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Grauer Star: Warum eine Behandlung wichtig ist

Der Graue Star, auch senile Katarakt genannt, ist eine typische Erkrankung der zweiten Lebenshälfte: Etwa jeder fünfte Mensch zwischen 65 und 74 Jahren ist betroffen. Mit zunehmendem Alter steigt das Erkrankungsrisiko. Das einzige Symptom ist ein allmählicher Sehverlust. Wie die Augenerkrankung verläuft und festgestellt wird, ob man vorbeugen kann und wann eine Operation sinnvoll ist, darüber informiert unser Überblick.

Grauer Star: Wann ist der richtige Zeitpunkt für eine OP?

Manche Menschen mit Grauem Star versuchen zunächst, ihre Sehschwäche mit Brille oder Kontaktlinsen auszugleichen. Das kann helfen, wenn die Katarakt langsam voranschreitet. Um allerdings dauerhaft wieder besser sehen zu können, ist eine Operation die einzige Behandlungsmöglichkeit. Dabei wird die trübe Linse durch eine künstliche ersetzt. Über den Nutzen der Operation, mögliche Komplikationen sowie Vor- und Nachteile verschiedener Linsentypen berichten wir in einer neuen Information.

Helfen Vitaminpräparate, das Sehvermögen zu erhalten?

Möhren sind gut für die Augen – das wusste schon die Großmutter. Wissenschaftlich betrachtet, scheint der Nutzen der Karotte aber ebenso zweifelhaft wie der von Vitaminpräparaten bei Grauem Star. Zur Vorbeugung und Behandlung einer Katarakt kann man getrost auf Nahrungsergänzungsmittel mit Betakarotin, Vitamin C und E verzichten – das zeigt die aktuelle Forschung. Zur Kurzantwort

„Ich war sehr blendempfindlich“ – Menschen mit Grauem Star berichten

„Als ich nach der Operation nach Hause kam, war mein erster Ausspruch: ‚Ich brauche einen Maler!‘“ – Für Christel, 74 Jahre, war die Katarakt-OP ein Erfolg. Lesen Sie, wie Christel und andere Betroffene zur Operation stehen und wie sich der Graue Star bei ihnen bemerkbar gemacht hat. Zu den Erfahrungsberichten

PET-Untersuchung bei Knochen- und Weichteilkrebs: Mehr Studien nötig

Wenn ein bösartiger Knochen- oder Weichteiltumor vermutet wird, stehen die üblichen bildgebenden Untersuchungsverfahren wie etwa die Computertomografie (CT) zur Verfügung. Ein weiteres Verfahren ist die Positronen-Emissions-Tomografie (PET). Eine IQWiG-Forschergruppe interessierte sich dafür, ob ihr Einsatz die Behandlung und die Lebensqualität von Menschen mit diesen Tumoren beeinflussen kann. Die Frage lässt sich derzeit nicht beantworten, weil hochwertige Studien fehlen. Zur Kurzantwort

Sturzrisiko im Alter: Aktiv bleiben und Gefahren erkennen

Wer rastet, der rostet – in puncto Sturzgefahr scheint das zu stimmen. Denn wer im Alter aufhört, körperlich aktiv zu sein, hat ein größeres Risiko zu fallen als jemand, der zum Beispiel viel zu Fuß geht oder radelt. Über Ursachen und Folgen von Stürzen, vermeidbare Gefahren und Möglichkeiten zur Vorbeugung informiert Sie unser Überblick.

Stürzen vorbeugen: Maßnahmen, die den Alltag sicherer machen

Die meisten Stürze älterer Menschen gehen glimpflich aus. Weil ein Sturz aber auch ernsthafte Folgen haben kann, ist es sinnvoll, typischen Gefahren rechtzeitig gegenzusteuern. So zeigen Studien, dass es sich lohnt, auf unnötige Medikamente zu verzichten. Das können zum Beispiel Psychopharmaka wie Schlaf- oder Beruhigungsmittel sein. Sie schrittweise abzusetzen, senkt die Sturz-Wahrscheinlichkeit. Was von Bewegungsprogrammen wie etwa Tai Chi zu halten ist – auch dazu erfahren Sie mehr hier.

Cranberry-Produkte: Kein Schutz vor Blasenentzündung

Säfte, Sirup, Pulver – Cranberry-Produkte zur Vorbeugung von Blasenentzündungen gibt es in Hülle und Fülle in Apotheken und Drogerien. Die frei verkäuflichen Präparate aus den kleinen roten Moosbeeren enthalten sogenannte Proanthocyanidine. Sie sollen verhindern, dass sich Bakterien an der Blasenwand ansiedeln und für Infektionen sorgen. Aber halten diese Mittel auch, was sie versprechen? Zur Kurzantwort

Akute Mittelohrentzündung: Nützliche Fakten für Eltern

Hätten Sie gedacht, dass die akute Mittelohrentzündung eine der häufigsten Erkrankungen bei Babys und Kleinkindern ist? Bis zum Alter von drei Jahren erkrankt der Nachwuchs im Schnitt mindestens einmal daran. Eltern, die über Symptome, Ursachen oder Verlauf mehr erfahren möchten, werden im Überblick fündig.

Mittelohrentzündung behandeln: Worauf es ankommt

Kleine Patienten mit Mittelohrentzündung haben meist Schmerzen und Fieber. Diese Beschwerden zu lindern, ist das A und O der Behandlung. Dazu sind die Wirkstoffe Paracetamol und Ibuprofen für Kinder rezeptfrei erhältlich. Erfahren Sie außerdem, was unter „abwartender Behandlung“ zu verstehen ist, was man von Hausmitteln wie Zwiebelsäckchen erwarten kann – und wann ärztlicher Rat wichtig ist. Zum Merkblatt

Otitis media vorbeugen: Was helfen könnte

„Wie beugen wir bloß vor?“ – das fragen sich viele Mütter und Väter, wenn Mittelohrentzündungen ihrem Sprössling immer aufs Neue zu schaffen machen. Durch bestimmte Maßnahmen lässt sich das Risiko vielleicht etwas senken. Wir stellen sechs davon vor. Ein Patentrezept gibt es aber nicht. Zum Merkblatt

Antibiotika nützen nur Kleinkindern mit bestimmten Beschwerden

Innerhalb von zwei bis drei Tagen heilt eine Mittelohrentzündung meist von selbst ab. Ernsthafte Komplikationen sind sehr selten. Warum dem Kind dann noch Antibiotika geben und das Risiko von Nebenwirkungen in Kauf nehmen? Offenbar helfen sie nicht allen, aber einigen Kindern mit bestimmten Beschwerden. Das zeigen neuste Studien. Zur Kurzantwort

Paukenröhrchen verbessern Hörvermögen nur kurzfristig

Eine Mittelohrentzündung führt bei manchen Kleinkindern zu einem „Paukenerguss“. Dabei sammelt sich Flüssigkeit in der Paukenhöhle hinter dem Trommelfell. Bleibt der Erguss länger bestehen, kann das Hören beeinträchtigt sein. Bei chronischem Paukenerguss wird manchmal ein Paukenröhrchen eingesetzt, damit das Sekret abfließen kann. Der Eingriff kann das Hörvermögen kurzfristig verbessern. Nötig ist er aber meist nicht. Zur Kurzantwort

Metastasierter Prostatakrebs: Welche Vor- oder Nachteile hat Abirateron (Zytiga)?

Abirateron (Handelsname Zytiga) ist seit September 2011 für Männer mit metastasiertem Prostatakrebs zugelassen, bei denen die übliche Therapie mit einer Hormonblockade nicht mehr wirkt und sich der Krebs trotz einer Behandlung mit dem Wirkstoff Docetaxel weiter ausgebreitet hat. Die Zulassung des Mittels wurde jetzt etwas erweitert. Mehr

Aktinische Keratose: Welche Vor- oder Nachteile hat Ingenolmebutat (Picato)?


Das Arzneimittel Ingenolmebutat (Handelsname Picato) ist in Deutschland seit November 2012 als Gel zur Behandlung bestimmter Formen der Aktinischen Keratose bei Erwachsenen zugelassen. Wie das Mittel im Vergleich zur herkömmlichen Standardbehandlung wirkt, lässt sich mangels geeigneter Daten derzeit nicht beurteilen. Mehr

Clostridium-difficile-Infektion: Welche Vor- oder Nachteile hat Fidaxomicin (Dificlir)?

Das Antibiotikum Fidaxomicin (Handelsname Dificlir) ist seit Dezember 2011 als Therapie für Erwachsene zugelassen, die eine durch Clostridium difficile ausgelöste Durchfallerkrankung haben. Mehr

Rauchstopp: Klappt‘s mit Nikotinpflaster und -kaugummi?

Die Chancen, mithilfe von nikotinhaltigen Produkten rauchfrei zu werden, stehen nicht schlecht. Mehrere Präparate zu kombinieren, scheint dabei von Vorteil zu sein. Lesen Sie mehr über aktuelle Forschungsergebnisse zur Nikotinersatztherapie und ihre möglichen Nebenwirkungen. Zur Kurzantwort

Gewusst wie: Das Wichtigste zur Rauchentwöhnung

Internetbasierte Entwöhnungsprogramme oder Nikotinpflaster sind nur zwei Möglichkeiten, die dabei unterstützen, vom Rauchen loszukommen. Es gibt verschiedene weitere Maßnahmen, die man ausprobieren kann. Aufhörwillige finden in dieser Information einige Anregungen. Auf einen Blick

Kauen, lutschen, inhalieren: Wie eine Nikotinersatztherapie wirkt

Leicht reizbar, aggressiv oder einfach nur „schlecht drauf“ – die erste Zeit der Rauchentwöhnung kann besonders schwierig sein, und nicht jeder steht sie ohne Hilfen durch. Mit einer Nikotinersatztherapie lassen sich Entzugserscheinungen aber lindern. Häufig gestellte Fragen zu dieser Behandlung beantworten wir hier. Zum Merkblatt

COPD: Hat der Wirkstoff Tiotropium Vorteile?

Eine chronisch obstruktive Lungenerkrankung (COPD) entwickelt sich schleichend über Jahre hinweg. Typisch sind chronischer Husten und Atemnot. Zur Behandlung werden vor allem Arzneimittel eingesetzt, die die Atemwege erweitern und dadurch das Atmen erleichtern sollen – auch Bronchodilatatoren genannt. Zu ihnen zählt auch Tiotropium. Lesen Sie, was das IQWiG über die Wirkung dieses Mittels im Vergleich zu einigen anderen Medikamenten herausgefunden hat. Zur Kurzantwort

Vorhofflimmern: Welche Vor- oder Nachteile hat Apixaban (Eliquis)?

Apixaban (Handelsname Eliquis) ist seit Mai 2011 bei Erwachsenen mit nicht-valvulärem Vorhofflimmern zur Vorbeugung von Embolien und Schlaganfällen zugelassen. Mehr

Mandelentzündung: Gut zu wissen

Halsschmerzen kennt wohl jeder Mensch. Kommen Schluckbeschwerden, Fieber und gelbliche Beläge auf den Gaumenmandeln hinzu, weist das auf eine akute Mandelentzündung hin. Eine Tonsillitis kann mehrmals im Jahr auftreten und manchmal chronisch werden. Lesen Sie, wie die Infektion typischerweise verläuft, wie oft Komplikationen auftreten und welche medikamentösen Behandlungen infrage kommen. Zum Überblick

Abwarten oder operieren: Was tun bei wiederkehrender Mandelentzündung?

Eine Mandelentzündung kann lästig sein. Viele Eltern sind es irgendwann leid, ihrem Kind Antibiotika zu geben. Auch Komplikationen wie eine Eiteransammlung um die Mandeln herum können ein Grund sein, über eine Operation nachzudenken. Aber eine OP birgt auch Risiken. Wir informieren, welche das sein können und was man nach einem Eingriff tun kann, um Schmerzen zu lindern. Zum Merkblatt

„Ich war richtig krank“ – Erfahrungsbericht Mandelentzündung

Als ihre Kinder klein waren, hatte Tanja, 38 Jahre, mehrmals hintereinander mit Mandelentzündungen zu tun. Welche Behandlungen sie ausprobiert hat und was ihr geholfen hat, darüber berichtet sie hier.

Antibiotika bei Halsschmerzen: Ja? Nein? Vielleicht?

Die Forschung zeigt: Halsschmerzen infolge einer Erkältung heilen meist rasch ohne besondere Behandlung aus. Schon drei Tage nach Beginn der Halsentzündung geht es etwa jedem Dritten wieder deutlich besser. Lohnt es sich bei dieser Selbstheilungsrate überhaupt, zu Antibiotika zu greifen? Zur Kurzantwort

Venöse Blutgeschwüre: Transplantate zur Wundheilung

Bei etwa einem von 100 Menschen entwickelt sich irgendwann im Leben, meist erst im Alter, ein Beingeschwür. Die häufigste Form ist das venöse Beingeschwür. Es kann entstehen, wenn die Durchblutung der Beine gestört ist. Aus demselben Grund heilt es auch nur schlecht. Um die Wunde zu schließen, muss der Körper neue Haut bilden. Anstatt diesen oft langwierigen Prozess abzuwarten, können Hauttransplantate eingesetzt werden. Beschleunigen sie den Heilungsprozess tatsächlich? Zur Kurzantwort

Typ-2-Diabetes: Welche Vor- oder Nachteile hat Dapagliflozin (Forxiga)?

Der Wirkstoff Dapagliflozin (Handelsname Forxiga) ist seit November 2012 für Erwachsene mit Typ-2-Diabetes-mellitus zugelassen, die ihren erhöhten Blutzuckerspiegel mit Diät und Bewegung nicht ausreichend senken können. Mehr

Altersbedingte Makuladegeneration: Welche Vor- oder Nachteile hat Aflibercept (Eylea)?

Der Wirkstoff Aflibercept (Handelsname Eylea) ist seit November 2012 für Erwachsene zur Behandlung der neovaskulären (feuchten) altersbedingten Makuladegeneration (AMD) zugelassen. Ob er im Vergleich zur bisherigen Standardtherapie Vor- oder Nachteile hat, ist mangels geeigneter Vergleichsdaten unklar. Mehr

Prostatakrebs: Anzeichen, Ursachen, Behandlung

Prostatakrebs löst oft erst Beschwerden aus, wenn er fortgeschritten ist: Dann kann er sich durch verstärkten Harndrang oder einen schwächeren Harnstrahl bemerkbar machen. Symptome wie diese werden aber in den allermeisten Fällen durch eine harmlose Prostatavergrößerung verursacht. Welche Verfahren zur Diagnose von Prostatakrebs eingesetzt werden, lesen Sie im „Überblick“. Außerdem: die wichtigsten Fakten zu Risikofaktoren, Krankheitsverlauf und Behandlungsmöglichkeiten. Zum Überblick

Sorgsam abwägen: Früherkennung von Prostatakrebs

Wie bei vielen anderen medizinischen Maßnahmen gilt es auch vor der Teilnahme am PSA-Test, das Für und Wider sorgsam abzuwägen. Ergebnisse zweier großer Studien in Europa und den USA ermöglichen es heute, besser zu beurteilen, welchen Nutzen diese Früherkennungsuntersuchung für Männer haben kann und welche Risiken sie birgt. Können sich Männer also guten Gewissens gegen den Test entscheiden? Mehr

Prostatakrebs: Warum ist die Zahl der Diagnosen gestiegen?

Die Zahl der Prostatakrebs-Diagnosen hat in den letzten Jahren in Deutschland stark zugenommen: Pro Jahr erhalten hierzulande etwa 67.000 Männer die Diagnose. 1980 wurde er nur bei etwas über 20.000 Männern festgestellt. Was sind die Gründe für den Anstieg? Und weshalb kann eine frühe Diagnose auch nachteilig sein? Mehr

Zwei Männer, zwei Meinungen: Pro und Contra PSA-Test

„Die Prostata kann auch anders untersucht werden, ohne dass ich dafür bezahlen muss. Damit war für mich klar, dass ich keinen PSA-Test machen lasse“, sagt der eine Mann. Doch die Meinungen zum PSA-Test sind geteilt: Zwei Männer erläutern ihren Standpunkt. Zu den Erfahrungsberichten

Entscheidungshilfe: Gut planen in schwierigen Situationen

Wenn ein Elternteil plötzlich schwer erkrankt ist oder man selbst eine belastende Diagnose erhalten hat, ist es nicht einfach, einen kühlen Kopf zu bewahren. Bei schwierigen Entscheidungen auf eine Entscheidungshilfe zurückzugreifen, kann lohnen. Wie Sie sich über Ihre persönlichen Bedürfnisse klar werden und gleichzeitig wichtige Schritte planen können, erfahren Sie hier: Zur Entscheidungshilfe

Non-Hodgkin-Lymphom: Welche Vor- oder Nachteile hat Pixantron (Pixuvri)?

Das Arzneimittel Pixantron (Handelsname Pixuvri) ist seit Mai 2012 in Deutschland zur Behandlung von aggressiven Non-Hodgkin-B-Zell-Lymphomen (B-Zell-NHL) zugelassen. Es kommt für erwachsene Patientinnen und Patienten infrage, bei denen der Krebs mehrfach erneut aufgetreten ist oder bei denen bereits zwei oder drei andere Chemotherapien nicht ausreichend gewirkt haben. Mehr

Neues Quiz: Rückenschmerzen

Meist bessern sich Rückenschmerzen innerhalb weniger Wochen von ganz alleine. Was aber tun, wenn nicht? Und was kann helfen, wenn Schmerzen im Kreuz wiederkehren oder chronisch werden? Testen Sie Ihr Wissen über wirksame Behandlungsmöglichkeiten und typische Schmerz-Ursachen. Zum Quiz

Unvermeidliche Erkältungen: Hält Vitamin C gesund?

Der Glaube, dass Vitamin-C-Präparate Erkältungskrankheiten vorbeugen, ist weit verbreitet. Tatsächlich kann Vitamin C sie nicht verhindern. Auch wenn man gleich zu Beginn der Erkältung Vitamin C anwendet, hat das keinen Einfluss auf die Dauer der Beschwerden. Nicht auszuschließen ist jedoch, dass hoch dosiertes Vitamin C Sportlerinnen und Sportler schützen könnte. Zur Kurzantwort

Schnell wieder gut zu Fuß: Maßnahmen bei Sprunggelenkbruch

Gerade jetzt im Winter passiert es schnell: Der Gehweg ist glatt, man rutscht aus und knickt um. Meist ist das Sprunggelenk dann nur verstaucht. Manchmal bricht es allerdings auch. Je nach Art des Bruchs kann dann eine Operation nötig sein, oder es reicht aus, den Fuß ruhigzustellen. Welche Maßnahmen helfen im Anschluss an eine Behandlung, damit das Fußgelenk schnell wieder beweglich wird? Neue Erkenntnisse geben Aufschluss. Zur Kurzantwort

Typ-2-Diabetes: Welche Vor- oder Nachteile hat Saxagliptin / Metformin (Komboglyze)?


Die feste Kombination der Wirkstoffe Saxagliptin und Metformin (Handelsname Komboglyze) ist seit November 2011 für Erwachsene mit Typ-2-Diabetes mellitus zugelassen, bei denen Ernährungsumstellung und Bewegung einen erhöhten Blutzuckerspiegel nicht ausreichend senken. Die Kombination kommt für Personen infrage, bei denen der üblicherweise eingesetzte Wirkstoff Metformin nicht ausreichend hilft oder die bereits Saxagliptin und Metformin als Einzeltabletten einnehmen. Sie kann außerdem zusammen mit Insulin eingesetzt werden, wenn Insulin und Metformin nicht ausreichen. Mehr

Fortgeschrittener Lungenkrebs: Welche Vor- oder Nachteile hat Crizotinib (Xalkori)?

Das Arzneimittel Crizotinib (Handelsname Xalkori) ist seit Oktober 2012 in Deutschland zur Behandlung einer bestimmten Form von fortgeschrittenem Lungenkrebs zugelassen. Es kommt für erwachsene Patientinnen und Patienten infrage, bei denen ein verändertes Enzym zu einem unkontrollierten Tumorwachstum führen kann und die bereits mit einer anderen Therapie vorbehandelt wurden. Mehr

Koronare Herzkrankheit: Was ist das genau?

Ein Engegefühl in der Brust, Atemnot, unregelmäßiger Herzschlag, verkalkte Gefäße – viele Menschen haben eine vage Vorstellung davon, was sich hinter dem Krankheitsbild „koronare Herzkrankheit“ verbirgt. Einen Überblick geben wir hier.

Medikamente zur langfristigen Behandlung einer KHK

Die Diagnose KHK ist ein einschneidendes Erlebnis. Viele Betroffene fragen sich dann, wie sie auf Dauer mit der Angst vor einem Herzinfarkt leben können. Das Infarktrisiko lässt sich aber durch eine konsequente medikamentöse Therapie deutlich verringern. Wir informieren, welche Mittel zur langfristigen Behandlung infrage kommen, was man über Nebenwirkungen weiß und wie die verschiedenen Wirkstoffe Folgeerkrankungen vorbeugen helfen. Mehr

Herzgesundheit: Was man selbst dafür tun kann

Menschen mit Herzproblemen fühlen sich manchmal von gut gemeinten, allzu zahlreichen Tipps zu ihrem Lebensstil unter Druck gesetzt. Die Herzgesundheit wird aber nicht nur von den Lebensgewohnheiten bestimmt – und letztlich kann jeder selbst entscheiden, wie er leben und mit seiner Erkrankung umgehen möchte. Wer plant, seine Verhaltensweisen Schritt für Schritt zu ändern, findet hier einige Anregungen: Allgemeine Maßnahmen und Auswirkungen auf Seele und Alltag.

Was Omega-3-Fettsäuren wirklich bringen

Fisch oder Leinöl – viele Menschen greifen gezielt zu Lebensmitteln mit Omega-3-Fettsäuren. Davon erhoffen sie sich eine günstige Wirkung auf das Herz-Kreislauf-System. Es wird vermutet, dass sich Omega-3 positiv auf bestimmte Blutfettwerte auswirkt und den Blutdruck senkt. Könnte es sich also lohnen, Nahrungsergänzungsmittel mit Omega-3-Fettsäuren anzuwenden? Oder ist das nur ein Mythos? Zur Kurzantwort

Gut verträglich: Statine bei koronarer Herzkrankheit

Statine sind eine Gruppe von Medikamenten, die den Cholesterinwert im Blut senken. Man spricht daher auch von Cholesterinsenkern. Bei Menschen mit KHK können sie das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall senken sowie die Lebenserwartung erhöhen. Das belegen Studien. Zudem sind sie meist gut verträglich. Zur Kurzantwort

Antikörperbeschichtete Stents: Erwartungen nicht erfüllt

Nach einem Herzinfarkt wird das verengte Herzkranzgefäß mithilfe eines Katheters aufgeweitet. Danach wird meist eine mit Medikamenten beschichtete Gefäßstütze eingesetzt. Dieser sogenannte Stent soll dafür sorgen, dass das Blutgefäß dauerhaft offen bleibt. Eine neuere Möglichkeit sind Stents, die mit Antikörpern beschichtet sind. Wie das IQWiG jetzt festgestellt hat, können sie Menschen mit erhöhtem Risiko für eine erneute Gefäßverengung allerdings weniger gut vor einem weiteren Herzinfarkt schützen als medikamentenbeschichtete Stents. Zur Kurzantwort

Bluthochdruck bei Diabetes: Intensive Blutdrucksenkung gut abwägen

Viele Menschen mit Typ-2-Diabetes haben nicht nur einen erhöhten Blutzuckerspiegel. Erhöht ist oft auch ihr Blutdruck, und damit ihr Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Um Schlaganfällen oder Herzinfarkten vorzubeugen, empfehlen manche Fachleute, den Blutdruck mit Medikamenten auf niedrigere Werte zu senken als üblich. Das IQWiG hat die Vor- und Nachteile einer solchen Behandlung geprüft. Im Ergebnis scheint einem etwas besseren Schutz vor Schlaganfällen eine Reihe ernsthafter Nebenwirkungen gegenüberzustehen. Insgesamt ist diese Behandlung aber noch nicht gut untersucht. Zur Kurzantwort

Krampfadern am Hoden können Fruchtbarkeit stören

Ein unerfüllter Kinderwunsch kann sehr belastend sein. Gründe gibt es viele, warum die Fruchtbarkeit bei einem der Partner oder bei beiden gestört sein kann. Ein möglicher Grund ist eine Krampfader am Hoden, auch Krampfaderbruch (Varikozele) genannt. Doch Varikozelen sind relativ häufig, und nicht immer schränken sie die Fruchtbarkeit ein. Lesen Sie, welche Männer von einem kleinen chirurgischen Eingriff profitieren können. Zur Kurzantwort

Nicht selbst „herumdoktern“: Was bei Akne helfen kann

Ständig an seinen Pickeln herumzudrücken, ist keine gute Idee. Der Eiter kann so noch tiefer in die Haut gelangen. Auch alle frei verkäuflichen Cremes und Mittelchen auszuprobieren, hilft nicht weiter und kann die Haut noch zusätzlich reizen. Warum weniger oft mehr ist, weshalb sich der Gang zur Hautarztpraxis lohnt und welche Behandlungen geeignet sind, lesen Sie in diesem Merkblatt.

Wie wirkt die Antibabypille bei Akne?

Wer glaubt, mangelnde Hygiene sei die Ursache von Akne, irrt. Bei Jugendlichen entsteht sie vor allem, weil der Körper in der Pubertät verstärkt das männliche Geschlechtshormon Androgen produziert. Da die Antibabypille die Bildung des Androgens hemmt, kann sie das Hautbild von Mädchen und jungen Frauen, die mit der Pille verhüten, verbessern. Wie wirkt sie im Vergleich zu Akne-Medikamenten, und mit welchen Nebenwirkungen ist zu rechnen? Eine Forschergruppe ist diesen Fragen jetzt nachgegangen. Zur Kurzantwort

Leben mit Akne

Zwei Frauen berichten im Rückblick darüber, was es für sie bedeutet hat, mit einer ausgeprägten Akne zu leben. Sie schildern ihre Erfahrungen mit Kosmetik-Instituten, Arztbesuchen und wie sich die Erkrankung auf ihre Beziehungen und ihr Selbstbewusstsein ausgewirkt hat. Was beiden in der Pubertät Halt gab, lesen Sie in unseren Erfahrungsberichten.

Messwerte in der Medizin: Manchmal die falsche Spur

Nach einem Herzinfarkt kann es zu einer bestimmten Form von Herzrhythmusstörungen kommen, die das Risiko für einen plötzlichen Herztod erhöht. Millionen von Patientinnen und Patienten wurden in den 1980er Jahren deshalb mit Medikamenten behandelt, die den Herzrhythmus normalisieren sollten. Wie sich später zeigte, erhöhten diese Mittel aber die Sterblichkeit. Wodurch hatten sich die Fachleute täuschen lassen? Zur Kurzantwort

Gewusst wie: Anstrengungsasthma mit Medikamenten vorbeugen

Wer gelernt hat, mit Asthmaanfällen umzugehen, kann mit gutem Gewissen sportlich aktiv sein. Wichtig ist dabei allerdings, die Medikamente an die eigene Situation anzupassen. Welche Medikamente infrage kommen, um Anstrengungsasthma vorzubeugen, dazu mehr in diesem Merkblatt. Eltern erfahren, was sie tun können, damit ihre Kinder trotz Asthma ohne Bedenken am Schulsport teilnehmen können. Zum Merkblatt

Asthma: Kein Grund, auf Sport und Bewegung zu verzichten

Manche Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit Asthma sind in punkto Sport und Bewegung sehr zurückhaltend. Sie befürchten, die Anstrengung könnte Asthmaattacken auslösen. Ist diese Vorsicht womöglich übertrieben? Wie sich körperliche Aktivität bei Menschen mit Asthma tatsächlich auswirkt, dazu gibt es neue Forschungsergebnisse. Zur Kurzantwort

Venenthrombose durch Flugreisen: Wie hoch das Risiko wirklich ist

Bei Fernreisen – ob zum Urlaubsziel oder Geschäftstermin – sind Langstreckenflüge unvermeidlich. Sie werden allerdings oft mit dem Risiko in Verbindung gebracht, eine Thrombose in den Beinvenen zu bekommen. Diese Gefahr ist aber offenbar selbst für Menschen mit vorhandenen Risikofaktoren gering. Zudem gibt es einfache Möglichkeiten, selbst vorzubeugen. Zur Kurzantwort

Nach Beinbruch oder Bänderriss: Blutgerinnseln vorbeugen

Eine Verletzung wie etwa ein Kreuzbandriss ist doppelt ärgerlich: Das geschiente oder eingegipste Bein zwingt zur Unbeweglichkeit. Obendrein steigt dadurch das Risiko für ein Blutgerinnsel in den Beinvenen. Eine solches Gerinnsel kann gefährlich werden, wenn es sich löst und über den Blutkreislauf zum Beispiel in die Lunge gelangt. Mit bestimmten gerinnungshemmenden Mitteln lässt sich dieses Risiko aber zuverlässig senken. Zur Kurzantwort

COPD: Welche Vor- oder Nachteile hat Aclidiniumbromid (Eklira, Bretaris)?

Aclidiniumbromid (Handelsnamen Eklira, Bretaris) ist seit Juli 2012 als Therapie für Erwachsene mit chronisch obstruktiver Lungenerkrankung (COPD) zugelassen. Mehr

Nierenzellkrebs: Welche Vor- oder Nachteile hat Axitinib (Inlyta)?

Das Arzneimittel Axitinib (Handelsname Inlyta) ist seit September 2012 in Deutschland für Patientinnen und Patienten zugelassen, die an einem fortgeschrittenen Nierenzellkrebs erkrankt sind und bei denen eine andere medikamentöse Therapie keinen Erfolg hatte. Mehr

Film: Was passiert bei der Menstruation?

Der Monatszyklus dauert bei vielen Frauen durchschnittlich etwa 28 Tage. Jeder Zyklus beginnt mit einer mehrtätigen Blutung. Aber warum ist das so? Was im weiblichen Körper während dieser Zeit geschieht und welche Probleme bei der Regelblutung auftreten können, zeigt Ihnen dieser Film.

Film: Starke Regelblutung

Frauen, deren Regel stets mit starkem Blutverlust und krampfartigen Schmerzen einhergeht, empfinden ihre „Tage“ oft als sehr belastend. Zu starke Regelblutungen können auf Dauer zu Eisenmangel führen und eine Behandlung nötig machen. Doch ab wann gilt eine Blutung als „zu stark“, und was könnte die Ursache sein? Welche Behandlungsmöglichkeiten es gibt und was Sie selbst tun können, um sich den Umgang mit starken Regelblutungen zu erleichtern, darum geht es in unserem Film Starke Regelblutung.

Was ist ein Disease-Management-Programm?

Disease-Management-Programme, kurz DMP, sind besondere Behandlungsangebote für chronisch erkrankte Menschen. Mit dem englischen Begriff „Disease Management“ ist gemeint, eine Krankheit strukturiert zu behandeln. Ziel ist, die Erkrankung besser zu bewältigen und eine gute Lebensqualität zu erhalten. Bei uns erfahren Sie, für welche Erkrankungen DMP angeboten werden und welche Vorteile die Programme für Patientinnen und Patienten haben könnten. In unserer jetzt überarbeiteten Information können Sie auch nachlesen, welche Programme das IQWiG bisher geprüft hat. Zum Merkblatt

Erneut auftretender Darmkrebs: Hilft eine PET-Untersuchung, die Behandlung zu verbessern?

Wenn es Anzeichen gibt, dass ein Darmkrebs zurückgekehrt ist, stehen verschiedene Untersuchungsmethoden zur Verfügung. Ein spezielles Diagnoseverfahren ist die Positronen-Emissions-Tomografie (PET). Eine Forschergruppe des IQWiG hat jetzt geprüft, ob die PET oder eine Kombination von PET und Computertomografie (PET/CT) neue Tumore besser erkennen kann als herkömmliche Untersuchungen. Dabei hat sie vor allem interessiert, ob eine PET die Behandlung verbessern und dadurch die Lebensqualität und die Lebenserwartung der Betroffenen erhöhen kann. Mehr dazu hier

Epilepsie: Welche Vor- oder Nachteile hat Perampanel (Fycompa)?

Perampanel (Handelsname Fycompa) ist seit Juli 2012 als Zusatztherapie für Kinder ab zwölf Jahren und Erwachsene mit epileptischen Krampfanfällen zugelassen. Mehr

Depression: Was hilft, wenn das Stimmungstief andauert?

Fast jeder ist mal niedergeschlagen und lustlos. Meist verschwinden düstere Gedanken und Gefühle rasch wieder. Bei Menschen mit einer Depression halten sie jedoch über längere Zeit an und können das gesamte Leben stark beeinträchtigen. Lesen Sie, welche typischen Anzeichen auf eine Depression hinweisen, welche Behandlungsmöglichkeiten es gibt und wo man sich bei seelischen Problemen Hilfe holen kann. Zum Merkblatt

Burnout oder Depression? Wo die Krankheit beginnt

Termindruck, Hetze, Überforderung: Dauernder Stress kann extrem belasten und körperliche wie psychische Beschwerden auslösen. Kein Wunder, dass viele irgendwann das Gefühl haben „Ich kann nicht mehr, bin ‚ausgebrannt‘“. Dass man auf Dauerstress mit Erschöpfung reagiert, ist aber nicht krankhaft. Im Gegensatz zur Diagnose „Depression“ gibt es auch keine Diagnose „Burnout“. Was steckt also hinter diesem Beschwerdebild, und wie macht es sich bemerkbar? Mehr

Können Sport und Bewegung Depressionen lindern?

Bewegung und Sport werden häufig empfohlen, um depressive Beschwerden zu lindern oder um ihnen vorzubeugen. Körperliche Betätigung kann auch eine Möglichkeit sein, neben der Behandlung selbst etwas gegen die Erkrankung zu tun. Welchen Einfluss Aktivitäten wie Walking oder Radfahren tatsächlich haben können, dazu gibt es neue Forschungsergebnisse. Zur Kurzantwort

Leben mit Depression: Rechtzeitig professionelle Hilfe suchen

„Man sollte keine Hemmungen haben, zum Therapeuten zu gehen. Und wenn man sich mit dem Therapeuten nicht versteht, dann hat man die Möglichkeit zu wechseln“, betont Renate, 62 Jahre. Wie sie dank Therapie wieder Lebensmut gefunden hat und was für andere Menschen mit Depressionen hilfreich war, erzählten sie uns im Interview. Zu den Erfahrungsberichten

Quiz: Was wissen Sie über Depressionen?

Nur sehr empfindsame Menschen erkranken an einer Depression, Antidepressiva machen abhängig – stimmt es, was man sich über die seelische Erkrankung und ihre Behandlung erzählt? Können Sie verbreitete Irrtümer und medizinische Fakten unterscheiden? Testen Sie Ihr Wissen. Zum Quiz

14 Fragen und Antworten rund um die Psychotherapie

Bei Schnupfen gehen wir zum Hausarzt, bei Herzproblemen zur Kardiologin. Sich allerdings bei seelischen Problemen Hilfe zu holen, damit tun sich viele schwer: Die einen haben Sorge, als psychisch krank angesehen zu werden. Andere sind verunsichert, weil sie nicht wissen, was bei einer Psychotherapie genau passiert. Hier setzt unsere Information „Wege zur Psychotherapie: Wo finde ich Hilfe?“ an. Erfahren Sie mehr über Therapieformen und Anlaufstellen – und erhalten Sie Antworten auf viele weitere praktische Fragen. Zur Information

Kognitive Verhaltenstherapie: Auf die Sicht der Dinge kommt es an

Die kognitive Verhaltenstherapie (KVT) hilft, eigene belastende Denkmuster und Verhaltensweisen zu erkennen und zu verändern. Bei welchen seelischen und körperlichen Problemen kommt sie infrage? Und könnte sie auch unerwünschte Wirkungen haben? Informieren Sie sich über eines der am besten untersuchten Psychotherapieverfahren. Mehr

Typ-2-Diabetes: Welche Vor- oder Nachteile hat Linagliptin (Trajenta)?

Linagliptin (Handelsname Trajenta) ist seit Mitte 2011 für Erwachsene mit Typ-2-Diabetes mellitus zugelassen, bei denen Ernährungsumstellung und Bewegung einen erhöhten Blutzuckerspiegel nicht ausreichend senken. Es kommt für Personen infrage, die den üblicherweise eingesetzten Wirkstoff Metformin nicht vertragen oder nicht einnehmen sollten. Außerdem kann Linagliptin zusätzlich eingenommen werden, wenn Metformin oder eine Kombination aus Metformin und einem Sulfonylharnstoff nicht ausreichen. Mehr

Gebärmutterhalskrebs: Vorstufen erkennen und behandeln


Gebärmutterhalskrebs ist fast immer die seltene Spätfolge einer Ansteckung mit bestimmten, sexuell übertragenen HP-Viren. Wahrscheinlich infizieren sich genauso viele Männer wie Frauen. Mögliche Infektionsfolgen wie Krebs entwickeln sich bei Männern aber noch seltener als bei Frauen. Welche Risikofaktoren eine Rolle spielen, wie sich Gebärmutterhalskrebs entwickelt und wie Krebsvorstufen erkannt und behandelt werden können, dazu geben wir einen Überblick. Zum Merkblatt

Was sind humane Papillomviren und wie kann man sich schützen?

Papillomviren setzen sich in Haut- und Schleimhautzellen fest. Es sind über 100 verschiedene HPV-Typen bekannt, etwa 40 davon sind sexuell übertragbar. Manche führen zur Bildung von harmlosen Feigwarzen im Genitalbereich, nur wenige zu Zellveränderungen am Gebärmutterhals. Wir informieren über Virentypen, Ansteckungswege und Schutzmöglichkeiten. Zum Merkblatt

Gebärmutterhalskrebs und Risiko rechtzeitig erkennen

Zellabstrich-Untersuchung und HPV-Test sind Angebote im Rahmen der Krebsfrüherkennung. Die Zellabstrich-Untersuchung, häufig auch Pap-Test genannt, wird routinemäßig in der frauenärztlichen „Krebsvorsorge“ eingesetzt. Während diese Untersuchung der Früherkennung von Gebärmutterhalskrebs dient, lässt sich mit dem HPV-Test erkennen, ob das Erkrankungsrisiko einer Frau erhöht ist. Der HPV-Test ist eine „Individuelle Gesundheitsleistung“, kurz IGeL, die bisher aus eigener Tasche gezahlt werden muss. Mehr über die beiden Verfahren lesen Sie hier.

Wissenschaftlich geprüft: Was Sie vom HPV-Test erwarten können

Studien zeigen: Der HPV-Test kann im Rahmen der Krebsfrüherkennung Vorteile haben. Offenbar trägt der Test auf den Risikofaktor HPV dazu bei, dass fortgeschrittene Schleimhautveränderungen früher erkannt werden als allein durch die Zellabstrich-Untersuchung. Aber bedeutet die Anwendung des HPV-Tests auch, dass sich die Behandlung verbessert und weniger Frauen an Gebärmutterhalskrebs sterben? Zur Kurzantwort

Hepatitis B: Infektionsgefahr oft überschätzt

„Hepatitis“ ist der medizinische Fachbegriff für eine Entzündung der Leber. Häufig wird sie durch eine Infektion mit dem Hepatitis-B-Virus verursacht. Eine chronische Leberentzündung kann zu ernsthaften Krankheiten wie Leberzirrhose oder Leberkrebs führen. Ob sich ein Viren-Test oder eine Impfung lohnen, hängt aber vor allem davon ab, wie groß das persönliche Ansteckungsrisiko ist. Für die meisten Bürgerinnen und Bürger ist es nur gering. Mehr über die Ansteckungswege und die Forschung zum Nutzen der Hepatitis-B-Impfung erfahren Sie hier.

Bluthochdruck: Hilft es, weniger Alkohol zu trinken?

Ein Glas Rotwein oder ein kühles Bier gehören für viele Menschen zu einer geselligen Runde dazu. Doch jeder weiß, dass man alkoholische Getränke besser nur in Maßen genießt. In einer neuen Kurzantwort erfahren Sie, was „maßvoll“ genau bedeutet und ob Menschen mit Bluthochdruck davon profitieren, wenn sie ihren Alkoholkonsum einschränken. Zur Kurzantwort

Wie wirken Entspannungstechniken auf den Blutdruck?

Zeitnot, Leistungsdruck oder Konflikte – viele Lebenssituationen können Stress auslösen. Stress gilt aber als Risikofaktor für Bluthochdruck und Folgeerkrankungen. Techniken wie Yoga oder Meditation sollen Stressgeplagten dabei helfen, mit Belastungen besser klar zu kommen. Können solche Methoden zur Stressbewältigung auch den Blutdruck messbar senken? Mehr

Gemüse und Fisch: Nützt eine spezielle Ernährung bei Bluthochdruck?

Menschen mit Bluthochdruck wird oft geraten, viel Obst, Gemüse, Fisch und Geflügel zu essen. Doch was können Betroffene tatsächlich von einer solchen Ernährung erwarten? Und kann eine Ernährungsberatung helfen, den Bluthochdruck zu senken? Zur Kurzantwort

Bluthochdruck: Was Sie dagegen tun können

Möchten Sie mehr über Bluthochdruck und dessen Behandlung wissen? Lesen Sie in unserem umfangreichen Merkblatt, wie man das persönliche Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen ermittelt, welche Medikamente am häufigsten zur Blutdrucksenkung angewandt werden und warum Sport den Blutdruck kurzfristig zwar erhöht, langfristig aber senken kann. Zum Merkblatt

Behandlung eines multiplen Myeloms: Weitere Forschung nötig

Ein multiples Myelom ist eine seltene Krebserkrankung bestimmter weißer Blutzellen. Eine Behandlungsmöglichkeit ist die Übertragung von körpereigenen oder fremden Blutstammzellen. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des IQWiG und des internationalen Forschungsnetzwerks Cochrane Collaboration haben jetzt die Vor- und Nachteile verschiedener Formen von Stammzelltransplantationen untersucht. Warum die Forschergruppe empfiehlt, bestimmte Behandlungen ausschließlich in klinischen Studien einzusetzen, können Sie in dieser Kurzantwort nachlesen.

Gallensteine: Abwarten oder behandeln?

„Gift und Galle spucken“ oder „mir läuft die Galle über“ – in mancher Redewendung taucht das kleine Organ als Metapher für Wut auf. Ohne die bittere Gallenflüssigkeit, die übrigens in der Leber gebildet wird, könnte der Körper aber kein Fett verdauen. Gallensteine entstehen aus verdickter Gallenflüssigkeit. Lesen Sie, wer ein erhöhtes Risiko für eine Steinbildung hat, welche Beschwerden und Folgeerkrankungen möglich sind und wie sie behandelt werden können. Zum Merkblatt

Bindehautentzündung: Sind Antibiotika nötig?

Unkomplizierte Bindehautentzündungen heilen meist innerhalb weniger Tage auch ohne Behandlung von selbst ab. Antibiotika-haltige Augentropfen sind daher häufig nicht nötig, auch wenn sie die Heilung etwas beschleunigen können. Welche Anzeichen auf ernsthaftere Probleme hinweisen, erfahren Sie in dieser überarbeiteten Information. Zur Kurzantwort

PET bei Eierstockkrebs: Nutzen für Patientinnen noch unklar

Mit der Positronen-Emissions-Tomografie (PET), einem speziellen Untersuchungsverfahren, kann erneut auftretender Eierstockkrebs besser erkannt werden als durch eine Kombination aus den herkömmlichen Verfahren CT und MRT. Ob sich für betroffene Frauen dadurch die Behandlung verbessert, die Lebensqualität und Lebenserwartung erhöht, bleibt jedoch unklar: Zu diesen entscheidenden Fragen liegen derzeit noch keine aussagekräftigen Studien vor. Zur Kurzantwort

Wenn das Baby auf sich warten lässt

Schnuller und Strampelanzug sind gekauft, das Kinderzimmer eingerichtet – nur das Baby lässt auf sich warten. Wenn die Schwangerschaft länger dauert als erwartet, fangen viele werdende Eltern an, sich Sorgen zu machen und sich zu fragen: Welche Untersuchungen sind jetzt sinnvoll? Wie können wir sicher sein, dass das Baby gesund ist? Was können wir selbst tun, um die Geburt auszulösen? Wir beantworten die drängendsten Fragen. Zum Merkblatt

Wann überwiegen die Vorteile einer Geburtseinleitung?

Wird der errechnete Geburtstermin überschritten, stellt sich die Frage, ob zusätzliche Termine in der Arztpraxis nötig sind und ab wann eine Geburtseinleitung sinnvoll wird, um Risiken für das Baby zu vermeiden. Welches der beste Zeitpunkt ist, um die Geburt einzuleiten, dazu gibt es jetzt neue wissenschaftliche Erkenntnisse. Zur Kurzantwort

Hormone in den Wechseljahren: auf Dauer riskant

Schutz vor Wechseljahrsbeschwerden, aber auch vor koronarer Herzkrankheit (KHK) oder Osteoporose – Hormonpräparaten wurden früher zahlreiche gesundheitliche Vorteile zugeschrieben. Viele Frauen nahmen sie daher über viele Jahre ein. Heute weiß man, dass eine langfristige Hormonbehandlung das Risiko für einige schwere Erkrankungen nicht senkt, sondern erhöht. Auch aktuelle Zahlen aus der Forschung legen nahe, Hormonpräparate allenfalls kurzzeitig anzuwenden, etwa um starke Hitzewallungen zu lindern. Zur Kurzantwort

Warum Früherkennung und Vorsorge nicht das Gleiche sind


Welchen Beitrag Früherkennung zur Gesundheit leisten kann, ist oft nicht leicht einzuschätzen. Einige Tests gelten als sinnvoll, andere sind umstritten. Lesen Sie, warum Früherkennung und Vorsorge nicht das Gleiche sind und wie man feststellt, wann sich eine Teilnahme lohnen kann. Zudem erklären wir Begriffe wie „falsch positiv“ oder „Screening“, die oft zusammen mit Früherkennung verwendet werden. Zum Merkblatt

Früherkennung: Kriterien, die bei der Entscheidung helfen können

Wenn Ihnen die Entscheidung für oder gegen eine Früherkennungsuntersuchung schwerfällt, können Sie sich ärztlich beraten lassen. Einige Fragen, die Sie Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt stellen können, haben wir zusammengestellt. Welche Kriterien zur Beurteilung die Weltgesundheitsorganisation (WHO) vorschlägt und welche Irrtümer rund um die Früherkennung sich hartnäckig halten, dazu hier mehr.

Für Frauen, Männer, Kinder: Früherkennung, die die Kasse zahlt

Ob „Gesundheits-Check-up“ oder Hautkrebs-Screening – wer gesetzlich krankenversichert ist, hat das Recht, kostenlos verschiedene Untersuchungen zur Früherkennung in Anspruch zu nehmen. Welche das sind und für welche Untersuchungen seit der letzten Gesundheitsreform eine Beratungspflicht besteht, können Sie hier nachlesen.

Was tun, wenn Brustkrebs zurückkehrt?

Die Nachricht, dass sich erneut ein Tumor in der Brust gebildet hat, ist oft beängstigender als die Erstdiagnose. Tritt der Krebs am ursprünglichen Erkrankungsort wieder auf, spricht man von einem „Rezidiv“. Auch bei dieser Diagnose ist eine Heilung noch möglich. Wir geben einen Überblick über Untersuchungen, Behandlungsmöglichkeiten und Hilfen für ein Leben mit der Erkrankung. Zum Merkblatt

Brustkrebs-Rezidiv: Woraus Kraft schöpfen?

Wenn der überstanden geglaubte Brustkrebs zurückkehrt, ist das für die meisten Frauen ein Schock. Wie kann es dennoch gelingen, mit negativen Gefühlen durch den Rückschlag umzugehen? Eine Betroffene berichtet, wie sie mit Ängsten und Verzweiflung umgeht und woraus sie heute Kraft schöpft. Zum Erfahrungsbericht

Krebs: Was bedeuten die Kürzel im Arztbrief?

Für viele ist der Arztbrief „ein Buch mit sieben Siegeln“. Abkürzungen wie „N 1“ oder „Tis“ bei Brustkrebs sind keineswegs selbsterklärend. Wir erläutern ein international verwendetes Verfahren zur Einstufung bösartiger Tumore. Es hilft, Krebsgeschwulste zu beschreiben und Untersuchungsergebnisse miteinander zu vergleichen. Zur Information

Parkinson: Lässt sich die Bewegungsfähigkeit verbessern?

Die Parkinson-Krankheit erschwert es mit der Zeit immer mehr, zielgerichtete Bewegungen auszuführen, wie sie etwa beim Zubinden der Schuhe wichtig sind. Aber weshalb? Bei Parkinson werden Hirnzellen geschädigt, die den Botenstoff Dopamin produzieren. Dopamin sorgt dafür, dass elektrische Impulse vom Gehirn über die Nerven zu den Muskeln übertragen werden. Ob ein körperliches Training diese Prozesse anregen kann und ob sich Menschen mit Parkinson dadurch wieder besser bewegen können, wurde vor kurzem erneut untersucht. Zur Kurzantwort

Was tun bei Krampfadern?

Wir stellen häufig eingesetzte operative und neuere nicht-operative Behandlungsverfahren vor und helfen zu erkennen, wann Krampfadern und geschwollene Beine auf ernsthafte Gesundheitsprobleme hinweisen können. Lesen Sie auch, wer ein erhöhtes Risiko für Varizen hat – und was man selbst tun kann, damit Schmerzen in den Beinen nachlassen. Zum Merkblatt

Varizen behandeln: Verfahren im Vergleich

Wer sich über die Möglichkeiten informiert, Krampfadern chirurgisch entfernen zu lassen, wird einer Reihe von Fachbegriffen begegnen – zum Beispiel Venenstripping und Phlebektomie. Wie diese beiden operativen Verfahren verglichen mit nicht-operativen Techniken in Studien abschneiden, beantwortet unsere Kurzantwort. Zur Kurzantwort

Krampfadern veröden: Kurzfristige Alternative zur Operation

Auf eine OP würden die meisten Menschen mit Krampfadern lieber verzichten. Ob es Alternativen gibt, interessiert daher viele. Die Sklerotherapie ist eine nicht-operative Methode, Varizen loszuwerden. Dabei wird eine flüssige Substanz in die Krampfadern gespritzt, um sie zu veröden. Dieses Verfahren scheint die Symptome kurzfristig besser zu lindern als eine OP. Zur Kurzantwort

Glargin bei Diabetes: Sicherheitsbedenken nicht bestätigt

Das langwirksame Insulinanalogon Glargin (Handelsname Lantus) wird seit mehr als zehn Jahren zur Diabetes-Behandlung eingesetzt. Allerdings stand dieses künstliche Insulin in den letzten Jahren im Verdacht, das Wachstum von Krebszellen zu fördern. Eine neue Studie hat die Bedenken nicht bestätigt. Zur Kurzantwort

Aktuelle Kurzinformationen zu neuen Arzneimitteln:

Ipilimumab (Yervoy) bei schwarzem Hautkrebs
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Belimumab (Benlysta) bei systemischem Lupus erythematodes
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Fampridin (Fampyra) bei multipler Sklerose
Zur Information

 

Ibuprofen: Was Sie von diesem Wirkstoff erwarten können

Studien belegen, dass das Schmerzmittel Ibuprofen den Migräne-Kopfschmerz bei vielen Menschen nach kurzer Zeit lindern oder ganz verschwinden lassen kann. Welche Dosierung am besten untersucht ist und welche Nebenwirkungen in Studien beobachtet wurden, lesen Sie in dieser Information. Zur Kurzantwort

Diclofenac: Ähnliche Wirkung wie Ibuprofen

Die persönliche Vorliebe ist entscheidend: Das gilt auch für die Wahl eines Medikaments. Wer Wert darauf legt, dass ein Migräne-Mittel möglichst lange wirkt, wird womöglich zu einem anderen Arzneimittel greifen als jemand, der eine rasche Linderung vorzieht. Für letztere könnte Diclofenac – ähnlich wie Ibuprofen – geeignet sein. Zur Kurzantwort

Schmerz und Übelkeit lindern: Paracetamol oder ein spezielles Migränemittel?

Auch Paracetamol wird häufig zur Behandlung von leichten bis mittelschweren Migräneattacken eingesetzt. Anders als Ibuprofen und Diclofenac ist es kein „nicht-steroidales Antirheumatikum“ (NSAR). Eine Wissenschaftlergruppe hat untersucht, wie gut Paracetamol alleine oder kombiniert mit Mitteln gegen Übelkeit und Erbrechen hilft. Eine weitere Frage war, ob diese Kombination eine Alternative zum Migräne-Mittel Sumatriptan ist. Zur Kurzantwort

Leben mit Migräne: Wie drei Betroffene ihren Alltag meistern

„Ich habe die Migräne meistens am Wochenende, von Freitagabend bis Montagmorgen. Die Wochenenden sind immer weg, meine Pläne kann ich nicht umsetzen und die Erholung fehlt“ – ein Migräneanfall kann viel Lebensenergie kosten. Drei Betroffene berichten, wie die Migräne ihr soziales Leben beeinflusst und welche Erfahrung sie mit Medikamenten gemacht haben. Zu den Erfahrungsberichten

Depression und Herzkrankheit: Wie Medikamente und psychologische Behandlungen wirken

Eine koronare Herzkrankheit (KHK) kann eine Depression nach sich ziehen, die wiederum die Herzprobleme verstärken kann. Welche Maßnahmen dann helfen können, die Depression zu lindern und die Lebensqualität wieder zu verbessern, haben neue Studien untersucht. Zur Kurzantwort

Mittel gegen Sodbrennen: Knochenbrüche als Nebenwirkung?

Protonenpumpenhemmer (PPI) können Sodbrennen lindern, aber auch ernstzunehmende unerwünschte Wirkungen haben. Etwa 2 von 100 Personen, die PPI einnehmen, berichten über Nebenwirkungen wie Durchfall, Übelkeit oder Oberbauchschmerzen. Nun stehen sie zudem in Verdacht, das Risiko für Knochenbrüche zu erhöhen. Lesen Sie, welche Dosierung kritisch sein könnte. Zum Merkblatt

Bandscheibenvorfall: Was hilft, wenn Beschwerden auftreten?

Irgendwas mit den Wirbeln, ausgetretenes Gewebe, gereizte Nervenwurzeln – eine vage Vorstellung davon, was ein Bandscheibenvorfall ist, hat fast jeder. Doch längst nicht alle wissen, dass die meisten Bandscheibenvorfälle gar keine Schmerzen verursachen. Wann sie es doch tun und woran man erkennt, ob ein Arztbesuch sinnvoll ist, erfahren Sie jetzt auf unserer Website. Außerdem: Was bei einem Bandscheibenvorfall genau passiert, welche Behandlungen es gibt, wenn Schmerzen auftreten, was man über ihren Nutzen weiß und wann eine Operation sinnvoll sein kann. Zum Merkblatt

Mit Rückenschmerzen leben: Drei Betroffene berichten


„Mit der Zeit habe ich gelernt, mit den Schmerzen umzugehen. Ich weiß mittlerweile genau, was ich dagegen machen muss. Bewegung, Sport und Ablenkung helfen mir enorm“ – was anderen Menschen mit häufig wiederkehrenden oder chronischen Rückenschmerzen geholfen hat, ihre Schmerzen in den Griff zu bekommen und wieder aktiver zu werden, dazu mehr in den Erfahrungsberichten.

Neurodermitis: Beschwerden lindern durch Diät?

Eine Neurodermitis entwickelt sich meist im ersten Lebensjahr. Sie kann sehr belastend sein: Die Haut trocknet aus, rötet sich und beginnt zu jucken oder nässt. Viele Eltern versuchen, die Symptome bei ihrem Kind zu lindern, indem sie bestimmte Lebensmittel weglassen. Nicht alles essen zu dürfen, kann aber für Kinder hart sein. Lohnt dieser Verzicht überhaupt? Und welche Antworten hat die Wissenschaft zum Nutzen von „Auslassungsdiäten“? Zur aktualisierten Kurzantwort


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Was gibt es diese Woche Neues?
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Neues Quiz: Wie fit sind Sie in Sachen Sport?

Flottes Gehen, Surfen oder Skifahren – den Möglichkeiten Sport zu treiben, sind kaum Grenzen gesetzt. Allerdings gelten dabei bestimmte Faustregeln. Bloß welche sind das? Und wie gut sind Sport und Bewegung für Menschen mit einer chronischen Erkrankung? Testen Sie Ihr Wissen!

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Kreuzschmerzen: Bewegungstraining nützt jedem Dritten

Nach der Behandlung von akuten Kreuzschmerzen kann regelmäßiges Bewegungstraining helfen, einem Rückfall vorzubeugen. Einer von drei Betroffenen kann davon profitieren. Ob sich Rückfälle auch verhindern lassen, indem man während der akuten Phase trainiert, bleibt allerdings offen. Lesen Sie, warum es trotzdem wichtig ist, von Anfang an aktiv zu sein.

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Sprunggelenkbruch: Nachsorge-Maßnahmen, die helfen könnten

Wer glaubt, dass bei einem Fußgelenkbruch nur Ruhe und ein Gipsverband infrage kommen, der irrt. Menschen mit Sprunggelenkbruch können beispielsweise nach einer Operation auch eine abnehmbare Bandage oder Schiene tragen und zeitig mit Übungen beginnen. Dadurch könnten sie früher wieder beweglich werden. Nur sollte man wissen, dass diese Nachsorge-Maßnahmen auch zu Problemen führen können.

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Übrigens ...
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Wussten Sie schon, …

…, dass Kräuter wie Petersilie, Linsen oder Vollkornflocken gute Eisenlieferanten sind? Welche anderen Nahrungsmittel viel Eisen enthalten, das steht hier:

http://www.gesundheitsinformation.de/schwangerschaft-benoetigt-jede-schwangere-frau-taeglich.196.599.html


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Herzliche Grüße,

Ihre
Hilda Bastian
Chefredakteurin Gesundheitsinformation.de

Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen
(IQWiG)

info@gesundheitsinformation.de [mailto:info@gesundheitsinformation.de]

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