Prämenstruelles Syndrom: Welche Beschwerden können auftreten?

Als prämenstruelles Syndrom (PMS) bezeichnet man ein Bündel aus körperlichen und psychischen Beschwerden, die einige Tage bis zwei Wochen vor Einsetzen der Periode auftreten können.

Tabelle: Welche Beschwerden können auftreten?
Körper / Schmerzen Physiologie kognitive Fähigkeiten / Denken Depression / Angst / Empfindlichkeit Aggression Erschöpfung / vermehrte Energie
  • Bauchschmerzen
  • Spannungsgefühl im Unterbauch
  • Blähbauch
  • Verdauungsprobleme
  • Völlegefühl
  • Brustschwellung
  • Brustschmerzen
  • Gelenkschmerzen
  • Rückenschmerzen
  • Muskelschmerzen
  • Kopfschmerzen
  • Hautunreinheiten, Akne
  • Wassereinlagerung
  • Anschwellen der Beine oder Arme
  • Heißhunger
  • Appetitveränderungen
  • Schlafprobleme
  • Gewichtszunahme
  • Konzentrationsprobleme
  • Vergesslichkeit
  • Verwirrtheit
  • Niedergeschlagenheit
  • Traurigkeit
  • depressive Verstimmung
  • innerliche Anspannung
  • Rückzug, allein sein wollen
  • Gefühl der Hoffnungslosigkeit
  • Angstgefühle
  • Ängstlichkeit
  • Stimmungsschwankungen
  • Überempfindlichkeit
  • weinerlich sein
  • Reizbarkeit
  • Wutgefühle
  • Ärger
  • agressive Gefühle
  • streitsüchtig sein
  • Gefühl, die Kontrolle über seine Gefühle und den Körper zu verlieren
  • Mangel an Energie
  • schnelle Erschöpfung
  • Antriebsmangel
  • Lustlosigkeit
  • kein Interesse an Alltagsaktivitäten
  • Unruhe
  • Rastlosigkeit
  • überdreht sein