Aktuelles

Diagnostik: Warum mehr nicht immer besser ist

Labortests, bildgebende Verfahren, Messung elektrischer Ströme – die Liste moderner Diagnosemethoden ist lang. Eine möglichst sichere Diagnose kann wichtig sein, um abzuschätzen, ob Beschwerden etwa auf eine ernsthafte Erkrankung hinweisen und wie sie verlaufen könnte. Trotzdem lohnt ein kritischer Blick. Denn nicht nur Medikamente können Nebenwirkungen haben, auch Untersuchungen. Mehr (URL: http://www.gesundheitsinformation.de/index.891.de.html)

Halsschmerzen: Antibiotika oft nicht sinnvoll

Kratzen im Hals oder Halsschmerzen – für gewöhnlich kündigt sich eine Erkältung mit diesen Vorboten an. Um sie rasch wieder los zu werden, greifen viele zu Antibiotika. Dabei zeigt der Stand des Wissens, dass es gute Gründe gibt, bei unkomplizierten Halsschmerzen erst mal auf Antibiotika zu verzichten. Mehr (URL: http://www.gesundheitsinformation.de/index.175.de.html)

Fortgeschrittener Brustkrebs: Welche Vor- oder Nachteile hat Eribulin?

Eribulin (Handelsname Halaven) ist seit März 2011 für Frauen mit lokal fortgeschrittenem und metastasiertem Brustkrebs zugelassen, bei denen die Krankheit trotz vorheriger medikamentöser Behandlung weiter fortgeschritten ist. Mehr (URL: http://www.gesundheitsinformation.de/index.892.de.html)

Dupuytren´sche Kontraktur: Welche Vor- oder Nachteile hat Collagenase aus Clostridium histolyticum?

Collagenase aus Clostridium histolyticum (Handelsname Xiapex) ist seit Anfang 2011 zur Behandlung von Personen mit Dupuytren´scher Kontraktur zugelassen. Mehr (URL: http://www.gesundheitsinformation.de/index.893.de.html)

Sammeln, bewerten, entscheiden: Wie Sie Medizin-Wissen anwenden

Haben Sie sich schon mal gewundert, warum Sie auf gesundheitsinformation.de fast keine  Empfehlungen oder Ratschläge finden? In unserem ausführlichen „Spezial“ erläutern wir am Beispiel von Peter und Karl – zwei Männern in der Lebensmitte, beide mit der Diagnose „hoher Blutdruck“ – warum wir lieber auf Ratschläge verzichten. Stattdessen sehen wir unsere Aufgabe darin, medizinisches Wissen zu recherchieren und so aufzubereiten, dass es Ihnen hilft, Ihre eigenen Entscheidungen zu treffen. Aber urteilen Sie selbst. Zum Spezial (URL: http://www.gesundheitsinformation.de/behandlungen-waehlen.667.56.de.html)

Antibabypille: Gewichtszunahme nur ein Mythos?

Dieses Vorurteil hält sich hartnäckig: Frauen, die mit der Pille verhüten, nehmen an Gewicht zu. Ein wissenschaftlicher Beleg dafür steht allerdings bis heute aus. Was den Glauben an die zusätzlichen Pfunde ausgelöst haben könnte und warum er so schwer aus der Welt zu schaffen ist, das steht in dieser überarbeiteten Information. Mehr (URL: http://www.gesundheitsinformation.de/index.453.de.html)

Chronische Hepatitis C: Welche Vor- oder Nachteile hat Telaprevir?

Telaprevir ist seit September 2011 für Personen zugelassen, die mit bestimmten Hepatitis-C-Viren infiziert sind. Es wird zusätzlich zur bisherigen Standardtherapie eingenommen und soll die Vermehrung des Virus stoppen und dadurch Folgeerkrankungen der Hepatitis C verhindern. Mehr (URL: http://www.gesundheitsinformation.de/index.807.de.html)

Prostatakrebs: Welche Vor- oder Nachteile hat Cabazitaxel?

Cabazitaxel (Handelsname Jevtana) ist seit März 2011 für Männer mit metastasiertem Prostatakrebs zugelassen, bei denen eine übliche Hormonblockade nicht mehr wirkt und die bereits mit dem Wirkstoff Docetaxel behandelt sind. Mehr (URL: http://www.gesundheitsinformation.de/index.806.de.html)

Multiple Sklerose: Welche Vor- oder Nachteile hat Fingolimod?

Fingolimod (Handelsname Gilenya) ist seit März 2011 für Menschen mit hochaktiver schubförmiger Multipler Sklerose zugelassen, bei denen die Standardbehandlung nicht ausreichend wirkt oder bei denen die Krankheit besonders rasch und schwer verläuft. Mehr (URL: http://www.gesundheitsinformation.de/index.805.de.html)

Kraft und Fitness wiedererlangen: Was nach einem Schlaganfall helfen kann


Körperliche Fitness ist auch nach einem Schlaganfall nicht zweitrangig. Sie hilft, Übungen zu absolvieren, die bei der Genesung helfen. Was aktuelle Studien über den Nutzen von Bewegungstraining als Teil der Schlaganfall-Rehabilitation aussagen, darüber berichten wir in dieser überarbeiteten Information (URL: http://www.gesundheitsinformation.de/index.598.de.html) .

Instabiles Fußgelenk: Suche nach der optimalen Behandlung

Eine kleine Unaufmerksamkeit und schon ist man umgeknickt. Manchmal bleibt das Fußgelenk dann dauerhaft instabil. Eine mögliche Ursache sind zu locker zusammengewachsene Bänder. Ob eine Operation dann besser als Physiotherapie hilft, kann die Wissenschaft derzeit nicht sicher sagen – dafür aber, mit welcher Behandlung Sie nach einer OP schneller wieder auf die Beine kommen. Zur aktualisierten Kurzantwort (URL: http://www.gesundheitsinformation.de/index.465.de.html)

Prostatakrebs: Welche Vor- oder Nachteile hat Abirateron?

Abirateron (Handelsname Zytiga) ist seit September 2011 für Männer mit metastasiertem Prostatakrebs zugelassen, bei denen eine übliche Hormonblockade nicht mehr wirkt und sich der Krebs während oder nach einer Behandlung mit dem Wirkstoff Docetaxel weiter ausgebreitet hat. Mehr (URL: http://www.gesundheitsinformation.de/index.804.de.html)

Typ-2-Diabetes: Welche Vor- oder Nachteile hat Linagliptin?

Linagliptin (Handelsname Trajenta) ist seit Mitte 2011 für Erwachsene mit Typ-2-Diabetes mellitus zugelassen, bei denen Ernährungsumstellung und Bewegung einen erhöhten Blutzuckerspiegel nicht ausreichend senken. Mehr (URL: http://www.gesundheitsinformation.de/index.803.de.html)

Schmecken, schlucken, sprechen: So funktioniert die Zunge

„Süß“ schmecken wir auf der Zungenspitze, „bitter“ in Richtung Rachen. Von wegen. Heute weiß man, dass wir mit unserer ganzen Zunge relativ gleichmäßig schmecken. Außerdem hat die Wissenschaft ans Licht gebracht, welche weiteren Geschmacksrichtungen wir wahrnehmen können. Was etwa hinter „umami“ steckt und welche Aufgaben das Organ ansonsten erfüllt, erklären wir in diesem Spezial (URL: http://www.gesundheitsinformation.de/zunge.914.56.de.html) .

Lungenfibrose: Welche Vor- oder Nachteile hat Pirfenidon?

Pirfenidon ist seit Anfang 2011 zugelassen für Personen mit leichter bis mittelschwerer Lungenfibrose ungeklärter Ursache. Informationen zu Vor- und Nachteilen finden Sie hier (URL: http://www.gesundheitsinformation.de/index.800.de.html) .

Darmkrebs-Früherkennung: Ja? Nein? Vielleicht?

Kampagnen machen regelmäßig auf die Darmkrebs-Früherkennung aufmerksam. Doch wie groß ist eigentlich das Risiko, an Darmkrebs zu erkranken oder gar zu sterben? Und was kann die Früherkennung daran ändern? Ausführliche Informationen zu Vor- und Nachteilen und zum Ablauf der Untersuchungen finden Sie in diesem Artikel (URL: http://www.gesundheitsinformation.de/index.797.de.html) .

Auf einen Blick: Darmkrebs und Vorstufen erkennen

Für Leserinnen und Leser, die sich erst einmal einen schnelleren Überblick verschaffen wollen, haben wir die wichtigsten Informationen zur Darmkrebs-Früherkennung knapp zusammengefasst. Mehr (URL: http://www.gesundheitsinformation.de/index.799.de.html)

Chronische Hepatitis C: Welche Vor- oder Nachteile hat Boceprevir?

Boceprevir ist seit Mitte 2011 für Personen zugelassen, die mit bestimmten Hepatitis C-Viren infiziert sind. Es wird zusätzlich zur bisherigen Standardtherapie eingenommen und soll die Vermehrung des Virus stoppen und dadurch Folgeerkrankungen der Hepatitis C verhindern. Mehr (URL: http://www.gesundheitsinformation.de/index.798.de.html)

Neueres Mittel gegen erhöhte Cholesterinwerte: Nutzen fraglich

Erhöhte Cholesterinwerte – viele Menschen sorgen sich darum. Denn sie gelten als Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Herzinfarkte und Schlaganfälle. Lässt sich der Cholesterinspiegel durch gesündere Ernährung oder Bewegung nicht ausreichend beeinflussen, gibt es die Möglichkeit, Medikamente anzuwenden. Ein neueres Mittel kann offenbar die Cholesterinwerte verbessern. Aber hilft es auch, Folgeerkrankungen vorzubeugen? Zur Kurzantwort (URL: http://www.gesundheitsinformation.de/index.796.de.html)

Moderat oder normnah: Neues zur Blutzuckersenkung bei Typ-2-Diabetes

Fachleute sind sich einig: Eine Blutzuckersenkung ist für Menschen mit Typ-2-Diabetes grundsätzlich nützlich. Allerdings wird über die beste Behandlungsstrategie diskutiert: Die einen raten zu „normnahen“ Werten, andere zu einer weniger starken Senkung. Ist eine der beiden Strategien überlegen? Was die Wissenschaft dazu sagt, haben wir zusammengefasst. Zur Kurzantwort (URL: http://www.gesundheitsinformation.de/index.792.de.html)

Schwarzer Hautkrebs: Vom Nutzen eines bildgebenden Verfahrens


Der schwarze Hautkrebs ist relativ selten, aber aggressiver als andere Hautkrebsarten. Einige Fachleute nehmen an, dass sich diese auch Melanom genannte Krebsart besser behandeln lässt, wenn die Ausbreitung oder Rückfälle genauer erkannt werden. Ist die Untersuchung mit einem Positronen-Emissions-Tomografen (PET) da hilfreich? Zur Kurzantwort (URL: http://www.gesundheitsinformation.de/index.794.de.html)

Gewusst wie: Zahnfleischentzündungen und ihren Folgen vorbeugen


Meist ist Zahnfleischbluten harmlos. Manchmal kann es aber auf eine Entzündung des Zahnfleischs hinweisen. Wir erklären, wodurch eine Zahnfleischentzündung entsteht und welche Behandlungsmöglichkeiten es gibt, wenn die Entzündung bereits Teile des Zahnhalteapparats geschädigt hat. Zum Merkblatt (URL: http://www.gesundheitsinformation.de/index.790.de.html)

Behandlung nach Herzinfarkt: Kombinationen mit ASS

Zur Behandlung und Vorbeugung von Herzinfarkten steht eine Reihe von Medikamenten zur Verfügung. Studien zeigen nun, dass ein 2009 eingeführter Wirkstoff  das Risiko für weitere nicht-tödliche Herzinfarkte besser senken kann als ein älterer Wirkstoff. Doch das neuere Mittel hat auch Nachteile. Mehr (URL: http://www.gesundheitsinformation.de/index.791.de.html)

Angina Pectoris und Herzinfarkt: Welche Vor- oder Nachteile Ticagrelor hat

Ticagrelor ist seit Ende 2010 für Personen mit einer instabilen Angina Pectoris oder einem Herzinfarkt zugelassen. Es wird zusammen mit Acetylsalicylsäure (ASS) eingenommen und soll das Risiko für weitere Erkrankungen an Herz und Gefäßen senken. Mehr (URL: http://www.gesundheitsinformation.de/index.789.de.html)

Babys und Kinder: Was tun bei akuter Mittelohrentzündung?

Die meisten Eltern kennen das: Wenn das Kind nachts viel schreit und Schmerzen hat, kann das sehr beunruhigend sein. Häufig steckt eine akute Mittelohrentzündung dahinter. Was Sie dann für Ihr Kind tun können, darum geht es in diesem Film (URL: http://www.gesundheitsinformation.de/index.781.de.html) .

Von Ohrmuscheln und Hörschnecken: So funktioniert das Ohr

Unsere Augen können wir schließen, unsere Ohren nicht. Das Sinnesorgan hält uns aber nicht nur ständig in Verbindung mit der Welt. Was das Ohr sonst noch kann und wie es aufgebaut ist, zeigt dieser Film (URL: http://www.gesundheitsinformation.de/index.780.de.html) .

Obstruktive Schlafapnoe: Wenn nachts häufig der Atem stockt

Nächtliche Atemaussetzer und starke Müdigkeit am Tag sind das eine Problem. Menschen mit Schlafapnoe haben durch wiederholte längere Atemstillstände in der Nacht obendrein ein weiteres: Ihr Risiko für hohen Blutdruck und andere Herz-Kreislauf-Probleme ist erhöht. In einem ausführlichen Merkblatt steht, was genau hinter dieser oft verkannten Erkrankung steckt und welche Behandlungen es gibt. Zur ausführlichen Version (URL: http://www.gesundheitsinformation.de/index.759.de.html)

Auf einen Blick: Die wichtigen Fakten zur Schafapnoe

Unkonzentriert, gereizt und übermüdet – diese Anzeichen haben Sie in letzter Zeit an sich beobachtet? Wir sagen Ihnen, was eine Schlafapnoe begünstigen kann und wann nächtliche Atemaussetzer zu einem gesundheitlichen Problem werden. Zur kurzen Version (URL: http://www.gesundheitsinformation.de/index.770.de.html)

Warum bei der CPAP-Therapie die Hilfe von Profis wichtig ist

Sie ist gängig bei obstruktiver Schlafapnoe: die CPAP-Therapie. Betroffene tragen dabei nachts eine Atemmaske. Der leichte Überdruck der einströmenden Luft sorgt dafür, dass die Atemwege frei bleiben. Aber die Therapie ist gewöhnungsbedürftig, viele brechen sie ab. Studien zeigen nun, dass es sich lohnt, Hilfe in Anspruch zu nehmen, um die CPAP-Therapie beizubehalten. Zur Kurzantwort (URL: http://www.gesundheitsinformation.de/index.771.de.html)

CPAP-Atemtherapie: Acht typische Probleme und wie Sie sie lösen

Eins vorweg: Die sogenannte CPAP-Therapie kann die Folgen einer obstruktiven Schlafapnoe lindern. Allerdings empfinden viele Patientinnen und Patienten die Maske anfangs als unangenehm und beengend. Zu welchen typischen Problemen die nächtliche Atemtherapie zu Beginn führt und was dann helfen kann, steht hier. Zur Information (URL: http://www.gesundheitsinformation.de/index.772.de.html)

Mit Schlafapnoe leben: Drei Betroffene berichten

„Ich wurde morgens wach und war ausgeschlafen. Das war etwas, was ich die vorangegangenen Jahre überhaupt nicht kannte. Ich war ein ganz anderer Mensch“ – was diesem Patienten mit Schlafapnoe geholfen hat und wie andere Betroffene mit der Erkrankung zurechtkommen, dazu mehr in den Erfahrungsberichten (URL: http://www.gesundheitsinformation.de/index.767.de.html) .

Neues Quiz: Schlaf und Schlafstörungen

„Wie soll ich nur den nächsten Tag im Büro überstehen?“ – das denken viele, wenn sie nachts einfach nicht in den Schlaf finden. Dabei kann man selbst einiges tun, um morgens erholt in den Tag zu starten. Bloß was? Testen Sie sich im Quiz (URL: http://www.gesundheitsinformation.de/index.774.de.html) .

Kombinationspräparat gegen erneuten Schlaganfall: Hoffnungsträger oder Flop?

Sie sind der Klassiker unter den „Blut verdünnenden“ Mitteln: Medikamente mit dem Wirkstoff Acetylsalicylsäure (ASS). Die Kombination mit einem anderen Wirkstoff soll nach einem Schlaganfall weiteren Herz-Kreislauf-Ereignissen vorbeugen. In puncto Nutzen und Schaden hat die Forschung allerdings wenig Erfreuliches zu Tage gefördert. Zur Kurzantwort (URL: http://www.gesundheitsinformation.de/index.765.de.html)

Grauer Star: Besser stationär oder ambulant operieren?

Sie zählt zu den Routineeingriffen – die Operation des Grauen Stars. Nötig wird sie, wenn jemand Einzelheiten selbst mit einer Brille nicht mehr klar erkennt. Da die Behandlung unter örtlicher Betäubung erfolgt, kann man sich meist auch für eine Operation in der Tagesklinik entscheiden. Nur: Was heißt das für das Operationsergebnis? Zur aktualisierten Kurzantwort (URL: http://www.gesundheitsinformation.de/index.101.de.html)


Liebe Leserin, lieber Leser,

ein Waldlauf im Sommer ist für viele der Inbegriff von Fitness und Entspannung. Doch bereits bei einem falschen Schritt kann es passieren: Der Fuß knickt um. Manchmal lautet die Diagnose dann „Knöchelbruch“. Lesen Sie, was die Erholung bei einem solchen Bruch beschleunigen könnte: Früh mit Bewegung zu beginnen oder sich damit etwas Zeit zu lassen.

Um Nachsorge-Maßnahmen geht es auch in einer weiteren Information: Gezieltes Bewegungstraining kann offenbar erneuten Kreuzschmerzen vorbeugen.

Testen Sie außerdem Ihr Wissen im neuen Quiz „Sport und Bewegung“.

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Was gibt es diese Woche Neues?
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Neues Quiz: Wie fit sind Sie in Sachen Sport?

Flottes Gehen, Surfen oder Skifahren – den Möglichkeiten Sport zu treiben, sind kaum Grenzen gesetzt. Allerdings gelten dabei bestimmte Faustregeln. Bloß welche sind das? Und wie gut sind Sport und Bewegung für Menschen mit einer chronischen Erkrankung? Testen Sie Ihr Wissen!

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Kreuzschmerzen: Bewegungstraining nützt jedem Dritten

Nach der Behandlung von akuten Kreuzschmerzen kann regelmäßiges Bewegungstraining helfen, einem Rückfall vorzubeugen. Einer von drei Betroffenen kann davon profitieren. Ob sich Rückfälle auch verhindern lassen, indem man während der akuten Phase trainiert, bleibt allerdings offen. Lesen Sie, warum es trotzdem wichtig ist, von Anfang an aktiv zu sein.

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Sprunggelenkbruch: Nachsorge-Maßnahmen, die helfen könnten

Wer glaubt, dass bei einem Fußgelenkbruch nur Ruhe und ein Gipsverband infrage kommen, der irrt. Menschen mit Sprunggelenkbruch können beispielsweise nach einer Operation auch eine abnehmbare Bandage oder Schiene tragen und zeitig mit Übungen beginnen. Dadurch könnten sie früher wieder beweglich werden. Nur sollte man wissen, dass diese Nachsorge-Maßnahmen auch zu Problemen führen können.

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Übrigens ...
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Wussten Sie schon, …

…, dass Kräuter wie Petersilie, Linsen oder Vollkornflocken gute Eisenlieferanten sind? Welche anderen Nahrungsmittel viel Eisen enthalten, das steht hier:

http://www.gesundheitsinformation.de/schwangerschaft-benoetigt-jede-schwangere-frau-taeglich.196.599.html


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Herzliche Grüße,

Ihre
Hilda Bastian
Chefredakteurin Gesundheitsinformation.de

Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen
(IQWiG)

info@gesundheitsinformation.de [mailto:info@gesundheitsinformation.de]

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