Der Impfstoff Comirnaty (Biontech / Pfizer) zur Impfung gegen Corona

Foto einer Frau mit Mundschutz bei einer Impfung
PantherMedia / ridofranz

Comirnaty ist ein Impfstoff gegen das Corona-Virus SARS-CoV-2. Er kann vor Covid-19 schützen, der Erkrankung durch dieses . Vorübergehende Nebenwirkungen der Impfungen wie Schmerzen an der Einstichstelle, Fieber, Kopfschmerzen oder Muskel- oder Gelenkschmerzen sind zwar häufig, bleiben aber meist leicht. Impfkomplikationen wie eine Herzmuskelentzündung sind sehr selten. Erwachsenen wird eine empfohlen.

Art des Impfstoffs

Comirnaty (vorher: BNT162b2) ist ein sogenannter mRNA-basierter Impfstoff (mRNA = Messenger-Ribonukleinsäure). Die mRNA enthält den „Bauplan“ (Abschrift eines Gens) für ein Eiweiß auf der Oberfläche des Coronavirus SARS-CoV-2 . Durch die gelangt dieser Bauplan über winzige Fettpartikel (Fett-Nanokörperchen) in die Körperzellen. Sie stellen dann für eine kurze Zeit das Corona-Protein (S-Protein) her, dann wird der Bauplan in den Zellen abgebaut. Dadurch wird das angeregt, Abwehrstoffe ( und T-Zellen) gegen das fremde Protein zu bilden. Wenn die geimpfte Person später in Kontakt mit diesem Coronavirus kommt, wird dieser schnell durch das erkannt und gezielt bekämpft.

Durch die entstehen keine Coronaviren.

Informationen zu weiteren Inhaltsstoffen finden sich im Beipackzettel.

Für wen ist Comirnaty zugelassen?

Die EU-Kommission hat den Impfstoff Comirnaty am 21. Dezember 2020 in der europäischen Union für Personen ab 16 Jahren zugelassen.

Für Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren hat Comirnaty (Biontech/Pfizer) seit Mai 2021 eine Zulassung.

Anfangs hieß der Impfstoff BNT162b2. Im Rahmen der Zulassung hat der Impfstoff auch einen neuen Namen erhalten: Die mRNA, sozusagen der Wirkstoff, wurde "Tozinameran" genannt, der Handelsname des Impfstoffs lautet "Comirnaty".

Weitere zugelassene Corona-Impfstoffe

In Deutschland stehen folgende Impfstoffe gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 zur Verfügung:

Tabelle: Liste der verfügbaren Corona-Impfstoffe
Name des Impfstoffs Altersgruppe Hersteller Zulassung
Comirnaty ab 16 Biontech/Pfizer Dezember 2020
Comirnaty ab 12 Biontech/Pfizer Mai 2021
Comirnaty ab 5 Biontech/Pfizer November 2021
Spikevax ab 18 Moderna Biotech Januar 2021
Spikevax ab 12 Moderna Biotech Juli 2021
Vaxzevria/Covid-19 Vaccine AstraZeneca ab 18 AstraZeneca Januar 2021
Covid-19 Vaccine Janssen ab 18 Janssen-Cilag/Johnson und Johnson März 2021

Wie läuft die Impfung ab?

Comirnaty wird in die Muskulatur eines Oberarms gespritzt. Es sind zwei Spritzen erforderlich: Die zweite Impfdosis wird 3 bis 6 Wochen nach der ersten gegeben.

Wie wurde Comirnaty untersucht?

Die Wirksamkeit des Impfstoffs bei Jugendlichen ab 16 Jahren und Erwachsenen wurde zur Zulassung in einer Studie mit etwa 43.500 Teilnehmenden untersucht. Die letzte Auswertung erfolgte im März 2021. Bis dahin waren etwa 6 Monate nach der vergangen.

In die letzte Auswertung flossen auch Daten von etwa 2200 Kindern und Jugendlichen zwischen 12 und 15 Jahren ein.

Wer nahm an der Studie teil?

Die Teilnehmenden waren bis zu 91 Jahre alt. Etwa 40 % waren älter als 55 Jahre. Die Personen entsprachen grundsätzlich in etwa der normalen Bevölkerung: Neben Gesunden nahmen auch Personen mit leichteren Erkrankungen oder chronischen Krankheiten teil. Darunter waren auch Menschen mit Erkrankungen wie Diabetes, bei denen das Risiko für einen schweren Verlauf von Covid-19 erhöht ist. Es nahmen etwa gleich viele Frauen und Männer teil.

Welche Studiengruppen gab es?

Eine Hälfte der Teilnehmenden bekam den Corona-Impfstoff, die andere ein Scheinmedikament () in Form einer Kochsalzlösung gespritzt.

Wer wurde von der Teilnahme ausgeschlossen?

Ausgeschlossen wurden Personen mit sehr schweren Erkrankungen, einer starken Immunschwäche oder anderen speziellen Risiken. Auch Schwangere nahmen nicht teil.

Wie gut wirkt der Impfstoff Comirnaty?

In der Zulassungsstudie wurde untersucht, wie gut die eine durch das Coronavirus SARS-CoV-2 ausgelöste Covid-19-Erkrankung verhindern konnte. Covid-19-Erkrankung hieß: neben einem positiven PCR-Test musste mindestens ein wie beispielsweise Fieber, Husten oder Atemnot vorliegen.

Wie gut beugt die Impfung einer Covid-19-Erkrankung vor?

Bei der Berechnung der folgenden Ergebnisse wurden nur die Personen betrachtet, die beide Impfdosen bekommen haben. Um die Zahlen besser vergleichen zu können, haben wir alle Ergebnisse auf 10.000 Personen umgerechnet.

Tabelle: Wirksamkeit von Comirnaty
Wie viele Personen erkrankten innerhalb von 6 Monaten an Covid-19?
Comirnaty
403
von 10.000
37
von 10.000
Prozentuale Verringerung des Risikos: ca. 91 %

Die Tabelle zeigt: Das Risiko, an Covid-19 zu erkranken, sank durch die mit Comirnaty deutlich (um etwa 91 %).

Zum Vergleich: Die Grippe-Impfung hat im Durchschnitt eine Wirksamkeit von 60 %.

Die schützte in den unterschiedlichen Altersgruppen ähnlich gut. Auch bei Menschen mit Vorerkrankungen war der Impfstoff ebenso wirksam.

Wie gut beugt Comirnaty schweren Verläufen vor?

Es wurde auch untersucht, ob eine mit Comirnaty schwere Krankheitsverläufe vermeiden kann. Eine schwere Covid-19-Erkrankung hieß unter anderem: Jemand hatte eine sehr niedrige Sauerstoffsättigung, sodass er zum Beispiel eine Behandlung mit Sauerstoff benötigte, einen Kreislaufschock, Lungenversagen, wurde auf eine Intensivstation verlegt oder starb an Covid-19.

Die Studie zeigt, dass Comirnaty die meisten schweren Verläufe verhindern kann.

Tabelle: Wirksamkeit von Comirnaty - schwere Covid-19-Erkrankungen
Wie viele Personen erkrankten innerhalb von 6 Monaten schwer an Covid 19?
Comirnaty
10
von 10.000
weniger als 1
von 10.000
Prozentuale Verringerung des Risikos: ca. 96 %

Die Tabelle zeigt: Das Risiko, an schwer Covid-19 zu erkranken, sank durch die mit Comirnaty deutlich (um etwa 96 %).

Schützt auch schon die erste Impfdosis?

Etwa 2 Wochen nach der ersten Dosis hat man schon einen gewissen Schutz gegen eine Covid-19-Erkrankung. Den vollen Impfschutz hat man eine Woche nach der zweiten Dosis.

Lässt der Impfschutz mit der Zeit nach?

Die schützt auch Monate nach der vor einer Covid-19-Erkrankung. Der Schutz gegen eine leichte Erkrankung kann mit der Zeit nachlassen, dann kommt es häufiger zu einer sogenannten „Durchbruchsinfektion“. Das bedeutet: Trotz können die Corona-Viren Covid-19-Symptome in den oberen Atemwegen verursachen. Die meisten Menschen haben dann zum Beispiel nur leichten Husten oder Halsschmerzen.

Die bisherigen Studien sprechen aber dafür, dass die auch nach Monaten die meisten Menschen vor schweren Krankheitsverläufen schützt. Das langfristige Immungedächtnis verhindert dann, dass eine Corona-Infektion auf die Lunge und andere Organe übergreift. Bei bestimmten Gruppen wie älteren oder immungeschwächten Menschen kann der Schutz aber weniger zuverlässig sein und es trotz der zu einer schweren Erkrankung kommen.

Wann ist eine Auffrischimpfung sinnvoll?

Die meisten Menschen sind durch zwei Impfdosen mehrere Monate vor einem schweren Krankheitsverlauf geschützt. Eine dritte kann aber den Schutz vor einer schweren Erkrankung oder einer Übertragung des auffrischen.

Deshalb empfiehlt die Ständige Impfkommission /STIKO) allen Erwachsenen eine ("Booster-Impfung) 6 Monate nach der 2. . Eine Verkürzung des Impfabstands auf 5 Monate ist möglich, wenn es freie Kapazitäten gibt.

Folgenden Gruppen empfiehlt die STIKO vorrangig eine dritte Impfung:

  • Alle, die 70 Jahre und älter sind
  • Bewohnerinnen und Bewohner von Pflegeheimen
  • Pflegepersonal und andere Tätige mit engem Kontakt zu Pflegebedürftigen oder Menschen mit einem erhöhten Risiko für schwere Verläufe
  • Personal von medizinischen Einrichtungen mit Patientenkontakt
  • Menschen mit einem geschwächten (beispielsweise durch eine Organtransplantation)

Zur werden nur mRNA-Impfstoffe (Comirnaty oder Spikevax) empfohlen. Wenn möglich, sollte der mRNA-Impfstoff verwenden werden, mit dem auch die erste erfolgte. Menschen unter 30 Jahren empfiehlt die STIKO nur noch den Impfstoff Comirnaty.

Die STIKO empfiehlt eine auch denjenigen, die bislang nur eine Dosis des Impfstoffs COVID-19-Vaccine Janssen erhalten haben. Der Grund: Hier kommt es häufiger zu einer Erkrankung als bei zweifach Geimpften. Für die zweite wird ein mRNA-Impfstoff empfohlen. Dieser kann schon 4 Wochen nach der Janssen-Impfung gegeben werden.

Kommt Cormirnaty für Schwangere infrage?

Nach der Zulassungsstudie wurde die Wirksamkeit und Sicherheit von Comirnaty auch bei Schwangeren untersucht. Zudem wurden auf der ganzen Welt schon viele schwangere Frauen gegen Covid-19 geimpft. Die STIKO hat die Daten ausgewertet und empfiehlt allen Schwangeren, sich ab dem zweiten Schwangerschaftsdrittel (etwa ab der 13. Woche) gegen Covid-19 impfen zu lassen.

Die kann auch während der Schwangerschaft vor den Folgen einer Covid-19-Erkrankung schützen. Zudem sind bislang keine Nachteile für Mutter und Kind beobachtet worden. Die sollte mit einem mRNA-Impfstoff (Comirnaty oder Spikevax) erfolgen.

Ist die Impfung auch für Menschen sinnvoll, die bereits eine SARS-CoV-2-Infektion hinter sich haben?

Menschen, die bereits mit Corona infiziert waren, haben einen gewissen Schutz vor einer Erkrankung mit COVID-19. Laut der STIKO reicht in diesem Fall eine einmalige aus, um ausreichend geschützt zu sein.

Die STIKO empfiehlt, sich etwa 6 Monate nach der impfen zu lassen. Eine ist aber bereits 4 Wochen nach Abklingen der Covid-Symptome möglich.

Wie wirksam ist der Impfstoff gegen Varianten des Corona-Virus?

In verschiedenen Ländern und Regionen treten Varianten des Corona-Virus auf. Diese Varianten unterscheiden sich zum Beispiel durch Mutationen des S-Proteins voneinander. Sie werden wissenschaftlich untersucht, unter anderem um festzustellen, ob sie leichter von Mensch zu Mensch übertragbar sind und wie gut die vorhandenen Impfstoffe schützen.

Die bisherigen Studien zeigen, dass der Impfstoff Comirnaty gegen die derzeit in Deutschland häufig vorkommenden Varianten wirksam ist.

Bei der Delta-Variante kommt es trotz wahrscheinlich etwas häufiger zu leichten Covid-19-Erkrankungen – der Schutz vor schweren Verläufen ist aber ähnlich hoch wie bei vorherigen Corona-Varianten. Das Robert Koch-Institut (RKI) informiert über die in Deutschland häufigen Varianten.

Kann man trotz Impfschutz das Coronavirus übertragen?

Auch Geimpfte können das Coronavirus übertragen. Wer geimpft ist, gibt das aber seltener weiter. Manche stecken sich zwar trotz mit dem Coronavirus an, das vermehrt sich dann aber in kleineren Mengen und verschwindet auch schneller wieder als bei Ungeimpften.

Welche Nebenwirkungen treten auf?

Es ist normal, dass nach einer bestimmte Nebenwirkungen auftreten. Denn es kann zeigen, dass der Körper auf den Impfstoff reagiert und Abwehrstoffe bildet. Meist sind diese Impfreaktionen leicht und legen sich innerhalb einiger Tage wieder.

Impfreaktionen von Comirnaty

Die folgenden Zahlen stammen aus der Zulassungsstudie. Um sie besser vergleichen zu können, haben wir alle Ergebnisse auf Prozent umgerechnet.

Tabelle: Impfreaktionen von Comirnaty
Wie häufig traten vorübergehende Impfreaktionen auf? Placebo Comirnaty
Reaktionen an der Einstichstelle
(wie Schmerzen, Rötung oder Schwellung)
bei 11 % bei 73 %
Körperliche Beschwerden
(wie Fieber, Schüttelfrost, Kopfschmerzen, Muskel-
oder Gelenkschmerzen)
bei 34 % bei 70 %

Bei etwas weniger als 1 % der Teilnehmenden kam es durch die zu einer meist harmlosen Schwellung der Lymphknoten.

Impfkomplikationen von Comirnaty

Nach der Zulassung traten bei bestimmten Personengruppen nach einer mRNA-Impfung (Moderna oder Comirnaty) vermehrt Fälle einer Herzmuskelentzündung (Myokarditis) oder einer Herzbeutelentzündung (Perikarditis) auf. Das Paul-Ehrlich-Institut und andere Arzneimittelbehörden haben festgestellt, dass diese Erkrankungen gehäuft bei männlichen Jugendlichen und jungen männlichen Erwachsenen auftreten – meist innerhalb weniger Tage nach der zweiten mRNA-Impfung. In den USA traten sie bei etwa 6 von 100.000 Jungen und Männern zwischen 12 und 24 Jahren auf. Bei Mädchen und Frauen im selben Alter waren es weniger als 1 von 100.000 Fälle.

Wenn in den ersten Wochen nach der Impfung folgende Symptome auftreten, sollte schnell eine Ärztin oder ein Arzt aufgesucht werden:

  • Brustschmerzen
  • Ungewöhnliches Herzklopfen oder Herzrasen

In der Zulassungsstudie trat bei sehr wenigen geimpften Menschen (0,02 %) eine Lähmung des Gesichtsnervs auf, auch genannt. Im Laufe der Impfkampagne nach der Zulassung traten bislang nicht mehr Fälle von Fazialisparesen auf als vor Einführung der . Deshalb können die Arzneibehörden keinen Zusammenhang mit dem Impfstoff feststellen.

Bei weniger als 1 von 100.000 Impfungen treten allergische Sofortreaktionen (anaphylaktische Reaktionen) auf, die in der Regel ohne Folgen bleiben. Die Arzneimittelbehörden beobachten und prüfen solche Fälle weiter gründlich.

Wie wird die Sicherheit der Corona-Impfstoffe überwacht?

Sehr seltene Nebenwirkungen können während der Zulassungsstudien eines Impfstoffs meist nicht erkannt werden. Deshalb überwachen internationale Behörden nach der Zulassung von Impfstoffen immer die Verdachtsmeldungen zu Nebenwirkungen. In Deutschland veröffentlicht das Paul-Ehrlich-Institut dazu regelmäßig "Sicherheitsberichte".

Wenn jetzt nach und nach in Deutschland und weltweit Millionen von Menschen gegen Corona geimpft werden, ist allein aufgrund von Zufall zu erwarten, dass immer wieder nach einer schwerere Erkrankungen auftreten.

Die Behörden müssen dann genau prüfen, ob tatsächlich ein Zusammenhang mit der besteht oder ob es sich um Zufall handelt. Diese Prüfung führt dann unter Umständen dazu, dass die Liste der möglichen Nebenwirkungen im Laufe der Zeit ergänzt wird.

Nach der Impfung: Welche Vorsichtsmaßnahmen werden empfohlen?

Die Arzneimittelbehörden empfehlen, Geimpfte nach der Spritze für mindestens 15 Minuten zu beobachten, um auf unmittelbare Nebenwirkungen wie allergische Reaktionen reagieren zu können.

Bei bestimmten Menschen könnte das Risiko für Nebenwirkungen durch den Impfstoff höher sein. Deshalb ist es wichtig, beim Aufklärungsgespräch vor der anzusprechen, wenn jemand

  • schon einmal eine schwere allergische Reaktion oder Atemprobleme nach einer früheren hatte,
  • nach einer schon einmal ohnmächtig wurde (beispielsweise aus Stress oder Angst vor der Spritze),
  • gerade eine schwere Erkrankung oder eine mit hohem Fieber hat,
  • eine Störung der hat oder leicht zu Blutungen neigt,
  • schwanger ist (oder dies vermutet) oder stillt.

Das gilt auch für Personen mit einem geschwächten , beispielsweise durch HIV oder durch die Einnahme von Medikamenten wie .

Der mRNA-Impfstoff Comirnaty ist kein Lebendimpfstoff. Er kommt deshalb grundsätzlich auch für Menschen mit einen geschwächten infrage.

Welche Fragen sind noch offen?

Unklar ist zum Beispiel:

  • Wie lange hält der Impfschutz an?
  • Wie gut schützt eine dritte ?
  • Gibt es sehr seltene Nebenwirkungen, die sich bislang nicht zeigten?
  • Wie gut verhindert der Impfstoff die Übertragung des Coronavirus SARS-CoV-2?

Der Impfstoff Comirnaty wird weiter untersucht. Dazu gehört zum Beispiel die Wirksamkeit bei Kindern unter 12 Jahren. Deshalb kann es in den nächsten Monaten noch weitere Erkenntnisse zur Wirksamkeit und zu Nebenwirkungen geben.

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Aktualisiert am 03. Dezember 2021
Nächste geplante Aktualisierung: 2021

Autoren/Herausgeber:

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