Merkblatt: Wie Sie Ihr Kind beim Trocken- und Sauberwerden unterstützen können
Normalerweise ergibt es sich irgendwann, dass ein Kind keine Windeln mehr tragen, sondern ein Töpfchen oder die Toilette benutzen will. In der Regel treten dabei keine Probleme auf, aber vielleicht stellen Sie sich trotzdem einige Fragen: Kann ich meinem Kind diesen Schritt erleichtern? Gibt es einen „richtigen“ oder „falschen“ Zeitpunkt, mein Kind dazu zu ermutigen, die Windel abzulegen?
Wenn Ihr Kind bereits älter ist, freuen Sie sich vielleicht darauf, endlich die Wickelkommode abzubauen und keine Windeln mehr wechseln zu müssen. Oder Sie machen sich Gedanken, weil andere Kinder ähnlichen Alters aus Ihrem Bekanntenkreis die Windeln bereits abgelegt haben. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, wie Sie Ihrem Kind helfen können, trocken und sauber zu werden – auch wenn dies nicht immer leicht ist. Wichtig ist aber vor allem, geduldig zu sein und zu bleiben: Mit dem Kind zu schimpfen hilft nicht und könnte sogar kontraproduktiv werden. Bevor Ihr Kind ohne Windel auskommt, müssen zudem eine ganze Reihe komplizierter Körpervorgänge ausgereift sein.
In welchem Alter ist mein Kind bereit, Töpfchen oder Toilette zu benutzen?
Mit der Geburt beginnt für Ihr Kind ein langer Lernprozess. Sein Gehirn reift heran, indem die Nervenzellen neue Kontakte untereinander knüpfen und es lernt, die Kontrolle über seine Muskulatur zu erlangen. Gleichzeitig muss der Körper Ihres Kindes lernen, seine inneren Organe zu steuern. Dazu gehört auch, dass es mit der Zeit die Kontrolle über die Blasen- und Darmfunktion erlangt. All dies sind komplizierte Vorgänge, bei denen verschiedene Hormone, das Nervensystem und die Muskulatur eine Rolle spielen. Es braucht einige Zeit, bis diese Entwicklung abgeschlossen ist. Wie schnell sich Kinder entwickeln, ist individuell sehr unterschiedlich – dies gilt für die Blasen- und Darmkontrolle ebenso wie für andere Bereiche der kindlichen Entwicklung: Beispielsweise laufen manche Kinder bereits mit zehn Monaten, andere erst mit eineinhalb Jahren oder später.
Auch die Kontrolle über die Blase und den Darm entwickelt sich nicht bei allen Kindern gleich schnell. Studien mit mehreren Hundert Kindern zeigen, dass die meisten im Laufe des dritten Lebensjahres anfangen, das Töpfchen zu benutzen. Die individuellen Unterschiede waren in den Studien jedoch sehr groß: Einige hatten es bereits mit zwei Jahren gelernt, andere erst im Alter von vier. Im Allgemeinen gilt, dass Kinder vor dem Alter von 18 Monaten noch nicht dazu bereit sind, zu lernen, wie das Töpfchen benutzt wird. Grund zur Eile gibt es ohnehin nicht: Wenn man mit der Sauberkeitserziehung relativ früh beginnt, dauert es oft länger, bis sich ein Erfolg einstellt, als wenn man erst zu einem späteren Zeitpunkt damit anfängt.
Es gibt allerdings auch einige Studien, die darauf hindeuten, dass es Kindern schwerer fällt, ihre Gewohnheiten zu ändern, wenn sie erst deutlich später als mit 2 Jahren lernen, das Töpfchen zu benutzen. Die Forschung kann zwar keinen genauen Zeitpunkt benennen, an dem man mit dem Töpfchen-Training beginnen sollte. Sie gibt aber Anlass dazu, sich mit dem Thema zu beschäftigen, wenn das Kind ungefähr zwei Jahre alt ist – sofern man dies bis dahin noch nicht getan hat. Worauf sich die Wissenschaft geeinigt hat ist, dass es nicht hilft, ein Kind unter Druck zu setzen. Vielmehr könnte dies sogar zu Problemen wie Verstopfung führen, wenn ein Kind den Stuhlgang abkneift, um dem Druck aus dem Weg zu gehen.
Woran merke ich, dass mein Kind bereit ist, mit der Sauberkeitserziehung zu beginnen?
Wenn ein Kind bereits mehrere Stunden am Stück trocken bleibt und spürt, wenn es „mal muss“, können dies Zeichen dafür sein, dass es alt genug ist, das Töpfchen zu benutzen. Denn diese Zeichen weisen darauf hin, dass Kinder ihre Blasen- und Darmfunktion wahrnehmen und bereits ein Stück Kontrolle darüber haben. Eltern können dies zum Beispiel an bestimmten Gesten erkennen oder daran, dass das Kind sein Gesicht verzieht.
Dass ein Kind fürs Töpfchen-Training bereit ist, können Sie daran erkennen, dass:
- es sitzen und gehen kann,
- es bereits einige Anweisungen der Eltern versteht,
- es beginnt, Dinge selbstständig meistern zu wollen,
- es die Eltern Stolz machen möchte und
- es sich von anderen Familienmitgliedern Verhaltensweisen abguckt.
Nicht alle Kinder benutzen ein Töpfchen. Ein Toilettenaufsatz, der den Toilettenring verkleinert, ist ebenso gebräuchlich. Es gibt sogar Kleinkinder, die es von Anfang an wie die Großen machen wollen und sich ohne weitere Hilfsmittel auf die Toilette setzen. Für manche Kinder sind Höschenwindeln wichtig, wenn sie schon groß sein möchten. Probieren Sie einfach aus, womit Sie und Ihr Kind am besten zurechtkommen.
Wie kann ich meinem Kind helfen, trocken und sauber zu werden?
Wie Kinder lernen, die Toilette zu benutzen, hat sich weltweit im Laufe der Jahre geändert, aber es gibt noch immer große Unterschiede im Umgang damit. So war es in der Vergangenheit gängig dafür zu sorgen, dass der Nachwuchs sehr früh trocken und sauber wird – noch bevor er stehen konnte. Aus verschiedenen Gründen, unter anderem auch wegen der Einführung von Wegwerfwindeln, hat sich das Alter, in dem man mit der Sauberkeitserziehung beginnt, nach hinten verschoben. Ein anderer Grund hierfür war die Sorge, dass zu frühes Toiletten-Training kontraproduktiv fürs Kind sein könnte: Es kann belastend für das Kind sein, wenn man es drängt oder gar dafür bestraft, dass es noch in die Hose macht. Die Forschung deutet inzwischen daraufhin, dass es hilfreich sein könnte, einerseits die Bedürfnisse und die Bereitschaft des Kindes zu berücksichtigen und das Kind andererseits aktiv zu ermutigen. Es gibt verschiedene Methoden, dem Kind beizubringen, wie es die Toilette benutzt. Belege dafür, dass ein Ansatz besser ist als ein anderer, gibt es jedoch nicht.
Leider gibt es kaum Forschung dazu, welche Methoden sich am besten eignen, um Kinder beim Trocken- und Sauberwerden zu unterstützen. Vielleicht hilft es Ihnen aber, sich mit anderen erfahrenen Eltern aus Ihrem Freundeskreis auszutauschen. Häufig angewandt wird bei der Sauberkeitserziehung die am Kind orientierte Methode. Danach könnten folgende Vorschläge hilfreich sein, wenn Sie das Gefühl haben, dass Ihr Kind Blase und Darm schon ein Stück weit kontrollieren kann und Sie es dazu ermutigen möchten, das Töpfchen oder die Toilette zu benutzen:
- Machen Sie Ihr Kind zunächst mit einem Töpfchen oder einem Toilettenaufsatz vertraut und erklären Sie ihm, wofür man diese Dinge benutzt. Dabei kann es hilfreich sein, beim Töpfchen eine Verbindung zur Erwachsenentoilette herzustellen, damit das Kind seinen Zweck versteht.
- Setzen Sie Ihr Kind regelmäßig bekleidet aufs Töpfchen oder die Toilette, zum Beispiel wenn Sie selbst die Toilette benutzen oder sich im Bad aufhalten – aber zwingen Sie es nicht dazu.
- Wenn sich Ihr Kind auf dem Töpfchen wohlfühlt, können Sie es ohne Windel aufs Töpfchen setzen. Drängen Sie das Kind aber nicht, gleich ins Töpfchen zu machen.
- Wenn das Kind beim nächsten Mal in die Windel macht, können Sie das Kind zur Toilette bringen und die Windel dort entleeren. Erklären Sie dem Kind dabei die Funktion der Toilette oder des Töpfchens. Wenn das Kind dies verstanden hat, können Sie damit beginnen, es mehrmals am Tag aufs Töpfchen zu setzen.
- Wenn das Interesse des Kindes am Töpfchen wächst, ziehen sie ihm für kurze Zeit die Hose und die Windel aus und ermutigen Sie es dabei, das Töpfchen nach eigenem Belieben zu benutzen. Erinnern Sie es ruhig regelmäßig daran, sich aufs Töpfchen oder die Toilette zu setzen. Denken Sie daran, dass das Töpfchen gut erreichbar ist, wenn Sie mit dem Training beginnen.
- Wenn das Kind Fortschritte macht, ziehen Sie ihm Kleidung an, die es schnell ablegen kann und bringen Sie ihm bei, sich die Hose an- und auszuziehen, damit es das Töpfchen selbstständig benutzen kann. Beim Töpfchen-Training sind zum Beispiel Höschenwindeln und Hosen mit elastischem Bund praktisch. Bodys und Latzhosen sind eher hinderlich, wenn es einmal schnell gehen muss. Es dauert häufig eine Zeit, bis Kinder es erfolgreich meistern, sich an- und auszuziehen – dann sind sie meistens sehr stolz darauf.
- Loben Sie Ihr Kind, wenn es das Töpfchen erfolgreich benutzt hat, aber zeigen Sie sich nicht enttäuscht und bestrafen Sie es nicht dafür, wenn dies nicht gelingt oder einmal ein Malheur passiert.
- Nehmen Sie Rücksicht auf Veränderungen im Leben des Kindes. Ereignisse wie zum Beispiel ein Umzug können Kinder verunsichern und sie in ihrer Entwicklung bremsen. Mit der Zeit normalisieren sich die Dinge wieder.
Wenn Sie feststellen, dass Ihre Tochter oder Ihr Sohn doch noch nicht so weit ist, legen Sie für einige Wochen eine Pause ein und versuchen Sie es dann erneut. Wenn Sie Bedenken haben, dass ein medizinisches oder psychisches Problem der Grund dafür ist, dass Ihr Kind noch nicht trocken und sauber geworden ist, sollte eine Ärztin oder ein Arzt helfen können. Wenn Ihr Kind in anderen Bereichen Probleme mit der Entwicklung hat, könnte es ihm schwerer fallen, zu lernen, die Toiletten zu benutzen. Dann kann zusätzliche Hilfe notwendig werden.
Wann kommt mein Kind ohne Windel zurecht?
Manchmal sagen Kinder von sich aus, dass sie keine Windel mehr tragen wollen, sondern nur noch ein Unterhöschen. Das sind gute Voraussetzungen dafür, dass ihr Kind beginnt, trocken zu bleiben.
Vielleicht versuchen Sie aber auch einfach, zu Hause auf eine Windel zu verzichten, wenn Sie das Gefühl haben, dass Ihr Kind soweit ist. Dann ist es kein Problem, wenn die Hose doch einmal nass wird, denn Sie haben sofort Wechselkleidung zur Hand. Wenn Ihr Kind zu Hause ohne Windel zurechtkommt und / oder signalisiert, dass es sich zutraut, auch längere Zeit auf eine Windel zu verzichten, können Sie ausprobieren, ob dies auch außer Haus gelingt.
In der ersten Zeit wird es immer einmal wieder passieren, dass Ihr Kind zu spät bemerkt, dass es zur Toilette muss, oder auf dem Weg dorthin in die Hose macht. Das gehört zum Trocken- und Sauberwerden dazu und ist kein Grund zur Beunruhigung. Denken Sie daran, dass auch ab und zu noch ein Malheur passieren kann, wenn Ihr Kind eigentlich schon gelernt hat, die Toilette zu benutzen. Gerade beim Spielen oder wenn sie aufgeregt sind, können Kinder schnell vergessen, rechtzeitig auf Toilette zu gehen.
Schafft es mein Kind auch trocken durch die Nacht?
Die nächtliche Kontrolle über die Blasen- und Darmfunktion entwickelt sich etwas langsamer. Wenn ein Kind tagsüber bereits trocken ist, kann es daher noch einige Zeit dauern, bis es auch im Schlaf merkt, dass es auf die Toilette muss. Bis zum Alter von 5 Jahren haben aber rund 8 von 10 Kindern Blase und Darm auch nachts unter Kontrolle.
Wenn ein Kind tagsüber keine Windeln mehr benötigt, kann es daher trotzdem sinnvoll sein, nachts zunächst weiterhin eine Windel zu verwenden. Wenn die Windel mehrere Nächte hintereinander trocken bleibt, ist das ein Zeichen, dass Ihr Kind auch trocken durch die Nacht kommt. Das ist ein guter Zeitpunkt, um es einmal ohne Windel zu versuchen.
Wenn ältere Kinder nachts noch oder wieder einnässen, spricht man von Bettnässen. Wie man mit diesem Problem umgehen kann, erfahren Sie hier.
Welche Gründe kann es haben, dass mein Kind das Töpfchen oder die Toilette nicht benutzen will?
Manche Kinder weigern sich aufs Töpfchen zu gehen, weil sie nicht verstehen, warum sie dies lernen sollen. Es erscheint ihnen lästig, Töpfchen oder Toilette zu benutzen, weil sie dafür ihr Spiel unterbrechen müssen – und eine Windel „bequemer“ ist. Die meisten Kinder sind aber stolz, wenn sie schließlich wie „die Großen“ zur Toilette gehen können. Gerade andere Kinder, die bereits trocken und sauber sind, können ein Ansporn sein, bald selbst ohne Windel auszukommen.
Auch Verstopfung oder Schmerzen beim Stuhlgang können dazu führen, dass ein Kind das Töpfchen meidet. Ein Kind hat Verstopfung, wenn es über zwei Wochen harten und kleinen Stuhl hat oder weniger als dreimal pro Woche Stuhlgang hat und der Stuhl fest ist. Typische Beschwerden sind zum Beispiel ein aufgeblähter Bauch, Blähungen und andere Magen-Darm-Beschwerden wie Bauchschmerzen. Wenn sich ein Kind unter Druck gesetzt fühlt, die Toilette zu benutzen, könnte es sie meiden. Dies könnte wiederum zu Verstopfung führen. Wenn Ihr Kind häufig mit Verstopfung zu tun hat, könnte es hilfreich sein, mit einer Ärztin oder einem Arzt darüber zu sprechen.
Manche Kinder nutzen das Töpfchen zwar zum Wasserlassen, jedoch nicht, wenn sie Stuhlgang haben. Es ist nicht sehr gut untersucht, was Eltern in diesem Fall tun können. Möglicherweise hilft es, eine positive Atmosphäre zu schaffen, indem man das Kind lobt, auch wenn es in die Windel macht und darauf achtet, keine negativen Wörter für Stuhl zu benutzen. Es gibt aber keinen Anlass zur Sorge, da fast alle Kinder mit der Zeit beginnen, das Töpfchen zu benutzen, wenn sie Stuhlgang haben.
Welche Erfahrungen machen andere Eltern?
Manche Eltern setzen sich oder ihr Kind unter Druck, weil sie glauben, ab einem bestimmten Alter müsse ein Kind trocken und sauber sein. Insbesondere, wenn andere Kinder aus dem Bekanntenkreis bereits ohne Windeln auskommen, machen sich viele Eltern Gedanken. Diese Reaktion ist verständlich, da sich alle Eltern wünschen, dass sich ihr Kind gut entwickelt und es Fortschritte macht. Vielleicht sorgen Sie sich auch, weil Sie Ihr Kind schützen und davor bewahren wollen, dass es gehänselt wird, weil es noch in die Hose macht, während andere in seinem Alter schon trocken sind. Dann kann es Ihrem Kind helfen, wenn es weiß, dass es sich keineswegs langsamer entwickelt oder unreifer ist, bloß weil seine Blasenkontrolle etwas länger braucht.
Früher hat der bevorstehende Kindergartenbeginn häufig für zusätzlichen Druck gesorgt. Denn viele Kindergärten haben bis vor einigen Jahren nur Kinder aufgenommen, die keine Windeln mehr benötigen. Dies ist heute meistens nicht mehr der Fall, da viele Kindertagesstätten inzwischen auch kleinere Kinder betreuen, bei denen das Wickeln selbstverständlich ist. Erkundigen Sie sich im Zweifelsfall bei Ihrer Einrichtung, was dort üblich ist.
Einige Eltern finden es leichter, im Sommer mit dem Toilettentraining zu beginnen. Denn wenn es warm ist und die Kinder weniger Kleidung tragen, ist es ein kleineres Problem, wenn es das Kind doch einmal nicht rechtzeitig zum Töpfchen oder zur Toilette schafft.
Manche Eltern berichten, dass es ihrem Kind hilft, den Gang aufs Töpfchen spielerisch zu gestalten und ihn mit Spaß zu verbinden. Beispielsweise lesen manche Eltern ihren Kindern auf dem Töpfchen etwas vor und sorgen so dafür, dass es sich dort wohlfühlt. Einige Eltern versuchen auch, ihr Kind an bestimmten Entscheidungen teilhaben zu lassen, es darf sich zum Beispiel selbst ein Töpfchen aussuchen, das ihm gefällt. Manche Eltern bestärken ihr Kind, indem sie mit ihm gemeinsam das Töpfchen leeren oder es selbst abspülen lassen, nachdem es auf der Toilette war. Indem Sie Ihr Kind beteiligen, ergeben sich viele Möglichkeiten, es zu loben und dadurch Vertrauen zu schaffen und ihm die Angst zu nehmen, es könne etwas falsch machen.
Autor: Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG)
- Letzte Aktualisierung: 22. Januar 2013 13:27
- Erstellt am: 18. Mai 2010 17:03
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- Quellen:
Die IQWiG-Gesundheitsinformationen stützen sich auf Forschungsergebnisse aus der internationalen Literatur. Wir identifizieren die zuverlässigsten aktuell verfügbaren wissenschaftlichen Erkenntnisse, insbesondere aus sogenannten „systematischen Reviews“. Darin werden wissenschaftliche Studien zum Nutzen und Schaden von Behandlungen und anderen Maßnahmen der Gesundheitsversorgung zusammenfassend analysiert, sodass Fachleute und Betroffene deren Vor- und Nachteile abwägen können. Mehr Informationen dazu, wie systematische Reviews aufgebaut sind und warum sie die zuverlässigsten Belege liefern, finden Sie hier. Außerdem bitten wir stets die Autorinnen und Autoren der zentralen systematischen Reviews, auf denen unsere Informationen beruhen, um ihre Unterstützung, um die medizinische und wissenschaftliche Korrektheit unserer Produkte sicherzustellen.
Jansson UB, Danielson E, Hellström AL. Parents' experiences of their children achieving bladder control. J Pediatr Nurs 2008; 23: 471-478. [PubMed-Zusammenfassung]
Joinson C, Heron J, Von Gonatard A, Butler U, Emond A, Golding J. A prospective study of age at initiation of toilet training and subsequent daytime bladder control in school-age children. J Dev Behav Pediatr 2009; 30: 385-393. [PubMed-Zusammenfassung]
Kiddoo D, Klassen TP, Lang ME, Friesen C et al. The effectiveness of different methods of toilet training for bowel and bladder control. Evidence Report/Technology Assessment No. 147. Rockville: Agency for Healthcare Research and Quality (AHRQ). December 2006. [Volltext]
Vermandel A, Van Kampen M, Van Gorp C, Wyndaele J-J. How to toilet train healthy children? A review of the literature. Neurourol Urodynam 2008; 27: 162-166. [PubMed-Zusammenfassung]
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