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Hohen Blutdruck senken: Welche Maßnahmen nützen

Liebgewonnene Gewohnheiten ändern, täglich Medikamente nehmen – wer etwas gegen Bluthochdruck tun möchte, braucht Wissen und Motivation. Wir geben einen Überblick über die Vor- und Nachteile von Blutdruck-Medikamenten. Und wir haben zusammengefasst, was man über die Wirkung von Lebensstil-Änderungen weiß. Bei der Entscheidung für oder gegen eine Behandlung hilft es zu wissen, welches Risiko Bluthochdruck bedeutet und was eine Behandlung daran ändern kann. Anhand einer Beispiel-Rechnung verdeutlichen wir, wie der Nutzen einer Behandlung von den persönlichen Risikofaktoren abhängt. Zum Merkblatt

Neues Quiz: Bluthochdruck

Hypo oder Hyper? Und was ist mit „diastolisch“ und „essentiell“ gemeint? Wer Bluthochdruck hat, wird einer Reihe von medizinischen Fachbegriffen begegnen. Testen Sie Ihr Wissen. Zum Quiz

Mythos Nahrungsergänzungsmittel: Wissenswertes auf einen Blick

Eins vorweg: Wer sich ausgewogen ernährt, nimmt alle Nährstoffe auf, die der Körper benötigt. Nahrungsergänzungsmittel sind dann überflüssig. Unser Merkblatt zu diesen Produkten haben wir jetzt durch weitere nützliche Fakten ergänzt. Lesen Sie zum Beispiel, wie das Gesetz Medikamente und Nahrungsergänzungsmittel unterscheidet, was man über die Bestellung im Internet wissen sollte und wer von bestimmten Präparaten manchmal profitieren kann. Zum aktualisierten Merkblatt

Nahrungsergänzungsmittel: Nutzen mehr als zweifelhaft

Nahrungsergänzungsmittel als Schutz vor Krebs und Herz-Kreislauf-Erkrankungen – das klingt verlockend. Allerdings kommen wissenschaftliche Studien zum Nutzen von Nahrungsergänzungsmitteln mit den Vitaminen A, E und Betakarotin zu gegenteiligen Ergebnissen: Die Vitamine können sogar schaden. Zur aktualisierten Kurzantwort

Prämenstruelles Syndrom: Hormonelle Verhütungsmittel mit erhöhtem Risiko

Angespannt, traurig, gereizt – an den „Tagen vor den Tagen“ fühlen sich viele Frauen so. Häufig wird dann versucht, die Beschwerden mit hormonellen Mitteln zu lindern. „Pillen“ mit Drospirenon und niedrig dosiertem Östrogen scheinen Frauen mit PMS zu helfen. Allerdings weisen Arzneimittelbehörden jetzt darauf hin, dass Drospirenon-haltige Pillen das Risiko für Blutgerinnsel stärker erhöhen als andere Verhütungsmittel. Mehr

Aktuelle Informationen zu neuen Arzneimitteln

Seit Kurzem veröffentlicht das IQWiG Gutachten, in denen es die Vor- und Nachteile neuer Arzneimittel im Vergleich zu bisherigen Behandlungen bewertet. In der neuen Rubrik „Frühe Nutzenbewertung von Arzneimitteln“ fasst Gesundheitsinformation.de die wichtigsten Ergebnisse der IQWiG-Gutachten aktuell und kurz zusammen. Mehr

Schwarzer Hautkrebs: Welche Vor- oder Nachteile hat Ipilimumab?

Das Arzneimittel Ipilimumab (Handelsname Yervoy) ist seit Juli 2011 in Deutschland für Patientinnen und Patienten zugelassen, die an einem fortgeschrittenen Melanom erkrankt sind. Mehr

Multiple Sklerose: Welche Vor- oder Nachteile hat Fampridin?


Das Arzneimittel Fampridin (Handelsname Fampyra) ist seit Juli 2011 in Deutschland für Patientinnen und Patienten zugelassen, die als Folge einer Multiplen Sklerose eine Gehbehinderung haben. Mehr

Systemischer Lupus erythematodes: Welche Vor- oder Nachteile hat Belimumab?

Belimumab (Handelsname Benlysta) ist in Deutschland seit Mitte 2011 als Zusatzbehandlung für erwachsene Patientinnen und Patienten mit der Autoimmunerkrankung „systemischer Lupus erythematodes“ (SLE) zugelassen. Das Mittel kommt nur für Menschen infrage, bei denen die Erkrankung trotz Standardbehandlung weiter aktiv ist. Mehr

Pilzinfektion der Mundhöhle: Probleme frühzeitig erkennen

Hätten Sie gedacht, dass schlecht sitzende Zahnprothesen eine Pilzinfektion im Mund auslösen können? Häufigere Ursachen für Candidosen sind allerdings schwere Erkrankungen wie Krebs und die damit verbundene Behandlung. Auch wenn das Immunsystem durch HIV geschwächt ist, kann es zu Pilzinfektionen kommen. Ein neues Merkblatt bietet einen raschen Überblick in puncto Mundpflege und Medikamente. Zum Merkblatt

Bei Krebs Candidosen vorbeugen: Welche Möglichkeiten es gibt

Eine Pilzinfektion der Mundhöhle ist eine der häufigsten unerwünschten Folgen einer Krebsbehandlung. Eine Chemotherapie kann die Schleimhäute angreifen und das Immunsystem schwächen. Pilze breiten sich so leichter aus. Können hier Antipilzmittel (Antimykotika) parallel zu Chemo- oder Strahlentherapie vorbeugen? Wir haben dazu den Stand des Wissens zusammengefasst. Zur Kurzantwort

Gleiches Gewicht trotz Rauchstopp: Kann das funktionieren?

„Wenn ich mit dem Rauchen aufhöre, nehme ich womöglich zu!“ – diese Befürchtung ist nicht ganz unberechtigt. Es gibt aber Wege, das Rauchen aufzugeben und trotzdem das Gewicht langfristig im Griff zu halten. Wie das gelingen kann, darüber informiert eine aktualisierte Kurzantwort.

Nach Nierentransplantation: Welche Vor- oder Nachteile hat Belatacept?

Belatacept (Handelsname Nulojix) ist seit Juni 2011 in Deutschland für erwachsene Patientinnen und Patienten nach einer Nierentransplantation zugelassen. Zusammen mit anderen Medikamenten soll es einer Abstoßungsreaktion des Körpers auf das Spenderorgan vorbeugen. Mehr

HIV-Infektion: Welche Vor- oder Nachteile hat Rilpivirin?


Rilpivirin ist als Einzelwirkstoff unter dem Handelsnamen Edurant seit November 2011 in Deutschland für erwachsene Patientinnen und Patienten mit einer Infektion durch HIV Typ 1 zugelassen. Es kommt für Personen infrage, die bisher keine anderen Medikamente gegen HIV eingesetzt haben und bei denen maximal 100.000 Virenbestandteile pro Milliliter Blut nachweisbar sind. Mehr

HIV-Infektion: Welche Vor- oder Nachteile hat die feste Kombination von Rilpivirin, Emtricitabin und Tenofovir?

Rilpivirin ist als Einzelwirkstoff unter dem Handelsnamen Edurant seit November 2011 in Deutschland für erwachsene Patientinnen und Patienten mit einer Infektion durch HIV Typ 1 zugelassen. Es kommt für Personen infrage, die bisher keine anderen Medikamente gegen HIV eingesetzt haben und bei denen maximal 100.000 Virenbestandteile pro Milliliter Blut nachweisbar sind. Für dieselbe Patientengruppe ist Rilpivirin seit November 2011 auch als feste Kombination mit den Wirkstoffen Emtricitabin und Tenofovir zugelassen. Mehr

Zecken: Wie gefährlich ihre Stiche wirklich sind

Zecken können zwar Krankheiten übertragen, meist hat ein Stich aber keine gesundheitlichen Folgen. Zudem ist das Risiko an Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) zu erkranken, viel geringer als das eine Borreliose zu bekommen. Wir erklären, wie sich FSME und Borreliose unterscheiden, wie groß die Wahrscheinlichkeit ist, nach einem Zeckenstich zu erkranken und für wen eine FSME-Impfung sinnvoll sein kann. Zum Merkblatt

Zecken entfernen: Gewusst wie

Zeckenpinzetten, Zeckenkarten oder Zeckenhaken – um die Tiere wieder loszuwerden gibt es spezielle Hilfsmittel. Wie Sie sie richtig anwenden und was es zu bedeuten hat, wenn nach dem Entfernen ein kleiner schwarzer Punkt zurückbleibt, erfahren Sie mit einem Klick. Zur Information

Multiple Sklerose: Welche Vor- oder Nachteile hat ein Cannabis-Extrakt?

Ein Extrakt aus Cannabis sativa (Handelsname Sativex) ist seit Mai 2011 in Deutschland für Patientinnen und Patienten zugelassen, bei denen es als Folge einer Multiplen Sklerose zu mittelschweren bis schweren spastischen Lähmungen und Krämpfen kommt. Mehr

Was tun bei chronischer Nasennebenhöhlenentzündung?


Andauernd verstopfte Nasennebenhöhlen können belastend sein. Für die Behandlung braucht man mitunter Geduld. Doch es kann sich lohnen, zur Linderung bestimmte Mittel auszuprobieren. Besser als ihr Ruf sind etwa kortisonhaltige Nasensprays. Sie werden örtlich angewendet und haben deutlich weniger Nebenwirkungen als Mittel, die zum Beispiel als Tablette eingenommen werden. Welche Behandlungen außerdem helfen können, lesen Sie in diesem Merkblatt.

Warum gibt es für alle Schwangeren einen Test auf Schwangerschaftsdiabetes?

Die Risiken eines Schwangerschaftsdiabetes wurden in der Vergangenheit oft stark übertrieben. Heute ist klar, dass auch bei erhöhten Blutzuckerwerten in der Schwangerschaft die weitaus meisten Frauen eine ansonsten normale Schwangerschaft haben und ein gesundes Kind zur Welt bringen. Wir erklären, wie sich Schwangerschaftsdiabetes feststellen lässt und was Frauen bei erhöhten Blutzuckerwerten tun können. Zum Merkblatt

Häufig gestellte Fragen zu Schwangerschaftsdiabetes und Test beantworten wir hier.

Akute Nasennebenhöhlenentzündung: Neue Studien rund um die Behandlung

Manchmal wächst sich eine einfache Erkältung zu einer schmerzhaften akuten Nasennebenhöhlenentzündung aus. Wir haben nach neuen Studien zur Behandlung gesucht – und aussagekräftige Untersuchungen gefunden. Zum aktualisierten Merkblatt

Akute Nasennebenhöhlenentzündung: Nicht immer gleich Antibiotika

Bei akuter Nasennebenhöhlenentzündung sind Antibiotika meist zwecklos. Denn die Erkrankung wird in der Regel durch Viren verursacht. Und gegen Viren helfen Antibiotika nun mal nicht. Bei bestimmten Komplikationen können Antibiotika aber doch sinnvoll sein – bei welchen, das erfahren Sie in dieser aktualisierten Kurzantwort.

Abpumpen von Muttermilch: Persönliche Vorlieben entscheidend

Abpumpen oder Ausstreichen? Elektrisch oder per Handpumpe? Durch Abpumpen von Muttermilch lässt sich Stillen manchmal einfacher in den Alltag einfügen. Und für Mütter ist Abpumpen eine Hilfe, wenn das Kind einmal zu wenig trinkt. Welche Techniken dann zur Verfügung stehen, darüber informieren wir in diesem aktualisierten Text.

Thrombose-Vorbeugung nach Hüft- und Kniegelenkersatz: Welche Vor- oder Nachteile hat Apixaban?

Apixaban (Handelsname Eliquis) ist seit Mai 2011 zugelassen zur Vorbeugung von Thrombosen nach Operationen zum Ersatz eines Hüft- oder Kniegelenks. Mehr

Transthyretin-Amyloidose: Welche Vor- oder Nachteile hat Tafamidis?

Tafamidis Meglumin (Handelsname Vyndaqel) ist seit November 2011 zugelassen zur Verlangsamung von Nervenschädigungen bei Erwachsenen mit einer erblichen Transthyretin-Amyloidose. Mehr

Migräne-Merkblatt speziell für Kinder und Jugendliche

Pochende Kopfschmerzen, Übelkeit und Lichtempfindlichkeit – sie sind typisch für eine Migräne. Auch die Angst vor erneuten Migräneattacken kann sehr belastend sein. Fünf häufig gestellte Fragen rund um die Migräne bei Kindern und Jugendlichen haben wir auf den aktuellen Stand gebracht. Lesen Sie zum Beispiel, welche Medikamente Heranwachsenden helfen können und was man über Migräne-Auslöser weiß. Zum aktualisierten Merkblatt

Welche Medikamente die Schmerzen lindern können

Studien zeigen, dass die Schmerzmittel Ibuprofen und Paracetamol bei Kindern und Jugendlichen am besten gegen Migräne helfen. Sie können die Schmerzen und das Pochen lindern. Neben Schmerzmitteln gibt es aber auch Medikamente, die speziell gegen Migräne entwickelt wurden. Die meisten dieser Medikamente sind jedoch nicht für Kinder zugelassen. Zur aktualisierten Kurzantwort

Arzneien zur Vorbeugung: Studien zeigen nur schwachen Nutzen

Morgens in die Schule, nachmittags zum Fußball – von wegen. Bei manchen Kindern und Jugendlichen ist die Migräne so stark, dass sie ihre Pläne häufig aufgeben müssen. Heranwachsende entscheiden sich dann oft gemeinsam mit ihren Eltern für Medikamente, die Attacken vorbeugen sollen. Aber können die Mittel das tatsächlich? Die Antwort der Wissenschaft fällt zurückhaltend aus. Zur aktualisierten Kurzantwort

Migräneanfällen ohne Medikamente vorbeugen: Funktioniert das?

„Immer wenn ich viel Schokolade esse, werde ich mit Migräne wach“ – manche Mädchen und Jungen haben einen Verdacht, was ihre Kopfschmerzen womöglich auslöst. Ein Migräne-Tagebuch zu führen, ist dann eine Möglichkeit, um Auslösern auf die Spur zu kommen. Doch Kinder und Jugendliche können noch einiges mehr tun, damit ihre Migräneattacken seltener werden. Zur aktualisierten Kurzantwort

Leben mit metastasiertem Brustkrebs


Die Diagnose „metastasierter Brustkrebs“ ist für die meisten Frauen ein großer Schock. Sie löst häufig Sorgen um die eigene Zukunft und die der Angehörigen aus. Zudem fehlen oft Antworten auf drängende Fragen: Welche Behandlungen kommen infrage? Wo findet man professionelle psychische Unterstützung? Und wer kann im Alltag ganz praktisch oder finanziell helfen? Hier zeigen wir auf, welche Hilfen und Wege möglich sind. Zum Artikel

Schneller Überblick: Fakten zu Diagnose und Behandlung

Für Leserinnen und Leser, die sich erst einmal einen Überblick verschaffen wollen, haben wir Wissenswertes zu metastasiertem Brustkrebs kurz zusammengefasst. Lesen Sie über Untersuchungs- und Behandlungsmethoden sowie über das Leben mit der Erkrankung. Zum Merkblatt

Gegen die Hilflosigkeit: Merkblatt für Partnerinnen und Partner

Viele, die einen schwer kranken Angehörigen haben, kennen das. Man möchte ihm Leid und Kummer abnehmen, weiß aber nicht wie. Sich dann hilflos zu fühlen, ist verständlich. Welche Möglichkeiten es gibt, die an Krebs erkrankte Partnerin zu unterstützen, aber auch mit eigenen Ängsten und den Grenzen seiner Belastbarkeit umzugehen, darüber erfahren Sie hier mehr. Zum Merkblatt

Alles andere als leicht: Abschied nehmen

Manche Frauen versuchen, den Blick auf die Endlichkeit des Lebens zu vermeiden. Andere haben das Bedürfnis, sich mit Abschied und Sterben auseinanderzusetzen – zum Beispiel indem sie ihre Lebensgeschichte für Kinder und Enkelkinder aufschreiben. Wichtig ist es, einen Weg zu finden, der den eigenen Bedürfnissen entspricht. Diese Hinweise können vielleicht dabei helfen. Zum Merkblatt

Chemotherapie: Was ist das genau?

Eine Behandlung bei Krebs, starke Medikamente, ein Grund für Haarausfall – viele Menschen haben eine vage Vorstellung davon, was eine Chemotherapie ist. Wir erklären, wie sie abläuft, warum die Ängste vor Nebenwirkungen manchmal größer als nötig sind und wann für eine Chemotherapie eine Salbe infrage kommen kann. Zur Information

Woraus Hoffnung schöpfen: Drei Betroffene berichten

Wer mit einer bestimmten Erkrankung zu tun hat, interessiert sich häufig dafür, welche Erfahrungen andere Betroffene machen. Gesundheitsinformation.de sprach mit zwei Frauen und einem Ehepartner über das Leben mit metastasiertem Brustkrebs. Zu den Erfahrungsberichten

„Sieg“, „Niederlage“, „Kampf“? – Was Schlagzeilen über Krebs auslösen

Wie reagieren Sie, wenn Sie in der Zeitung lesen, dass „Frau X den Krebs besiegt“ oder „Herr Y den Kampf verloren“ hat? Und wie mögen solche Schlagzeilen auf Menschen mit Krebs wirken? Wir haben diese Fragen Hilde Schulte gestellt - sie ist Ehrenvorsitzende der Frauenselbsthilfe nach Krebs. Lesen Sie ihre nachdenkliche Antwort. Mehr

Was helfen kann, wenn Rückenschmerzen anhalten

Meist bessern sich Kreuzschmerzen in wenigen Tage oder Wochen von alleine. Nur: Was tun, wenn sie nicht verschwinden? Was könnte dann eine gute Wahl sein – Massagen, Schmerzmittel oder doch lieber Physiotherapie? Von welchen der etlichen Behandlungsoptionen man weiß, dass sie bei chronischen Kreuzschmerzen nützen, haben wir hier zusammengetragen. Außerdem: typische Schmerzauslöser und wie man aktiv bleiben kann. Zum Merkblatt

Kreuzschmerzen: Sechs Warnsignale für ernsthafte Ursachen

Viele Menschen haben irgendwann im Leben mit Kreuzschmerzen zu tun. In der Regel sind sie ungefährlich. Manchmal steckt jedoch eine ernsthafte Ursache dahinter: Drohende Nervenschäden können sich etwa durch Taubheitsgefühle oder Lähmungen bemerkbar machen. Lesen Sie, auf welche weiteren Warnsignale es sich zu achten lohnt und auf welche Erkrankungen sie hinweisen können. Zur Information

Bluthochdruck: Welche Vor- oder Nachteile hat die Kombination von Aliskiren und Amlodipin?

Das Kombinationsmedikament aus Aliskiren und Amlodipin (Handelsname Rasilamlo) ist seit April 2011 für Menschen mit Bluthochdruck zugelassen, bei denen Aliskiren oder Amlodipin allein nicht ausreichend wirken. Mehr

Epilepsie: Welche Vor- oder Nachteile hat Retigabin?

Retigabin (Handelsname Trobalt) ist seit März 2011 als Zusatztherapie für Erwachsene mit epileptischen Krampfanfällen zugelassen. Mehr

Diagnostik: Warum mehr nicht immer besser ist


Labortests, bildgebende Verfahren, Messung elektrischer Ströme – die Liste moderner Diagnosemethoden ist lang. Eine möglichst sichere Diagnose kann wichtig sein, um abzuschätzen, ob Beschwerden etwa auf eine ernsthafte Erkrankung hinweisen und wie sie verlaufen könnte. Trotzdem lohnt ein kritischer Blick. Denn nicht nur Medikamente können Nebenwirkungen haben, auch Untersuchungen. Mehr

Halsschmerzen: Antibiotika oft nicht sinnvoll

Kratzen im Hals oder Halsschmerzen – für gewöhnlich kündigt sich eine Erkältung mit diesen Vorboten an. Um sie rasch wieder los zu werden, greifen viele zu Antibiotika. Dabei zeigt der Stand des Wissens, dass es gute Gründe gibt, bei unkomplizierten Halsschmerzen erst mal auf Antibiotika zu verzichten. Mehr

Fortgeschrittener Brustkrebs: Welche Vor- oder Nachteile hat Eribulin?

Eribulin (Handelsname Halaven) ist seit März 2011 für Frauen mit lokal fortgeschrittenem und metastasiertem Brustkrebs zugelassen, bei denen die Krankheit trotz vorheriger medikamentöser Behandlung weiter fortgeschritten ist. Mehr

Dupuytren´sche Kontraktur: Welche Vor- oder Nachteile hat Collagenase aus Clostridium histolyticum?

Collagenase aus Clostridium histolyticum (Handelsname Xiapex) ist seit Anfang 2011 zur Behandlung von Personen mit Dupuytren´scher Kontraktur zugelassen. Mehr

Sammeln, bewerten, entscheiden: Wie Sie Medizin-Wissen anwenden

Haben Sie sich schon mal gewundert, warum Sie auf gesundheitsinformation.de fast keine  Empfehlungen oder Ratschläge finden? In unserem ausführlichen „Spezial“ erläutern wir am Beispiel von Peter und Karl – zwei Männern in der Lebensmitte, beide mit der Diagnose „hoher Blutdruck“ – warum wir lieber auf Ratschläge verzichten. Stattdessen sehen wir unsere Aufgabe darin, medizinisches Wissen zu recherchieren und so aufzubereiten, dass es Ihnen hilft, Ihre eigenen Entscheidungen zu treffen. Aber urteilen Sie selbst. Zum Spezial

Antibabypille: Gewichtszunahme nur ein Mythos?

Dieses Vorurteil hält sich hartnäckig: Frauen, die mit der Pille verhüten, nehmen an Gewicht zu. Ein wissenschaftlicher Beleg dafür steht allerdings bis heute aus. Was den Glauben an die zusätzlichen Pfunde ausgelöst haben könnte und warum er so schwer aus der Welt zu schaffen ist, das steht in dieser überarbeiteten Information. Mehr

Chronische Hepatitis C: Welche Vor- oder Nachteile hat Telaprevir?

Telaprevir ist seit September 2011 für Personen zugelassen, die mit bestimmten Hepatitis-C-Viren infiziert sind. Es wird zusätzlich zur bisherigen Standardtherapie eingenommen und soll die Vermehrung des Virus stoppen und dadurch Folgeerkrankungen der Hepatitis C verhindern. Mehr

Prostatakrebs: Welche Vor- oder Nachteile hat Cabazitaxel?

Cabazitaxel (Handelsname Jevtana) ist seit März 2011 für Männer mit metastasiertem Prostatakrebs zugelassen, bei denen eine übliche Hormonblockade nicht mehr wirkt und die bereits mit dem Wirkstoff Docetaxel behandelt sind. Mehr

Multiple Sklerose: Welche Vor- oder Nachteile hat Fingolimod?

Fingolimod (Handelsname Gilenya) ist seit März 2011 für Menschen mit hochaktiver schubförmiger Multipler Sklerose zugelassen, bei denen die Standardbehandlung nicht ausreichend wirkt oder bei denen die Krankheit besonders rasch und schwer verläuft. Mehr

Kraft und Fitness wiedererlangen: Was nach einem Schlaganfall helfen kann


Körperliche Fitness ist auch nach einem Schlaganfall nicht zweitrangig. Sie hilft, Übungen zu absolvieren, die bei der Genesung helfen. Was aktuelle Studien über den Nutzen von Bewegungstraining als Teil der Schlaganfall-Rehabilitation aussagen, darüber berichten wir in dieser überarbeiteten Information.

Instabiles Fußgelenk: Suche nach der optimalen Behandlung

Eine kleine Unaufmerksamkeit und schon ist man umgeknickt. Manchmal bleibt das Fußgelenk dann dauerhaft instabil. Eine mögliche Ursache sind zu locker zusammengewachsene Bänder. Ob eine Operation dann besser als Physiotherapie hilft, kann die Wissenschaft derzeit nicht sicher sagen – dafür aber, mit welcher Behandlung Sie nach einer OP schneller wieder auf die Beine kommen. Zur aktualisierten Kurzantwort

Liebe Leserin, lieber Leser,

ein Waldlauf im Sommer ist für viele der Inbegriff von Fitness und Entspannung. Doch bereits bei einem falschen Schritt kann es passieren: Der Fuß knickt um. Manchmal lautet die Diagnose dann „Knöchelbruch“. Lesen Sie, was die Erholung bei einem solchen Bruch beschleunigen könnte: Früh mit Bewegung zu beginnen oder sich damit etwas Zeit zu lassen.

Um Nachsorge-Maßnahmen geht es auch in einer weiteren Information: Gezieltes Bewegungstraining kann offenbar erneuten Kreuzschmerzen vorbeugen.

Testen Sie außerdem Ihr Wissen im neuen Quiz „Sport und Bewegung“.

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Was gibt es diese Woche Neues?
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Neues Quiz: Wie fit sind Sie in Sachen Sport?

Flottes Gehen, Surfen oder Skifahren – den Möglichkeiten Sport zu treiben, sind kaum Grenzen gesetzt. Allerdings gelten dabei bestimmte Faustregeln. Bloß welche sind das? Und wie gut sind Sport und Bewegung für Menschen mit einer chronischen Erkrankung? Testen Sie Ihr Wissen!

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Kreuzschmerzen: Bewegungstraining nützt jedem Dritten

Nach der Behandlung von akuten Kreuzschmerzen kann regelmäßiges Bewegungstraining helfen, einem Rückfall vorzubeugen. Einer von drei Betroffenen kann davon profitieren. Ob sich Rückfälle auch verhindern lassen, indem man während der akuten Phase trainiert, bleibt allerdings offen. Lesen Sie, warum es trotzdem wichtig ist, von Anfang an aktiv zu sein.

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Sprunggelenkbruch: Nachsorge-Maßnahmen, die helfen könnten

Wer glaubt, dass bei einem Fußgelenkbruch nur Ruhe und ein Gipsverband infrage kommen, der irrt. Menschen mit Sprunggelenkbruch können beispielsweise nach einer Operation auch eine abnehmbare Bandage oder Schiene tragen und zeitig mit Übungen beginnen. Dadurch könnten sie früher wieder beweglich werden. Nur sollte man wissen, dass diese Nachsorge-Maßnahmen auch zu Problemen führen können.

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Übrigens ...
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Wussten Sie schon, …

…, dass Kräuter wie Petersilie, Linsen oder Vollkornflocken gute Eisenlieferanten sind? Welche anderen Nahrungsmittel viel Eisen enthalten, das steht hier:

http://www.gesundheitsinformation.de/schwangerschaft-benoetigt-jede-schwangere-frau-taeglich.196.599.html


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Herzliche Grüße,

Ihre
Hilda Bastian
Chefredakteurin Gesundheitsinformation.de

Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen
(IQWiG)

info@gesundheitsinformation.de [mailto:info@gesundheitsinformation.de]

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