Merkblatt: Medikamente bei gutartiger Prostatavergrößerung

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Die meisten Männer mit Prostataproblemen warten entweder zunächst einmal ab, wie sich ihre Beschwerden entwickeln, oder sie nehmen Medikamente ein. Arzneimittel werden häufig eingesetzt, wenn die Symptome nicht so stark sind, dass eine Operation erforderlich wäre, aber doch so störend, dass ein Mann nicht mehr ohne Behandlung auskommt. Dies kann zum Beispiel der Fall sein, wenn nachts mehrere Toilettengänge nötig sind und der Harndrang auch tagsüber zum ständigen Begleiter wird, weil sich die Blase nicht mehr richtig leert. Solche typischen Symptome einer gutartigen Prostatavergrößerung können sehr belastend sein.

Zur Linderung von Prostatabeschwerden stehen verschiedene Arten von Medikamenten und Arzneimittelkombinationen zur Verfügung. Wie bei jeder medikamentösen Behandlung gilt es, die möglichen Vor- und Nachteile der verfügbaren Mittel abzuwägen. Zudem betreffen Prostataprobleme meistens Männer über fünfzig Jahre, die oft gleichzeitig auch noch andere Medikamente nehmen, zum Beispiel Mittel gegen zu hohen Blutdruck (Hypertonie). Manche Medikamente können sowohl die Prostatasymptome als auch die Wirkung von Prostatamedikamenten beeinflussen.

Vielleicht erwägen Sie, Ihre Prostataprobleme mit rezeptpflichtigen oder frei erhältlichen Medikamenten zu behandeln. In diesem Merkblatt informieren wir Sie über die Dinge, die es dabei zu bedenken gibt. Mehr über die gutartige Prostatavergrößerung, über Möglichkeiten des Selbstmanagements - also des eigenen Umgangs mit den Beschwerden - und chirurgische Behandlungsmethoden erfahren Sie in unseren beiden anderen Merkblättern zu diesem Thema.

Was ist eine gutartige Prostatavergrößerung?

Die Prostata (Vorsteherdrüse) sitzt direkt unterhalb der Harnblase und umschließt die Harnröhre (Urethra) ringförmig. Sie ist ein wichtiges männliches Sexualorgan. Ihre Hauptaufgabe besteht darin, Samenflüssigkeit zu produzieren. Bei jungen Männern hat die Drüse etwa die Größe einer Walnuss. Im Laufe des Lebens vergrößert sie sich etwas. Bei einem von fünf Männern beginnt sie nach dem fünfzigsten Lebensjahr deutlich zu wachsen.

Der medizinische Fachausdruck für die Summe der Beschwerden, die durch eine gutartig vergrößerte Prostata verursacht sind, lautet "Benignes Prostatasyndrom" (BPS). Die Vergrößerung selbst wird auch als "Benigne Prostatahyperplasie" (BPH) bezeichnet. "Benigne" bedeutet "gutartig", das heißt, es handelt sich dabei nicht um Krebs. "Hyperplasie" ist griechisch und bedeutet "Vergrößerung". Eine vergrößerte Prostata kann auf die Blase und die Harnröhre drücken, den Urinfluss behindern und die Funktion der Muskeln unterhalb der Harnblase beeinträchtigen. Dadurch können verschiedene Störungen beim Wasserlassen auftreten. Zwischen der Größe der Prostata und den Symptomen besteht allerdings nicht immer ein direkter Zusammenhang. So haben manche Männer trotz stark vergrößerter Prostata nur wenige Beschwerden, während anderen ihre nur leicht vergrößerte Prostata große Probleme bereitet.

Die Stärke der Beschwerden ist bei der Entscheidung für eine Behandlung und für die Art der Therapie ausschlaggebend. Bei leichten Beschwerden kann es ausreichen, zunächst abzuwarten, wie sich die Symptome entwickeln. Die medikamentöse Therapie ist die häufigste Behandlungsform bei geringen bis mittelstarken Symptomen. Dabei probieren viele Männer zunächst frei erhältliche Mittel aus.

Gibt es pflanzliche Präparate, die Prostatabeschwerden nachweislich lindern können?


Eine Behandlung mit pflanzlichen Arzneimitteln wird auch "Phytotherapie" genannt. Pflanzliche Mittel gegen Prostatabeschwerden gehören zu den am häufigsten eingesetzten Mitteln der Phytotherapie. Viele Männer probieren sie aus, vor allem, wenn sie nur leichte oder moderate Beschwerden haben. In Deutschland greift einer von vier Männern, die ihre Symptome behandeln, zu pflanzlichen Produkten. Sie nehmen nur solche Mittel ein oder kombinieren sie mit rezeptpflichtigen Prostatamedikamenten.

Zur medikamentösen Behandlung von Prostatabeschwerden gibt es mehr als 30 verschiedene pflanzliche Präparate, die rezeptfrei erhältlich sind. Ihre häufigsten Inhaltsstoffe sind Substanzen aus:

  • Sägezahnpalme (Serenoa repens), auch Zwergpalme genannt
  • afrikanischem Pflaumenbaum (Pygeum africanum)
  • Roggenpollen (Secale cereale)
  • südafrikanischem Sternengras (Hypoxis rooperi)
  • Kürbissamen (Cucurbita pepo)
  • Brennnesselwurzel (Urtica radix oder dioica)

Allerdings wurden die meisten pflanzlichen Arzneimittel zur Behandlung von BPS-Beschwerden nicht so geprüft, wie es für verschreibungspflichtige Medikamente Pflicht ist, nämlich mit randomisierten kontrollierten Studien (RCT). In RCTs werden freiwillige Studienteilnehmer nach dem Zufallsprinzip in Gruppen aufgeteilt. Bei Medikamentenstudien bedeutet das zumeist: Eine Gruppe erhält das zu prüfende Medikament, die andere hingegen ein Präparat ohne Wirkstoff (Placebo) oder ein anderes Mittel, manchmal aber auch keine oder eine ganz andere Behandlung. Wird die Studie zusätzlich "verblindet" durchgeführt, wissen die Teilnehmer nicht, welches Präparat sie erhalten.

Dieses Vorgehen soll gewährleisten, dass sich vorhandene Unterschiede zwischen den Teilnehmenden möglichst gleichmäßig auf die Gruppen verteilen, um so einen fairen Vergleich der Gruppen zu ermöglichen. Wenn eine Studie sorgfältig durchgeführt wurde und es den Personen, die das zu prüfende Mittel genommen haben, besser oder schlechter geht als den anderen, ist sehr wahrscheinlich das Medikament die Ursache dafür. Wenn mehrere solcher aussagekräftiger Studien mit ausreichender Teilnehmerzahl zu vergleichbaren Ergebnissen kommen, lässt sich mit großer Sicherheit sagen, ob ein Mittel wirkt.

Das am besten untersuchte pflanzliche Medikament gegen BPS-Beschwerden ist eine Substanz aus der Sägezahnpalme oder eine Kombination dieser Substanz zum Beispiel mit einem Extrakt aus Brennnesselwurzel. Es gibt Studien, die darauf hinweisen, dass diese Mittel helfen könnten. Es gibt allerdings auch dazu widersprüchliche Ergebnisse. Dies könnte zum Teil daran liegen, dass die verschiedenen Produkte, die in den Studien untersucht wurden, aufgrund unterschiedlicher Zubereitung nicht immer exakt dieselben Inhaltsstoffe haben. Zum anderen hatten die Männer in diesen Studien unterschiedlich starke Beschwerden. Einen Anlass zu größeren Sicherheitsbedenken hat die Forschung bisher nicht ergeben.

Wenn Sie ein pflanzliches Medikament gegen Ihre BPS-Beschwerden nehmen, wird sich nach etwa einem oder zwei Monaten der Anwendung zeigen, ob es Ihnen hilft oder nicht. Es kann allerdings auch sein, dass sich Ihre Beschwerden in dieser Zeit von selbst gebessert haben. Manchmal kann die Stärke der Symptome auch schwanken. Über die Anwendung pflanzlicher Arzneimittel, die ohne Rezept erhältlich sind, können Sie hier mehr lesen. Falls es neue Forschungsergebnisse zu pflanzlichen BPS-Medikamenten gibt, werden wir dieses Merkblatt aktualisieren. Mehr darüber, was Sie selbst gegen BPS-Symptome tun können, finden Sie in unserem Merkblatt zum Selbstmanagement.

Welche rezeptpflichtigen Medikamente gegen BPS sind die gängigsten?

Alphablocker

In Deutschland und vergleichbaren Ländern setzt man gegen BPS-Beschwerden am häufigsten Medikamente aus der Gruppe der "Alphablocker" (Alpha-1-Rezeptorenblocker) ein. Sie bewirken, dass sich die Muskeln im unteren Bereich der Blase entspannen, und sie sollen so die Blasenentleerung erleichtern. Alphablocker wurden ursprünglich entwickelt, um hohen Blutdruck (Hypertonie) zu senken. Daher eignen sie sich vermutlich besonders für Männer, bei denen zusätzlich ein erhöhter Blutdruck vorliegt. Bei Männern mit normalem Blutdruck könnten sie diesen zu stark absenken.

Die gebräuchlichsten Alphablocker bei Prostatabeschwerden sind:

  • Tamsulosin
  • Alfuzosin
  • Terazosin
  • Doxazosin

In Deutschland wird Tamsulosin sehr viel häufiger eingesetzt als alle anderen Wirkstoffe gegen BPS-Beschwerden.

In den neuesten Analysen von Studien zu BPS-Medikamenten haben sich Alphablocker als wirksam erwiesen. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler schätzen, dass etwa 6 von 10 Männern, die diese Medikamente nehmen, eine zumindest leichte Besserung ihrer Symptome bemerken. Zum Vergleich: In Studien berichteten 3 bis 4 von 10 Männern, die ein Placebo erhalten hatten, ebenfalls von - allerdings sehr geringen - Verbesserungen.

Falls diese Mittel für Sie hilfreich sind, können Sie meist innerhalb von Tagen eine spürbare Verbesserung erwarten. Normalerweise zeigt sich die volle Wirkung der Medikamente innerhalb eines Monats. Wenn das Mittel nach acht Wochen nicht gewirkt hat, ist es unwahrscheinlich, dass es Ihnen helfen kann.

Zu den unerwünschten Wirkungen von Alphablockern gehören Kopfschmerzen, Benommenheit, niedriger Blutdruck sowie eine verstopfte oder laufende Nase. Beim Samenerguss kann sich die Menge der ausgestoßenen Samenflüssigkeit verringern. Diese Ejakulationsstörung trat bei bis zu einem von 10 Männern, die Tamsulosin genommen hatten, häufiger auf als in der Placebogruppe. Zusätzlich berichtete einer von 10 Männern, die Doxazosin genommen hatten, über Schwächegefühl (Asthenie). Nach wissenschaftlichen Schätzungen treten insgesamt bei 4 bis 10 von 100 Männern unerwünschte Wirkungen auf. Aber auch Männer, die ein Placebo genommen hatten, berichteten über einige der genannten Nebenwirkungen. Männer, die Terazosin oder Doxazosin nehmen, beginnen manchmal mit einer niedrigen Dosierung, um die unerwünschten Wirkungen vor allem auf den Blutdruck zu begrenzen. Bei Tamsulosin oder Alfuzosin ist dies nicht nötig.

Enzyminhibitoren


Früher waren diese Mittel die gebräuchlichsten Medikamente gegen BPS-Beschwerden, inzwischen haben die Alphablocker sie jedoch weitgehend ersetzt. Der volle Name dieser Medikamentengruppe ist "5-Alpha-Reduktase-Inhibitoren" oder "5-Alpha-Reduktase-Hemmer". "Inhibitoren" bedeutet "Hemmer". Reduktase ist ein Enzym. Enzyme sind Eiweißmoleküle, die bestimmte Stoffwechselfunktionen beschleunigen. Durch die Hemmung von Enzymen lassen sich Stoffwechselvorgänge verlangsamen. Enzyminhibitoren gegen BPS zielen darauf ab, die Prostata zu verkleinern. Sie setzen die Produktion der Hormone herab, die zum Wachstum der Prostata beitragen. Gegen BPS-Symptome werden folgende Enzyminhibitoren eingesetzt:

  • Finasterid
  • Dutasterid

Die Medikamente können BPS-Beschwerden verringern, sie wirken jedoch viel langsamer als die Alphablocker. Normalerweise erreichen sie ihre volle Wirkung etwa nach sechs Monaten, manchmal zeigt sich aber selbst innerhalb eines Jahres noch kein spürbarer Effekt. Weil Enzyminhibitoren die Prostata verkleinern, können sie Männern mit BPS-Symptomen, deren Prostata nicht sehr stark vergrößert ist, vermutlich weniger helfen.

Unerwünschte Wirkungen treten bei etwa 4 von 100 Männern auf, die Enzyminhibitoren nehmen. Wie oft sie sich beim Einsatz von Placebos zeigen, ist unklar. Enzyminhibitoren beeinflussen die Hormonproduktion, deshalb betreffen ihre unerwünschten Wirkungen das Sexualleben: Sie können die Lust herabsetzen, Erektions- oder Ejakulationsstörungen verursachen. Mit letzterem ist gemeint, dass beim Orgasmus weniger Samenflüssigkeit ausgestoßen wird.

Noch nicht geklärt ist, ob und wie Enzyminhibitoren das Risiko für Prostatakrebs beeinflussen. Einige Forschungsergebnisse weisen darauf hin, dass sie die Entstehung dieser Krebsart verzögern können. Es ist jedoch nicht ausgeschlossen, dass sie das Risiko leicht erhöhen, eine ernsthaftere Form von Prostatakrebs zu entwickeln. Die Wirkstoffe verändern außerdem die Menge des "prostataspezifischen Antigens" (PSA) im Blut, den sogenannten PSA-Wert. Wenn Sie also ein solches Medikament nehmen und einen PSA-Test machen lassen, ist es wichtig, dass die Ärztin oder der Arzt darüber informiert ist.

Kombinationen von Medikamenten


Alphablocker und Enzyminhibitoren werden zusammen eingesetzt, um mithilfe eines Alphablockers BPS-Beschwerden möglichst rasch zu lindern und gleichzeitig mit einem Enzyminhibitor das weitere Wachstum der Prostata zu hemmen.

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler haben jedoch festgestellt, dass es die Symptome oder die Lebensqualität nicht verbessert, wenn man zusätzlich zu einem Alphablocker einen Enzyminhibitor einsetzt. Dies gilt zumindest für das erste Jahr der Einnahme. Zusätzlich einen Enzyminhibitor einzunehmen, kann zudem weitere unerwünschte Wirkungen auf das Sexualleben haben. Die Kombination von Alphablockern und Enzyminhibitoren ist also umstritten, ihre Wirkung wird allerdings weiterhin erforscht.

Die Kombination pflanzlicher BPH-Medikamente mit Alphablockern oder Enzyminhibitoren ist möglich. Ob sich dadurch bessere Ergebnisse erzielen lassen, ist wissenschaftlich nicht belegt.

Anticholinergika oder Antimuskarinika


Diese Medikamente werden bei BPS-Beschwerden weitaus seltener eingesetzt, und sie helfen wahrscheinlich auch nicht so gut wie Alphablocker oder Enzyminhibitoren. Tatsächlich wurden diese Wirkstoffe entwickelt, um andere Probleme zu behandeln, die ähnliche Beschwerden wie bei BPS verursachen. Zum Teil werden sie bei einer sogenannten überaktiven Blase eingesetzt, oder bei manchen Formen von Inkontinenz (ungewolltem Urinabgang). Für Männer, die neben der BPS auch ein solches Problem haben, könnte der Einsatz dieser Medikamente sinnvoll sein. Bei Männern, die eher Probleme mit einem eingeschränkten Urinfluss haben, könnten sie die Symptome eher noch verstärken.

Können BPS-Mittel die Wirkung anderer Medikamente beeinflussen?

Wenn Sie aufgrund von BPS-Symptomen ärztlichen Rat suchen, wird Ihre Ärztin oder Ihr Arzt Sie zunächst einmal fragen, ob und welche anderen Medikamente Sie bereits verwenden. Dafür gibt es zwei Gründe: Zum einen können bestimmte Mittel die Beschwerden beim Wasserlassen verstärken. Dazu gehören zum Beispiel sogenannte Diuretika, mit denen unter anderem Bluthochdruck behandelt wird. Zum anderen kann Ihre Ärztin oder Ihr Arzt auf diese Weise feststellen, ob Sie bereits Mittel nehmen, die die Wirkung von BPS-Medikamenten beeinflussen könnten (oder umgekehrt).

Es gibt nicht genug Forschungsergebnisse, um sicher sagen zu können, welche solcher Wechselwirkungen zwischen BPS-Mitteln und anderen Medikamenten auftreten. Beispielsweise ist nicht abschließend geklärt, ob sich BPS-Medikamente und Mittel zur Behandlung von Erektionsstörungen gegenseitig beeinflussen. Sowohl Alphablocker als auch Potenzmittel können den Blutdruck senken. Es könnte zu unerwünschten Wirkungen kommen, wenn Männer beide Mittel nehmen.

Welche Möglichkeiten habe ich, wenn Medikamente nicht wirken oder unerwünschte Wirkungen zu stark sind?

Wenn ein Mittel bei Ihnen nicht wirkt, können Sie mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt besprechen, ob ein anderes Medikament besser für Sie geeignet wäre. Jedes Mittel hat bestimmte Vor- und Nachteile. Es kann allerdings ein paar Monate dauern, bis Sie herausgefunden haben, ob Ihnen ein bestimmtes Medikament tatsächlich hilft.

Wenn sich die Beschwerden jedoch immer weiter verschlechtern oder die unerwünschten Wirkungen eines Mittels zu einem Problem werden, könnte eine Operation infrage kommen. Die BPS-Symptome der meisten Männer sind allerdings nicht so schwerwiegend, dass eine chirurgische Behandlung erforderlich wird.

Eine Operation wird vor allem dann erwogen, wenn die Symptome sehr stark sind oder ein Mann mit den Beschwerden im Alltag nicht mehr zurechtkommt. Chirurgische Verfahren haben ernsthaftere Nebenwirkungen als Medikamente. Diese unerwünschten Wirkungen treten auch relativ häufig auf und können teilweise nicht wieder rückgängig gemacht werden. Allerdings können einige Operationsverfahren ausgeprägte Symptome auch erfolgreicher lindern als Arzneimittel. So kann das Standard-Operationsverfahren die Beschwerden meistens auf ein geringes Niveau senken.

Mehr über die unterschiedlichen Operationsmöglichkeiten finden Sie in unserem Merkblatt zur Chirurgie. In unserem Spezial können Sie nachlesen, welche Erfahrungen Männer mit einer Operation gemacht haben.


Autor: Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG)

  • Letzte Aktualisierung: 17. Oktober 2008 14:02
  • Erstellt am: 14. Oktober 2008 10:02
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  • Quellen:



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