Merkblatt: Kognitive Verhaltenstherapie

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Wenn der Begriff Psychotherapie fällt, denken viele Menschen als erstes an die Psychoanalyse und haben das Bild vor Augen, auf einer Couch zu liegen und über ihre Kindheit zu sprechen. Es gibt aber noch viele andere Arten von Psychotherapien mit sehr unterschiedlichen Ansätzen und Methoden. Sie werden bei psychischen Erkrankungen eingesetzt, aber auch, um zum Beispiel bei der Bewältigung einer chronischen Krankheit zu helfen.

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Bei der kognitiven Verhaltenstherapie (KVT) handelt es sich um eine der am besten untersuchten Formen von Psychotherapie. Sie wurde in den 1960er Jahren von amerikanischen Psychotherapeuten begründet. Seitdem haben sich die Methoden der kognitiven Verhaltenstherapie ständig weiterentwickelt. Einen schnellen Überblick über die Grundlagen der KVT finden Sie in Kognitive Verhaltenstherapie auf einen Blick.

In diesem Text beantworten wir weitergehende Fragen: Wie funktioniert die KVT und was unterscheidet sie von anderen Psychotherapien? Wann und für wen kommt sie infrage? Was passiert während einer Sitzung bei einer Psychotherapeutin oder einem Psychotherapeuten? Wie lange dauert eine Behandlung? Und nicht zuletzt: Wird sie von den gesetzlichen Krankenkassen bezahlt?



Was ist eine kognitive Verhaltenstherapie?

Die KVT kombiniert zwei Therapieansätze: die kognitive Therapie und die Verhaltenstherapie. Welche Behandlungsmethoden eingesetzt werden, hängt davon ab, um welches Problem, welche Erkrankung oder Störung es sich handelt. Je nachdem, was im Einzelfall sinnvoll erscheint, werden Elemente und Methoden aus beiden Ansätzen in der Therapie angewendet. Die Grundannahme der Therapie ist aber immer dieselbe: Was wir denken, wie wir uns fühlen und wie wir uns verhalten, hängt eng miteinander zusammen – und alle diese Faktoren haben einen entscheidenden Einfluss auf unser Wohlbefinden.

Kognitive Therapie

Der Begriff „kognitiv" ist vom lateinischen „cognoscere“ abgeleitet und bedeutet „erkennen“. In einer kognitiven Therapie geht es darum, sich über seine Gedanken, Einstellungen und Erwartungen klar zu werden. Das soll es ermöglichen, nicht zutreffende und belastende Überzeugungen aufzudecken und zu verändern. Denn es sind häufig nicht nur die Dinge und Situationen selbst, die uns Probleme bereiten, sondern auch die Bedeutung, die wir ihnen beimessen.

Ein typisches Beispiel für solche belastenden Denkmuster ist die Verallgemeinerung. In manchen Situationen neigen viele Menschen dazu, voreilige Schlüsse zu ziehen und das Schlimmste zu vermuten, etwa: „Mein Mann hat mich verlassen – ich muss eine schlechte Partnerin sein, ich werde nie wieder jemanden finden!“ Dieses verallgemeinernde Denkmuster wird in der Psychologie als „Übergeneralisierung“ bezeichnet: Aus einem einzigen Vorfall wird eine allgemeine „Wahrheit“ abgeleitet und auf ähnliche Situationen übertragen. Dass viele Beziehungen scheitern, und der Grund nur selten bei einem Partner alleine zu suchen ist, wird dabei übersehen.

Ein anderer belastender Denkfehler ist die „Katastrophisierung“: Es geschieht etwas Beunruhigendes, und sofort entstehen übertriebene Schlussfolgerungen über das Ausmaß des vermeintlich drohenden Unglücks. Die kognitive Therapie hilft dabei, klarer zu denken und die eigenen Gedanken besser zu kontrollieren.

Übertriebene Denkmuster und Überzeugungen wie die Übergeneralisierung oder Katastrophisierung entwickeln sich manchmal zu einer „sich selbst erfüllenden Prophezeiung“ und machen den Betroffenen das Leben schwer. Mithilfe einer kognitiven Therapie kann man jedoch lernen, solche Denkmuster durch realistischere und weniger schädliche Gedanken zu ersetzen.

Verhaltenstherapie

Die Verhaltenstherapie hat ihren Ursprung im US-amerikanischen „Behaviorismus“. Diese Theorie geht davon aus, dass menschliches Verhalten (englisch: behavior) angelernt ist und daher auch wieder verlernt oder neu erlernt werden kann. In einer Verhaltenstherapie geht es darum, herauszufinden, ob es bestimmte Verhaltensweisen gibt, die einem das Leben erschweren oder Probleme noch verstärken. Im zweiten Schritt wird daran gearbeitet, solche Verhaltensweisen zu ändern.

Menschen, die depressive Gedanken entwickelt haben, neigen zum Beispiel häufig dazu, sich zurückzuziehen und ihren Hobbys nicht mehr nachzugehen. Das führt dazu, dass sie sich noch unglücklicher und isolierter fühlen. Dies gilt es in einer Verhaltenstherapie zu erkennen. Dann kann nach Wegen gesucht werden, um wieder aktiver zu werden.

Bei Angststörungen besteht ein Teil der Verhaltenstherapie häufig darin, beruhigende Verhaltensweisen zu erlernen. Zum Beispiel kann man lernen, die eigene Angst durch bewusstes tiefes Ein- und Ausatmen zu verringern, so dass der Körper und die Atmung zur Ruhe kommen. Dabei konzentriert man sich auf die Atmung anstatt auf den Auslöser der Angst. Solche Techniken können dabei helfen, sich zu beruhigen, anstatt sich in die Angst hineinzusteigern.

Bei einer KVT ist eine enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen Psychotherapeut und Klient wichtig. Gemeinsam erarbeiten sie Behandlungsziele und sprechen regelmäßig über die erreichten Fortschritte und möglicherweise aufgetretenen Schwierigkeiten. Manchmal dauert es eine Weile, bis man die richtige Therapeutin oder den richtigen Therapeuten gefunden hat.

Was unterscheidet eine KVT von anderen Psychotherapien?

Die kognitive Verhaltenstherapie (KVT) ist eine problemorientierte Strategie. Es geht darum, an aktuellen Problemen zu arbeiten und Lösungen für sie zu finden. Im Gegensatz zum Beispiel zur Psychoanalyse beschäftigt sie sich nicht vorrangig mit der Vergangenheit. Ziel der KVT ist auch nicht in erster Linie, die Ursachen der eigenen Probleme zu ergründen, sondern vielmehr, die Probleme im Hier und Jetzt anzugehen. Die „Hilfe zur Selbsthilfe“ steht im Vordergrund: Man soll sein Leben so rasch wie möglich wieder ohne therapeutische Hilfe bewältigen können. Dies bedeutet nicht, dass der Einfluss vergangener Geschehnisse in einer kognitiven Verhaltenstherapie völlig ausgeblendet wird. Es geht jedoch vor allem darum, aktuell belastende Denkmuster und Verhaltensweisen zu erkennen und zu verändern.

In der analytischen Psychotherapie, die ihren Ursprung in der klassischen Psychoanalyse nach Freud hat, werden andere Methoden angewendet. Dabei hilft die Therapeutin oder der Therapeut der Klientin oder dem Klienten, Probleme und deren tiefere Ursachen aufzudecken und zu verstehen.

Wann kommt eine KVT infrage?

Anfänglich wurde die KVT vor allem zur Behandlung von Depressionen eingesetzt. Es hat sich jedoch schnell herausgestellt, dass ihre Grundannahmen auch bei anderen Problemen, Störungen und Erkrankungen hilfreich sein können. Das hat dazu geführt, dass unterschiedliche, auf die einzelne Störung oder Erkrankung ausgerichtete Methoden der KVT entwickelt wurden, zum Beispiel bei Ess- oder Schlafstörungen, Angst- und Panikstörungen, Zwangs- und Abhängigkeitserkrankungen. Eine KVT kann aber auch Menschen mit bestimmten chronischen Krankheiten helfen, besser mit ihren Beschwerden zurechtzukommen, etwa bei Tinnitus und Rheuma.

Die Methoden, die bei einer KVT eingesetzt werden, erfordern vom Klienten viel Engagement und Eigeninitiative. Eine erfolgreiche Therapie setzt voraus, dass sie oder er aktiv mitarbeitet und auch zwischen den Sitzungen an den eigenen Problemen arbeitet. Gerade wenn jemand sehr schwer erkrankt ist, etwa eine stark ausgeprägte Depression oder Angsterkrankung entwickelt hat, könnte dies eine große Herausforderung bedeuten. Manchmal werden daher zunächst Medikamente eingesetzt, um die schlimmsten Symptome kurzfristig zu lindern und dadurch eine Psychotherapie erst zu ermöglichen.

Die Entscheidung für eine bestimmte Art von Psychotherapie hängt auch davon ab, welche Ziele man damit verfolgt. Wenn jemand das Bedürfnis hat, tiefe Einblicke in die Ursachen seiner Probleme zu erhalten, ist eine KVT vermutlich nicht das richtige Verfahren. Eine KVT ist insbesondere dann sinnvoll, wenn jemand zuallererst konkrete Probleme bewältigen möchte und sich erst in zweiter Linie für das „Warum“ interessiert.

Wie läuft eine KVT ab und wie lange dauert sie?

Im ersten Gespräch stellt der Klient seine aktuellen Probleme kurz vor. Sie oder er äußert die Wünsche und Erwartungen an die Therapie und bespricht gemeinsam mit der Psychotherapeutin oder dem Psychotherapeuten die Behandlungsziele und den Therapieplan. Wenn sich die persönlichen Ziele im Verlauf der Therapie ändern, wird sie entsprechend angepasst.

Im Vergleich zu Psychotherapieverfahren wie der Psychoanalyse ist die KVT eine kurzzeitige Behandlung. Wie lange eine erfolgreiche Therapie dauert, lässt sich nicht pauschal sagen. Manchen Menschen geht es bereits nach wenigen Sitzungen deutlich besser, bei anderen ist eine Behandlung über mehrere Monate erforderlich. Dies ist unter anderem von der Art und Schwere der Probleme abhängig. Ein Einzelgespräch dauert ungefähr eine Stunde. Die Sitzungen finden üblicherweise einmal pro Woche statt. Kognitive Verhaltenstherapien werden in therapeutischen Praxen, Kliniken und Reha-Einrichtungen angeboten, teilweise auch als Gruppentherapie.

Ein Teil der Therapie besteht häufig darin, die eigenen Gedanken über einige Zeit in einem Tagebuch festzuhalten. Dann werden die Ergebnisse gemeinsam mit der Psychotherapeutin oder dem Psychotherapeuten hinterfragt: Schätze ich die Dinge angemessen und realistisch ein? Was geschieht, wenn ich mich in einer bestimmten Situation anders verhalte als sonst?

Ein bei Angst- und Zwangsstörungen häufig eingesetztes Verfahren der Verhaltenstherapie ist die sogenannte „Reizkonfrontationstherapie“. Bei dieser Behandlung wird eine Person nach und nach mit den Auslösern ihrer Angst konfrontiert (Reizkonfrontation). Das Ziel der Konfrontation ist es zu lernen, mit der ausgelösten Angst und Unruhe umzugehen. Hat sie zum Beispiel aus Angst vor Keimen den Zwang entwickelt, sich ständig die Hände zu waschen, könnte die Therapeutin oder der Therapeut die Person nach guter Vorbereitung bitten, etwas anzufassen, was sie als schmutzig empfindet. Anschließend würde sie versuchen, nicht gleich die Hände zu waschen.

Andere Methoden, die im Rahmen einer KVT angewendet werden, sind Entspannungsübungen, Trainings zur Stress- oder Schmerzbewältigung und Problemlösestrategien. Jede Psychotherapie wird individuell gestaltet, da die Probleme und die Lebenssituation von Person zu Person unterschiedlich sind – ebenso wie die Wünsche und Zielvorstellungen, die sie mit der Therapie verbindet.

Kann eine KVT auch unerwünschte Wirkungen haben?

Die kognitive Verhaltenstherapie kann bei vielen, aber nicht bei allen Erkrankungen, Problemen oder Störungen helfen. Außerdem ist nicht auszuschließen, dass eine Therapie auch unerwünschte Wirkungen hat: So kann eine direkte Auseinandersetzung mit den eigenen Problemen oder Ängsten zunächst sehr belastend sein, oder dazu führen, dass sich persönliche Beziehungen verändern und vielleicht verschlechtern. Wichtig ist, mit seiner Psychotherapeutin oder seinem Psychotherapeuten offen darüber zu sprechen, wenn während der Therapie Schwierigkeiten auftreten.

Unerwünschte Wirkungen von Psychotherapien sind bisher kaum untersucht. Daher ist auch nicht bekannt, wie häufig sie tatsächlich auftreten.

Werden die Kosten von den gesetzlichen Krankenkassen bezahlt?

Bei psychischen Erkrankungen wie Depressionen, Angst- oder Zwangsstörungen und auch Abhängigkeitserkrankungen werden kognitive Verhaltenstherapien von der gesetzlichen Krankenkasse erstattet. Auch wenn eine chronische Erkrankung, etwa ein Tinnitus, zu einem erheblichen Leidensdruck führt, kann eine KVT erstattet werden. Manchmal kann es jedoch einige Wochen oder Monate dauern, bis man einen Therapieplatz beziehungsweise einen Termin bei einer Psychotherapeutin oder einem Psychotherapeuten bekommt oder bis die Krankenkasse die Behandlung genehmigt. Die meisten Psychotherapeuten, die in KVT ausgebildet sind, bezeichnen sich in Deutschland übrigens als Verhaltenstherapeuten.

Eine psychotherapeutische Praxis kann bis zu fünf probatorische Sitzungen (Probesitzungen) direkt mit der gesetzlichen Krankenkasse abrechnen. Das ermöglicht es, die Psychotherapeutin oder den Psychotherapeuten kennenzulernen und festzustellen, welche Probleme vorliegen und ob eine Therapie sinnvoll ist. Nach den probatorischen Sitzungen muss gemeinsam mit der Therapeutin oder dem Therapeut ein Antrag für die gesetzliche Krankenkasse vorbereitet werden, der begründet, warum eine Therapie erforderlich ist. Diesen Antrag muss der Klient vor Therapiebeginn bei seiner Krankenkasse einreichen. Neben dem Therapieantrag verlangt die Krankenkasse einen (haus-)ärztlichen Bericht, aus dem hervorgeht, dass die vorliegenden Beschwerden nicht körperlich bedingt sind und keine medizinischen Gründe gegen eine Psychotherapie sprechen. Die gesetzliche Krankenkasse entscheidet dann auf der Grundlage eines Gutachtens, ob eine Therapie bewilligt wird.

Was kann man tun, wenn es schwerfällt, bei psychischen Problemen Hilfe zu suchen?

Manchen Menschen fällt es schwer, wegen ihrer Probleme eine Psychotherapeutin oder einen Psychotherapeuten aufzusuchen. Das kann unterschiedliche Gründe haben: Einige haben Angst davor, als psychisch krank bezeichnet zu werden oder sie sind verunsichert, weil sie nicht wissen, was bei einer Psychotherapie passiert. Andere haben Zweifel, ob ihnen auf diese Weise tatsächlich geholfen werden kann. Allerdings berichten Menschen nach dem Beginn oder Abschluss einer Therapie häufig, dass sie sich lieber schon früher Hilfe gesucht hätten. Es ist nicht einfach, die eigenen Gedanken und Verhaltensweisen zu hinterfragen und zu ändern – häufig ist dies sogar sehr anstrengend und fordernd. Die Anstrengung lohnt sich aber sehr oft: Eine Depression, Zwangs- oder Angststörung erfolgreich zu bewältigen, verbessert die Lebensqualität erheblich.

Wem es schwerfällt, zu einer Psychotherapeutin oder einem Psychotherapeuten zu gehen, könnte:

  • sich als erstes bei einem Spaziergang das Haus anschauen, in dem die Praxis untergebracht ist – oft ist ein erster Eindruck von der Umgebung hilfreich.
  • anonym mit der Praxis telefonieren und sich über den möglichen Ablauf einer Behandlung informieren.
  • sich in einem weiter entfernten Ort eine Praxis suchen.
  • zum ersten Gespräch einen Familienangehörigen, einen Freund oder eine Freundin mitbringen.
  • mit anderen sprechen, die schon mal eine Psychotherapie in Anspruch genommen haben, zum Beispiel über eine Selbsthilfegruppe.


Weitere Informationen finden Sie auch in unserer Information „Wege zur Psychotherapie: Wo finde ich Hilfe?“ Mehr über die Forschung zur KVT bei unterschiedlichen Erkrankungen erfahren Sie im Spezial „Kognitive Verhaltenstherapie“.

Herausgeber: Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG)


Nächste geplante Aktualisierung: Dezember 2015. Mehr darüber, wie unsere Gesundheitsinformationen aktualisiert werden, erfahren Sie in unserem Text „Gesundheitsinformation.de: Wie unsere Informationen entstehen“.


  • Letzte Aktualisierung: 20. Dezember 2012 14:43
  • Erstellt am: 31. Dezember 2008 03:12
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  • Quellen:

    Die IQWiG-Gesundheitsinformationen stützen sich auf Forschungsergebnisse aus der internationalen Literatur. Wir identifizieren die zuverlässigsten aktuell verfügbaren wissenschaftlichen Erkenntnisse, insbesondere aus sogenannten „systematischen Übersichten“. Darin werden wissenschaftliche Studien zum Nutzen und Schaden von Behandlungen und anderen Maßnahmen der Gesundheitsversorgung zusammenfassend analysiert, sodass Fachleute und Betroffene deren Vor- und Nachteile abwägen können. Mehr Informationen dazu, wie systematische Übersichten aufgebaut sind und warum sie die zuverlässigsten Belege liefern, finden Sie in unserer Rubrik „Geprüfte Medizin“. Außerdem lassen wir unsere Gesundheitsinformationen begutachten, um ihre medizinische und wissenschaftliche Korrektheit sicherzustellen.

    Gaudiano BA. Cognitive-behavioural therapies: achievements and challenges. Evidence-Based Mental Health 2008; 11: 5-7. [Zusammenfassung

    Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG). Merkblatt: Generalisierte Angststörung. Köln: IQWiG. 2011. [Volltext]

    Robert Koch-Institut (RKI). Psychotherapeutische Versorgung. Gesundheitsberichterstattung des Bundes, Heft 41. Berlin: Robert Koch-Institut. 2008. [Volltext]

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