozentuale Verringerung des Risikos: ca. 85 %

Die Tabelle zeigt: Eine einfach Impfdosis Jcovden konnte das Risiko für einen schweren Verlauf deutlich verringern (um 85 %).

In der Placebogruppe starben 7 Menschen an Covid-19 (4 von 10.000). In der Impfstoffgruppe starb dagegen niemand an der Erkrankung.

Zudem mussten nur wenige der schwer erkrankten Personen in der Impfstoffgruppe in ein Krankenhaus aufgenommen werden.

Sind weitere Impfungen sinnvoll?

Die meisten Menschen sind durch eine Dosis des Impfstoffs Jcovden eine Zeitlang vor schweren Krankheitsverläufen geschützt. Der Schutz durch eine einfache ist aber nicht so gut wie durch eine Zweifachimpfung beispielsweise mit einem mRNA-Impfstoff.

Für einen vollständigen Impfschutz benötigen ab 17. Januar 2022 alle Menschen, die einmal mit Jcovden geimpft sind, eine zweite . Für die zweite kommen nur die mRNA-Impfstoff (Comirnaty oder Spikevax) infrage. Diese können ab 4 Wochen nach der Jcovden-Impfung gegeben werden. Menschen unter 30 Jahren empfiehlt die STIKO nur noch den Impfstoff Comirnaty.

Nach weiteren drei Monaten wird als 3. eine ("Booster") mit einem mRNA-Impfstoff empfohlen.

Ist die Impfung auch für Menschen sinnvoll, die bereits eine SARS-CoV-2-Infektion hinter sich haben?

Menschen, die bereits infiziert waren, haben einen gewissen Schutz vor einer Erkrankung mit Covid-19. Laut der STIKO reicht in diesem Fall eine einmalige aus, um ausreichend geschützt zu sein. Die STIKO empfiehlt, sich etwa 3 Monate nach der impfen zu lassen. Eine ist aber bereits 4 Wochen nach Abklingen der Covid-Symptome möglich.

Kommt der Impfstoff Janssen für Schwangere infrage?

Nein, der Impfstoff Jcovden wird für Schwangere nicht empfohlen.

Die Ständige Impfkommission empfiehlt Schwangeren aber die mit einem mRNA-Impfstoff (Comirnaty/Biontech oder Spikevax/Moderna).

Wie wirksam ist der Impfstoff gegen Varianten des Corona-Virus?

In verschiedenen Ländern und Regionen treten Varianten des Corona-Virus auf. Diese Varianten unterscheiden sich zum Beispiel durch Mutationen des S-Proteins voneinander. Sie werden wissenschaftlich untersucht, unter anderem um festzustellen, ob sie leichter von Mensch zu Mensch übertragbar sind und wie gut die vorhandenen Impfstoffe schützen.

Das Robert-Koch-Institut (RKI) geht davon aus, dass der Impfstoff Jcovden zusammen mit einer Booster-Impfung (also ingesamt 3 Impfungen) auch vor der Omikron-Variante und vor schweren Verläufen schützt.

Das RKI informiert über die in Deutschland verbreiteten Virus-Varianten und aktualisiert regelmäßig seine Einschätzung der Wirksamkeit der Impfstoffe.

Kann man trotz Impfschutz das Coronavirus übertragen?

Auch Geimpfte können das Coronavirus übertragen. Wer geimpft ist, gibt das aber seltener weiter. Manche stecken sich zwar trotz mit dem Coronavirus an, das vermehrt sich dann aber in kleineren Mengen und verschwindet auch schneller wieder als bei Ungeimpften.

Welche Nebenwirkungen hat der Impfstoff?

Es ist normal, dass nach einer bestimmte Nebenwirkungen auftreten. Denn es kann zeigen, dass der Körper auf den Impfstoff reagiert und Abwehrstoffe bildet. Meist sind diese Impfreaktionen leicht und legen sich innerhalb einiger Tage wieder.

Impfreaktionen von Jcovden

Die folgenden Zahlen stammen aus der Zulassungsstudie. Um sie besser vergleichen zu können, haben wir alle Ergebnisse auf Prozent umgerechnet.

Tabelle: Impfreaktionen von Jcovden
Wie häufig traten vorübergehende Impfreaktionen auf? Placebo Jcovden
Reaktionen an der Einstichstelle
(wie Schmerzen, Rötung oder Schwellung)
Bei 19 % Bei 50 %
Körperliche Beschwerden
(wie Kopfschmerzen, Erschöpfung, Muskelschmerzen, Übelkeit, Fieber)
Bei 35 % Bei 55 %

Impfkomplikationen von Jcovden

Nach der Zulassung des Impfstoffs Jcovden traten bei einzelnen Personen nach der Blutgerinnsel an ungewöhnlichen Stellen auf. Dazu gehören Venen von Kopf (Sinusvenenthrombose) und Bauch (splanchnische Venenthrombose). Außerdem ist die Anzahl an () im Blut oft auffallend gering.

Eine Auswertung dieser Verdachtsmeldungen durch die EMA zeigt, dass sich diese Blutgerinnsel nur sehr selten bilden. Die meisten von ihnen traten bei Frauen unter 60 Jahren und innerhalb von drei Wochen nach der auf.

Wenn innerhalb von drei Wochen nach der mit dem Impfstoff Jcovden eines der folgenden Symptome auftritt, soll schnell eine Ärztin oder ein Arzt aufgesucht und auf die hingewiesen werden:

  • Atemnot
  • Schmerzen in der Brust oder im Magen
  • Schwellung in einem Bein
  • schwere oder sich verschlimmernde Kopfschmerzen oder verschwommenes Sehen
  • mehrere kleine Blutergüsse, rötliche oder violette Flecken oder Blutbläschen unter der Haut.

Wie wird die Sicherheit der Impfstoffe überwacht?

Sehr seltene Nebenwirkungen können während der Zulassungsstudien eines Impfstoffs meist nicht erkannt werden. Deshalb überwachen internationale Behörden nach der Zulassung von Impfstoffen immer die Verdachtsmeldungen zu Nebenwirkungen. In Deutschland veröffentlicht das Paul-Ehrlich-Institut dazu regelmäßig "Sicherheitsberichte".

Wenn jetzt nach und nach in Deutschland und weltweit Millionen von Menschen gegen Corona geimpft werden, ist allein aufgrund von Zufall zu erwarten, dass immer wieder nach einer schwerere Erkrankungen auftreten.

Die Behörden müssen dann genau prüfen, ob tatsächlich ein Zusammenhang mit der besteht oder ob es sich um Zufall handelt. Diese Prüfung führt dann unter Umständen dazu, dass die Liste der möglichen Nebenwirkungen im Laufe der Zeit ergänzt wird.

Nach der Impfung: Welche Vorsichtsmaßnahmen werden empfohlen?

Die Arzneimittelbehörden empfehlen, Geimpfte nach der Spritze für mindestens 15 Minuten zu beobachten, um auf unmittelbare Nebenwirkungen wie allergische Reaktionen reagieren zu können.

Bei bestimmten Menschen könnte das Risiko für Nebenwirkungen durch den Impfstoff höher sein. Deshalb ist es wichtig, beim Aufklärungsgespräch vor der zu klären, ob jemand

  • schon einmal eine schwere allergische Reaktion nach einer früheren hatte,
  • nach einer schon einmal ohnmächtig wurde (beispielsweise aus Stress oder Angst vor der Spritze),
  • gerade eine schwere Erkrankung oder eine mit hohem Fieber hat,
  • eine Störung der hat oder leicht zu Blutungen neigt,
  • schwanger ist (oder dies vermutet) oder stillt.

Das gilt auch für Personen mit einem geschwächten , beispielsweise durch HIV oder durch die Einnahme von Medikamenten wie .

Der Vektor-Impfstoff Jcovden ist kein Lebendimpfstoff. Er kommt deshalb grundsätzlich auch für Menschen mit einen geschwächten infrage.

Welche Fragen sind noch offen?

Unklar ist insbesondere:

  • Wie lange hält der Impfschutz nach einer Auffrischungsimpfung an?
  • Für wen sind weitere Auffrischungen sinnvoll?

Der Impfstoff Jcovden wird weiter untersucht. Deshalb kann es in den nächsten Monaten noch weitere Erkenntnisse zur Wirksamkeit und zu Nebenwirkungen geben.

Weitere Informationen

Weitere Informationen zu den Impfungen gibt es auf den Seiten des Robert Koch-Instituts (RKI) sowie des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI).

Auch bei der Stiftung Warentest gibt es eine ausführliche Sammlung von Fragen und Antworten.

Der Ablauf der wird in den Bundesländern geregelt, die dazu eigene Informationen veröffentlicht haben.

European Centre for Disease Prevention and Control. Assessment of the further spread and potential impact of the SARS-CoV-2 Omicron variant of concern in the EU/EEA, 19th update. 2022.

European Centre for Disease Prevention and Control. Interim public health considerations for the provision of additional COVID-19 vaccine doses. 2021.

Robert Koch Institut. Empfehlungen der Ständigen Impfkommission. 2022. https://www.rki.de/DE/Content/Kommissionen/STIKO/Empfehlungen/Impfempfehlungen_node.html

Centers for Disease Control and Prevention. Morbidity and Mortality Weekly Report (MMWR). COVID-19 Vaccine Effectiveness and Safety. 2021.

European Centre for Disease Prevention and Control. Interim public health considerations for the provision of additional COVID-19 vaccine doses. 2021.

European medicines Agency (EMA). COVID-19 Vaccine Janssen. 2021

European medicines Agency (EMA). COVID-19 Vaccine Janssen safety update. 2021

Food and Drug Administration (FDA). Vaccines and Related Biological Products Advisory Committee Meeting February 26, 2021. FDA Briefing Document. Janssen Ad26.COV2.S Vaccine for the Prevention of COVID-19. 2021.

Janssen Vaccines & Prevention B.V. A Randomized, Double-blind, Placebo-controlled Phase 3 Study to Assess the Efficacy and Safety of Ad26.COV2.S for the Prevention of SARS-CoV-2-mediated COVID-19 in Adults Aged 18 Years and Older. ENSEMBLE. 2020.

Robert Koch-Institut (RKI). Übersicht und Empfehlungen zu besorgniserregenden SARS-CoV-2-Virusvarianten (VOC). 2021.

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Aktualisiert am 08. Juli 2022
Nächste geplante Aktualisierung: 2022

Herausgeber:

Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG)

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